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saar-scene Oktober 10/14

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22 TITEL MAXIM „Ich

22 TITEL MAXIM „Ich bin ein Spotify Opfer“ Maxim geht in die dritte Runde seiner „Aus dem Staub“ Tour und wird seine Musik auch in der Neunkircher Gebläsehalle präsentieren. Mit der Single „ Meine Soldaten“ aus dem Album „Staub“ ist Maxime Richarz, so sein eigentlicher Name, aus der Hitliste deutscher Radiosender nicht mehr wegzudenken. Zwischen einigen anderen Interviews und der Vorbereitung auf den Bundesvision Songcontest hat er sich die Zeit genommen, über sein Album und die Tour zu erzählen.

Ab November gehst Du erneut auf „Aus dem Staub“Tour, Teil III. Hast Du damit gerechnet, dass die Tour solch ein Erfolg wird? Nein, das weiß man ja am Anfang erstmal nicht. Dreimal mit dem selben Album ist schon viel, auch wenn die Tour jetzt schon ein bisschen kleiner ist. Ich bin echt happy, dass ich mit dem Album so viel touren durfte. Wenn Du auf die letzten Jahre zurück blickst, wie hat sich Deine Musik verändert und was hat Dich beeinflusst weg von Reggaelastiger Musik hinzu Deiner jetzigen doch eher nachdenklich stimmenden, ehrlichen Musik? Ich hab irgendwann wieder die Plattenkiste meiner Eltern entdeckt und hab selbst mehr andere Sachen gehört. Es war mehr für mich so eine Textentscheidung. Das, was ich erzählen wollte, hat sich in der Musik, die ich damals gemacht habe nicht so wirklich transportiert. Dann gabs die „Asphalt“ Platte, um die Leute ein bisschen zu entwöhnen, weg vom Reggae hin zu dem, was ich jetzt mache. Was ist für Dich das Beste am Touren? Gibt es spezielle Maxim Rituale vor dem Auftritt? Das Schönste am Touren ist natürlich das Spielen, alles andere ist relativ langweilig. Man sitzt lange im Bus auf der Autobahn, macht Soundcheck und wartet, oder führt Interviews. Rituale gibt’s natürlich auch, aber wenn ich dir die verrate, dann muss ich dich töten danach (lacht). Das ist total geheim, und darauf baut mein ganzer Erfolg auf. Du machst auch Stop im Saarland, was fällt Dir zu unseren schönen Bundesland ein? Klar schon ein paar Mal, aber hauptsächlich war ich immer da oben bei dem Radiosender auf dem Berg. Wieso habt ihr beschlossen ’ Alles versucht’ von dem Album ’Asphalt’ ( 2011) in neuem Gewand mit auf das neue „Aus dem Staub“ Album zu packen? Wir haben das immer live gespielt und das war toll. Aber die Aufnahme gefiel mir nicht und daher haben wir es neu gemacht und weil es mir so gefiel, haben wir es mit drauf gepackt. Du hast das Album mit mehreren Produzenten verschiedener Genres aufgenommen. Wie muss man sich die Arbeit vorstellen, wenn Indieproduzenten und Urban Hip Hop aufeinander treffen? Gibt es dazu etwas Lustiges oder Besonderes zu berichten? Dieses Genre Ding, das wusste ich, dass das irgendwann aufbrechen wird. Da wurde gar nicht so wirklich über Genre gesprochen. Es geht da hauptsächlich um Ästhetik und Geschmack. Über Genre spricht man da gar nicht mehr. Man kann in jeder Musik Sachen unterbringen aus verschiedenen Genres. Welche Platte hast Du Dir zuletzt selbst gegönnt? Ich bin ja so ein Spotify Opfer, also das letzte was ich geladen hab war FKA twigs. Auf Deiner Homepage heißt es ’ Nach der Tour ist vor der Tour’, wie geht‘s im nächsten Jahr weiter mit Maxim, gibt es Pläne für 2015? Ich werde natürlich noch spielen. Ich kann nicht viel verraten, aber so viel, es wird eine kleine spezielle Tour geben. Dann werden natürlich auch Festivals gespielt. Und es wird ein neues Album geben, damit fange ich jetzt so langsam an. Interview: Christina Sattler Bild: Heiko Landkammer Neunkirchen, Neue Gebläsehalle, Freitag 21. November, ab 20 Uhr www.maximmusic.de

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