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Bereits erschienen. Erscheint am 19.09. the Bulletmonks tom gAeBel Hardrock par exellence CD-Tipp 2007 präsentierten die sympathischen Franken ein überzeugendes Debütalbum. Von „No Gain Just Pain“ bis hin zu „“tentacle“ fusionierten Sänger/Gitarrist tyler Voxx, Gitarrist Dangerous Dan, Bassist Spreace Jackson und Schlagzeuger Moi sämtliche Spielarten härterer Rockmusik zu einem liveerprobten, chartverdächtigen hitmix. 2009 folgte das Album „Royal Flush On the titanic“ dass trotz erfolgreicher Support-tourneen u.a. für Volbeat, W.A.S.P. und u.F.O. hinter den Erwartungen zurückblieb. Mit neuer Besetzung an Gitarre und Schlagzeug hat man sich beständig weiterentwickelt und in Klagenfurt die neue CD „No More Warnings“ markant in Szene gesetzt. Vom titeltrack bis hin zu „Giddy up“ braucht man anglo-amerikanische hardrock-Vorbilder nicht zu fürchten. Bei der leidenschaftlichen Spielfreude des Quintetts ist mit dem großen Durchbruch für die Bulletmonks doch noch zu rechnen. The Bulletmonks „No More Warnings“ (Deaf Shepherd Recordings/Indigo) www.bulletmonks.com Text: Frank Keil Bild: Deaf Shepherd Recordings Feinster Swing CD-TIPP Der studierte Jazzsänger und Entertainer aus Gelsenkirchen wurde 2004 einer breiten Öffentlichkeit durch ein Swing-Bandprojekt rund um Frank Sinatra-Songs bekannt. Als Multiinstrumentalist kreierte er danach auch beständig Eigenkompositionen und blickte stets über Genregrenzen hinaus. Auch mit seinem aktuellen Album „So Good to Be Me“ erinnert er vorwiegend an den uS-Swing der 50er und 60er Jahre. Die Zeitreise mit seinem Orchester umfasst 13 unterhaltsame Stücke, die teilweise chartverdächtig auch mit Latin Grooves und Easy Listening aufwarten. Der mehrfache German Jazz Award-Gewinner verneigt sich zudem mit dem titel „how i Love You“ vor dem legendären deutschen Bandleader James Last. und mit „Wonderful World“ gibt es einen weiteren Evergreen von Sam Cooke zu hören, der den Gute Laune-Cocktail angenehm abrundet. Tom Gaebel „So Good To Be Me“ (Tomofon/Tonpol) www.tomgaebel.com Text: Frank Keil Bild: Tomofon

Bereits erschienen. Bereits erschienen. BeBel gilBeRto lustFingeR Neo-Bossa Nova-Klassiker CD-TIPP Mit ihrem Debütalbum „tanto tempo“ schuf die tochter von Miúcha/Joao Gilberto im Jahr 2000 einen Klassiker des Neo-Bossa Nova. Damals traf sie den Nerv eines weltweiten Publikums mit Faible für die Kombination aus authentischen brasilianischen Sounds und elektronischer Musik. Weitere erfolgreiche Alben der Sängerin/Songwriterin folgten. Nun legt Bebel Gilberto nach fünfjähriger Pause ein neues, von Mario Caldato Jr. (u.a. Beastie Boys) produziertes Album vor. Während sie zwischen Englisch und Portugiesisch pendelt, bleibt sie von „Somewhere Else“ bis hin zu „inspiracao“ ihrer stilistischen Ausrichtung treu. Neben Eigenkompositionen hat Gilberto auch Cover von Antonio Carlos Jobim und Neil Young im Gepäck, die mit befreundeten Musikern in Rio de Janeiro, Los Angeles und News York eingespielt wurden. und wer auf Balladen steht, dürfte an „Novas idéias“, einem gelungenen Duett mit Seu Jorge, definitiv Freude finden. Bebel Gilberto „tudo“ (Portrait/Sony Music) www.bebelgilberto.com Text: Frank Keil Bild: Portrait Punk lebt CD-TIPP Die 1981 von Mastermind thomas Fock in München gegründeten Lustfinger sind eine der dienstältesten deutschen Punkbands. in neuer Besetzung bleiben die Antihelden dem liebgewonnenen Mix aus melodischem Punk, dreckigem Rock´n Roll und einer Prise Alternative Rock nach wie vor treu. Sänger und Songschreiber Fock legt wie gewohnt die Finger in die offenen Wunden der hiesigen Gesellschaft und nimmt in Stücken wie „Die Neue Mitte“ oder „Euch Gehört Die Macht“ selbstverständlich kein Blatt vor den Mund. Es lohnt sich also durchaus nicht nur aus Nostalgie das Quintett (wieder) zu entdecken, dass mit hits wie „Löwenmut“ oder „Bitte Lieber Staatsanwalt“ über die Szene hinaus bekannt wurde. Einfach, aber gekonnt komponiert und arrangiert haben auch die neuen titel durchaus ihren Reiz, der vor allem live in einer energetischen Bühnenperformance mündet. und da widerlegen Lustfinger schon mal ihr eigenes musikalisches Motto „harte Männer tanzen Nicht“. Lustfinger „Zündstoff“ (ZYX Music) www.lustfiinger.com Text: Frank Keil Bild: zYX Music

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