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vor 2 Jahren

Theater Trier Spielzeitheft 2019/20

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Das Theater Trier präsentiert die neue Spielzeit 2019/20 mit einem bunten Programm. Mit beliebten Klassikern und der ein oder anderen Überraschung im Programm wird es definitiv eine aufregende Saison.

TANZ BALLETT TANZ

TANZ BALLETT TANZ PREMIERE 12.10.2019 GROSSES HAUS 19:30 Uhr Special BALLETT DOPPELABEND Carmen &Bolero EIN BALLETT - DOPPELABEND MIT ZWEI CHOREOGRAPHIEN VON ROBERTO SCAFATI Musik von Georges Bizet, Rodion Konstantinowitsch Schtschedrin, Arvo Pärt und Maurice Ravel Roberto Scafatis choreographische Interpretation der Carmen zeichnet bewusst eigene Rollenbilder für die Protagonisten. Carmen tanzt vor den Augen der Männer. Don José und der Torero Escamillo platzen beinahe vor Gier nach ihr, während an den Frauen die Eifersucht nagt. Heißblütig trotzt Carmen dem Tod - doch ist ihr Verhängnis vorgezeichnet, ihr Schicksal nimmt seinen Lauf und sie wird von Don José erstochen. Für den Prolog hat der Choreograph Arvo Pärts Streichorchesterfassung der Fratres ausgewählt. So spielt Scafatis Carmen von Stückbeginn an mit dem Bild des Todes, existentiell archaisch, lustvoll und berauschend. Carmen basiert auf Bizets berühmter Oper, wobei der Choreograph hier die theatralische Bearbeitung Rodion Schtschedrins nutzt, die der Komponist für seine Frau Maja Plissetskaja, Primaballerina am Bolschoi Theater, zu einer Ballett-Suite verdichtet hat. Mein Meisterwerk? Der Bolero natürlich. Schade nur, dass er überhaupt keine Musik enthält. Maurice Ravel Als zweites Stück für diesen Abend, dynamisch kontrapunktisch und extrem spannend, wählt der Choreograph die Komposition des Franzosen Maurice Ravel, geboren 1875, dem Todesjahr von Bizet. In Roberto Scafatis Fassung ist Ravels weltberühmter Bolero eine Choreographie voller Sehnsucht, sich von den Lasten der Welt zu befreien – und das tut das Ballett im Wortsinne – mit jeder Instrumentengruppe, die im Verlauf dieser einmaligen Komposition hinzukommt, lassen die Tänzerinnen und Tänzer Zug um Zug ihre negativen Gefühle hinter sich. Ein choreographischer Befreiungsschlag. CHOREOGRAPHIE & INSZENIERUNG Roberto Scafati MUSIKALISCHE LEITUNG Wouter Padberg AUSSTATTUNG Marianne Hollenstein 40 41

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