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saar-scene Oktober 10/13

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4 titel The BossHoss

4 titel The BossHoss BossHoss Erstmals ohne Coversongs The BossHoss haben nach kurzer Pause wieder ihre Pferde (oder sind es doch Harleys wie im aktuellen Video zu „Do It“?) gesattelt und sind bereit für den nächsten Ritt (Trip?) durch die Prärie. Dieser steht unter dem Motto „Flames Of Fame“. So heißt auch das neue, ersten Höreindrücken nach zu beurteilen etwas poppigere Album, mit dem sie in Kürze auf Tournee gehen werden. saar-scene sprach mit Sänger Boss Burns über die Anfänge der erfolgreichen Berliner Band. The BossHoss ist eine außergewöhnliche, weil beständig erfolgreiche Band. Bis auf Euer Debütalbum „Internashville Urban Hymns“ aus dem Jahr 2005 fanden sich all Eure Alben in den Top Ten wieder. Hattet Ihr als Kinder beziehungsweise Jugendliche je den Wunsch, erfolgreich zu sein? Uh… ich glaube so, wie man Erfolg heute definieren würden, eher nicht. Ich kann mich erinnern, dass ich seitdem ich mich sehr für Musik interessiert habe – da war ich so zwölf Jahre alt – den Wunsch hatte, Musiker werden zu wollen. Ich wollte nicht nur Konsument von Musik sein. Deine erste Band war meines Wissens nach eine Metal-Band. Wie bist Du vom Metal zum Country/ Rock’n’Roll gekommen? Das hat sich über die Jahre hinweg so ergeben. Das erste Genre, in dem ich total aufgegangen war, war Metal. Dann kamen Punkrock und Hardcore und Anfang der Neunziger Grunge hinzu. Letzterer hatte mich total geflasht. Ich bin einfach immer vielfältiger geworden, im Herzen aber ein Rocker geblieben. Die Gitarre ist die Hausmarke bei mir. Aber mittlerweile darf alles auf meinen Plattenteller, was mir gefällt – egal aus welcher

musikalischen Ecke. Dass Hoss Power und ich beim Country gelandet sind, war letztlich eher Zufall. Wir haben das anfangs ja nur aus Spaß gemacht und waren keine Die Hard-Nashville-Fans, die jedes Album in ihrem Plattenschrank stehen haben. Andererseits bin ich der festen Überzeugung, dass Country auch zum Rock’n’Roll gehört. Von daher ist der Schritt zum Country auch nicht so groß. Aus der spontanen Idee von einst heraus, haben wir uns mittlerweile darauf festgelegt. Wobei wir mittlerweile versuchen, das Spektrum stetig zu erweitern. Früher habt Ihr fast ausschließlich gecovert, heute besteht ein BossHoss-Album fast ausschließlich aus Eigenkompositionen. Hattet Ihr großen Mut aufbringen müssen, eigene Songs einzubringen? Wir haben versucht, das langsam aufzubauen beziehungsweise aufzubrechen und haben den Anteil an eigenen Songs von Album zu Album immer etwas höher geschraubt. Auch um die Fans langsam mitzunehmen. „Flames Of Flame“ ist jetzt tatsächlich das erste BossHoss-Album ohne einen einzigen Coversong. Text: Peter Parker Foto: Universal Music Rockhal, Esch-sur-Alzette, Luxemburg Donnerstag, 17. Oktober, ab 20 Uhr The BossHoss „Flames Of Flame“ (Universal) erscheint am 11.10.13 www.thebosshoss.com

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