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saar-scene September 09/11

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20 gaMeZone gAMEScoM

20 gaMeZone gAMEScoM 2011 ALLER GUTEN DINGE SIND DREI V om 18. bis 21. August fand auch dieses Jahr wieder die Gamescom in Köln statt. Und obwohl im Vergleich zum Vorjahr weniger Neuheiten und Innovationen an den Ständen der Aussteller zu begutachten waren, erreichte die Videospielmesse einen neuen Besucherrekord. Denn wie immer gaben sich die Publisher größte Mühe beim Anpreisen ihrer Produkte. Und daran, dass die meisten Hersteller am liebsten auf Nummer sicher gehen, hat sich der geneigte Gamer ohnehin schon gewöhnt. Zudem war als einzig relevante Hardware-Neuheit der Messe die PlayStation Vita zu sehen. Dementsprechend groß war der Ansturm auf den Sony-Stand, weil jeder den PSP-Nachfolger einmal in die Hand nehmen wollte. Dieser entpuppte sich als Eier legende Wollmilchsau inklusive Touchscreen und Bewegungssteuerung – was allerdings auch auf Kosten von Handlichkeit und Gewicht geht. In Sachen Spiele gab es noch weniger Überraschendes zu sehen, dafür übertrumpften sich die Publisher bei der Präsentation. THQ spielte hier mit „Saints Row: the Third“ ganz vorne mit. Schließlich wurde das Qualitätssicherungsteam in Form von sechs Penthouse Pets an den Messestand geladen. Anspielen oder ansehen konnte man außerdem potenzielle Verkaufsschlager wie „Battlefield 3“, „COD: Modern Warfare 3“, „Diablo 3“, „Uncharted 3“, „Mass Effect 3“ und massig weitere. Geheimtipps wie „Metro: Last Light“ oder „Darkness 2“ waren da schon fast Mangelware. Die nächsten zwei Jahre Videospielzukunft sind also gesichert – wen juckt es bei so vielen Krachern, dass nur Fortsetzungen in der Konsole landen? Text: Kai Jorzyk · Bild: Koelnmesse Bilddatenbank / Kai Jorzyk DUkE NUkEM foREvER Was lange WähRt... Die Videospielgemeinde ist tatsächlich um einen Running Gag ärmer. Nach der Ankündigung 1997 hat es Take Two Entertainment nun tatsächlich geschafft und den ewig erwarteten Kult-Shooter auf den Markt gebracht. Und eigentlich ist hier alles so, wie man es erwartet hatte. „Duke Nukem Forever“ ist ein klassischer Shooter geworden, der vor allem mit seinem derben Humor zu punkten weiß. Dass leider auch die Technik alte Schule ist, ließ sich bei dieser Entwicklungszeit wohl kaum vermeiden. Der prollige Protagonist muss die Welt abermals vor einer Alien-Invasion retten. Und dabei ist ihm jedes Mittel recht – ist ja auch kein Wunder bei diesem Musterbild eines Machotypen. Der Duke raucht wie ein Schlot, säuft, pumpt sich mit Steroiden voll und mag vor allem eines: Babes. Und von denen haben die fiesen Außerirdischen gefälligst ihre Griffel zu lassen. Also bläst der Duke alles weg, was nur entfernt nach einem Alien aussieht – was mit dem unerreicht umfangreichen Waffenarsenal auch einen Höllenspaß macht. Rätsel und Geschicklichkeitspassagen gibt es zwar auch, aber Hand aufs Herz: hier geht es doch nur ums Ballern. Erwarten darf man somit alles, nur eines nicht: Political Correctness. Und das ist auch gut so. Also: Feinripp an, Bier auf und ab vor den Bildschirm! Text: Kai Jorzyk · Bild: Take-Two Interactive Bereits erschienen für PS 3, Xbox 360, PC (ab 18 Jahren) „Duke Nukem Forever“ (Take-Two Interactive)

coWoRkingSPAcE let’s work together! 21 kaRRieRe die Jungs von dajool, namentlich Daniel Müller, Jochen Breuer und Oliver Simon, haben sich mit ihrem Unternehmen eigentlich auf die Entwicklung kleiner und nützlicher Programme für mobile Endgeräte, kurz Apps, spezialisiert. Wie das aber nun mal so ist, kommt eine gute Idee selten alleine. Der neueste Coup der Informatiker hat aber auf den ersten Blick gar nichts mit trockenen Programmiersprachen zu tun. In Saarbrücken bauen die drei Jungunternehmer gerade den ersten Co-Working- Space auf. Im Gegensatz zu einer Bürogemeinschaft versteht man darunter einen Arbeitsplatz, den man zwar gegen kleines Geld nutzen kann, um dort in einer angenehmen Atmosphäre an einem Projekt zu arbeiten, aber eben nur für einen begrenzten Zeitraum. Das Konzept hat eine ganze Menge Vorteile. Es ist eine gute Alternative für Freiberufler zum vereinsamenden Homeoffice, es entsteht so auf Dauer ein nützliches Netzwerk, teure Infrastruktur kann gemeinsam genutzt werden und es macht einfach Spaß neue kreative Leute kennen zu lernen. Im September soll es losgehen. Kontakt kann man aber jetzt schon knüpfen. Text: Markus Brixius Bild: Cora Staab / dajool Internet: www.dajool.de Jochen Breuer stellt das raumkonzept vor.

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