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saar-scene Oktober 10/15

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. Nikki Forova Once Human Songwriterin aus Russland CD-Tipp Nikki Forova ist eine russisch-amerikanische Sängerin/Songwriterin mit Wahlheimat Schweiz, die sich in den USA und Europa bereits eine treue Fanbasis aufgebaut hat. Sie ist für ihre einzigartige Stimme bekannt, ihre schrulligen und philosophischen Texte, sowie für ihren musikalisch kraftvollen Klang. Grössere Bekanntheit erlangte sie 2007 durch ihr MTV- Duett mit Vanessa Carlton, als sie zusammen deren Hit „A Thousand Miles“ interpretierten. Musik, intim und berührend und gleichzeitig so gross, als ob sie aus einem Kinofilm stammen würde. Sehr zu empfehlen für Fans von Tori Amos und/oder Kate Bush. Stücke wie „Snapshots Of Sky“ oder „Edge Of The Rainbow“ klingen immer ein wenig melancholisch, aber insgesamt ist die Grundstimmung des Albums doch positiv. Da zudem die renomierten Produzenten Olsson/Wood bei der Produktion des Zweitlings halfen, dürfte weiteren musikalischen Erfolgen nichts im Wege stehen. Bis zum Jahresende wird Nikki Forova mit „White Dandelions“ auch auf deutschen Bühnen unterwegs sein. Modern Metal aus Kanada CD-Tipp Bei Once Human handelt es sich um einen kanadischen Modern Metal-Act, der mit dem Debüt „The Life I Remember“ nachhaltig aufhorchen läßt. Vor allem die vielfältige Stimme von Sängerin/ Multiinstrumentalistin Lauren Hart, gepaart mit den bewährten Fähigkeiten des Bandleaders Logan Mader (ex-Machine Head, Soulfly, Medication) kann überzeugen. Mader, der sich seit 2003 hauptsächlich auf seine Studioarbeit konzentrierte, war vom Hart-Demo so begeistert, dass er die Album-Produktion übernahm und Once Human auch als Live- Act auf die Beine und Bühne stellte. Songs wie „Trail Of Tears“, „Pick Your Poison“ oder „I Am War“ sind geprägt von einer Mischung aus harten Grooves, griffigen Riffs, eingängigen Hooks und symphonischen Elementen. Purer Metal, zu dem auch Bassist Damian Rainauld und Schlagzeuger Ralph Alexander ihren Teil beitragen. Ob Once Human in naher Zukunft auch in Europa live zu erleben sind, stand bei Redaktionsschluß allerdings noch nicht fest. Nikki Forova „White Dandelions“ (ZeitART/Membran) www.nikiforova.com Text: Frank Keil Bild: PR Once Human „The Life I Remember“ (Ear Music) www.facebook.com/oncehuman Text: Frank Keil Bild: PR

Bereits erschienen. Bereits erschienen. Martin Kälberer Avantgarde-Trip CD-Tipp Der deutsche Musiker Martin Kälberer studierte Klavier an der Jazzabteilung der Musikhochschule Graz und ist seit 1989 freischaffender Musiker. Einem breiten Publikum wurde er besonders durch seine Zusammenarbeit mit Werner Schmidbauer und Willy Astor bekannt. Seine aktuelle Doppel-CD „SUONO“ ist dagegen deutlich gewöhnungsbedürftig und weniger massenkompatibel. Die insgesamt 16 Aufnahmen sind geprägt von konzeptioneller Reduktion und souveräner Spontanität. Während CD 1 „einklang“ ein reines Klavier-Album ist, sind auf CD 2 „vielklang“ ausschließlich Metallinstrumente zu hören. Insgesamt ist „SUONO“ so voll von überraschenden , neuen Momenten. Zunächst als reiner Pianist und Keyboarder weltweit tätig, hat Kälberer heute sein Instrumentarium auf vielfältige Art und Weise erweitert. Dank seines eigenen Tonstudios kann er seine musikalischen Vorstellungen zwanglos einspielen und produzieren. The Shanes Feiner Folk-Rock CD-Tipp Die Bigband-Formation aus Trier wurde bereits 1991 gegründet und ist eine der dienstältesten deutschen Folkrock-Bands. Sänger/Gitarrist Kornelius Flowers und seine Mitstreiter haben sich bei ihrem aktuellen Longplayer „Road Worrier“ aber nicht stilistisch beschränkt. Bei den insgesamt 12 Stücken zwischen „“Blood On The Banjo“ über das Hüsker Dü-Cover „The Girl Who Lives On Heaven Hill“ bis zu „The River kommen verstärkt Einflüsse aus Country und Americana zur Geltung. Als besonderer Gast ist Albert Lee (u.a. Eric Clapton und Emmylou Harris) mit von der Partie/Party, der mit seinen Gitarrensoli für einen ordentlichen Schuss Rock´n Roll sorgt und das markante Pedal Steel- und Dobro-Steel von Matt Dawson ergänzt. Natürlich kommen durch den Einsatz von Mandoline und Geige auch die Balkan- und Gypsy-Anklänge nicht zu kurz. Wer ein Faible für Bands wie The Pogues oder The Whiskey Priests hat, der wird auch an den Shanes seine Freude haben. Martin Kälberer „SUONO“ (GLM/Soulfood) www.martinmusic.de Text: Frank Keil Bild: PR The Shanes „Road Worrier“ (SumoRex/Broken Silence) www.shanes.de Text: Frank Keil Bild: PR

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