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saar-scene September 02/09

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Titel Und so wird’s

Titel Und so wird’s gemacht: 2 Eier, Gewürze und je nach Geschmack Schinken, Käse, Zwiebeln oder Pilze in den Beutel hauen, alles schön durchmantschen, Beutel schließen (Luft rausdrücken nicht vergessen) und ab ins kochende Wasser! Nach ca. 10 Minuten ist das Ziplock-Omelette fertig - yummy!!! Böses Essen Eek I’m A Freak! Der Geek: Ein Wesen mit absonderlichen Spezialinteressen, wie beispielsweise dem Schreiben von Computerprogrammen, denen es sich in völliger Versunkenheit hingibt, abgewandt von dem restlichen turbulenten Treiben der heutigen Welt. Meist bildet es mit seinem Computer eine nahezu symbiotische Einheit, die man kaum mehr zu trennen vermag. Doch wovon ernährt sich ein solches Wesen? Seine Nahrungsaufnahme besteht zumeist aus nebenbei verschlungenem Junk-Food, das schnell und einfach zu beschaffen ist, ohne dass sich der Geek mit dem zeitaufwändigen Prozess der Nahrungszubereitung auseinandersetzen muss. Denn der Geek trennt sich nur ungern für längere Zeit von seinen wichtigen Projekten. Für zwei Exemplare der weiblichen Geek-Spezies wurde diese brisante Problematik zu einem neuen Spezialinteresse, dem sie sich tage- und nächtelang voller Eifer und Leidenschaft widmeten. Sie schufen in dieser Zeit der absoluten Hingabe ein spektakuläres und revolutionäres Werk: Das ultimative und einzigartige Kochbuch ganz und gar von und für jede Art von Geek! Das Kochen eines schmackhaften Omelettes (in Kennerkreisen auch als „Ziplock-Omelette“ bekannt), allein mit Hilfe eines Gefrierbeutels und kochendem Wasser, bildet dabei einen ganz besonderen kulinarischen Genuss. Text und Bild: Jasmin Houy * Teilnahmeschluss ist der 15 September. Unter den Teilnehmern wird ein Gewinner ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. E-Mail an gewinne@saar-scene.de 26 Gewinne: Sende Dein Lieblings- Geek-Rezept und gewinne eins von drei Exemplaren “Das Kochbuch für Geeks” (O’Reilly)* Gutes Essen 2. Bio-Erlebnismarkt in Saarlouis - die Alternative zu Junk-Food & Co Warum gibt es eigentlich das Wort „Bio-Lebensmittel“? Sollten nicht alle Lebensmittel irgendwie „Bio“ sein? Tatsächlich sind sie das nicht. Lebensmittel direkt aus der Natur sind sogar so selten, dass sie als solche gekennzeichnet werden. Was wir uns nämlich täglich so zwischen die Kauleisten schieben, ist alles andere als Bio. Pflanzliche Nahrung wird mit Pestiziden behandelt, ist genetisch verändert, wächst auf Kunstdünger und Klärschlamm. Geht es um Fleischwaren, wird es noch übler. Mal abgesehen von der problematischen Haltung, werden die Tiere zu Lebzeiten mit Antibiotika und Wachstumshormonen vollgepumpt. Wer sich diesen Giftstoffen nicht aussetzen will, greift im Supermarkt nach Bio-Produkten. Aber es geht noch besser. Direkt vor unserer Haustür produzieren fleißige saarländische und pfälzische Landwirte nämlich 1 A-Ökoprodukte. Vielleicht gibt es hier keine Bananen oder Ananas, aber dafür tip-top Obst, Gemüse, Backwaren, Honig, Milch, Bier, Wein, Wurst und Käse. Wer sich mal überzeugen will, wie lecker und gesund Bio-Lebensmittel sind, kann dies am Donnerstag, den 10. September, von 16-19 Uhr auf dem Großen Markt in Saarlouis tun. Dort findet der 2. Bio-Erlebnismarkt statt. Nichts wie hin, denn Bio ist besser.

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