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saar-scene November 09/10

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Kleinkunst & KulturKlub

Kleinkunst & KulturKlub Kultursalon Die Winzer & Kir Resonanz Termine im November Werner Kulms Die Hypnose Show Glauben Sie an die Kraft des Wortes? Ihre Ohren werden nicht glauben, was Ihre Augen sehen. Werner Kulms entführt Sie in eine unglaubliche Welt des menschlichen Geistes. Werner Kulms führt Ihnen auf sehr unterhaltsame Weise die Kunst der Hypnose mit einer witzigen und zugleich spannenden Show vor. Samstag 13. November ab 21 Uhr www.werner-kulms.de Rastlos Standpunkte Sie spielen u. a. Lieder von Bob Dylan, Crosby Stills, Nash und Young, H.R. Kunze, Hannes Wader und Konstantin Wecker, z.T. neu arrangiert, deren Texte heute teils wieder brandaktuell sind. Gute Texte und anspruchsvolle, handgemachte Musik kommen beim Publikum immer sehr gut an. Dienstag 30. November ab 20 Uhr www.rastlos-musik.de 14 Geschlossene Gesellschaft Boulevardige Groteske von Jean – Paul Sartre Drei Tote, für immer zusammengesperrt in einem scheußlichen Zimmer, wo das Licht ewig brennt und keine Sekunde Schlaf gegönnt wird. Die Hölle, in der sie schmoren, bedarf keiner Bratroste und keines sengenden Feuers - sie sind einander selbst Hölle genug. Donnerstag 25. November ab 20 Uhr www.kir-resonanz.de Jochen Senf „Kindswut“ - Krimi Lesung 1987 war‘s, als sich „Tatort“-Kommissar Max Palu in den Sattel schwang und zum Einsatz radelte. Ein neuer Typus des Kommissars war geboren. Weniger bekannt ist, dass Jochen Senf auch als Autor erfolgreich ist. Jetzt stellt der ehemalige Tatortkommissar sein neues Buch „Kindswut“ vor. Freitag 12. November ab 21 Uhr www.gmeiner-verlag.de Magazin-Saarscene-05-06.indd 14 27.10.10 23:40

MADELEINE LE ROY Gute Aussichten für 2011 Gewinne: 3 Kalender von Madeleine Le Roy Teilnahmebedingungen unter www.saar-scene.de >> gewinne Sexzone Sie ist die Vorzeigefigur, die Fetish-Kunst auch außerhalb ihrer Szene berühmt gemacht hat: Längst gilt Model und Fetisch-Künstlerin Madeleine Le Roy als Wegbereiterin, der es ein ums andere Mal gelingt, Szene-Kunst mit hochwertiger Ästhetik verschmelzen und für jedermann zugänglich werden zu lassen. Bereits im Oktober veröffentlichte die Fetisch-Ikone ihren mittlerweile siebten Kalender. Auch in der Version für 2011 steht der ganz im Zeichen der anspruchsvollen Erotik. 2006 erschien zum ersten Mal ein Kalender der attraktiven Szenekünstlerin. Mit seinem Fokus, erotische Fotografie auf hohem Niveau plakativ in Szene zu setzen, entwickelte er sich schnell zum Verkaufsrenner und zum Kult-Sammlerobjekt, auch weit über die Szene hinaus. Ganz unterschiedliche Fotografen setzen dabei Deutschlands Fetisch-Queen Jahr für Jahr künstlerisch in Szene, bis zu drei arbeiten alleine an einem Kalender. Zwölf hochwertige Schwarzweißaufnahmen zeigen Madeleine Le Roy auf 32 + 46 Zentimetern in verführerischen Posen. In der Gothic- und Fetisch-Szene ist der Kalender, der bereits seit sechs Jahren Jahr für Jahr Fetisch und Ästhetik miteinander verschmelzen lässt, zum umjubelten Kunstwerk avanciert – ebenso wie Madeleine Le Roy selbst. Die Fetisch-Künstlerin, die mit ihren SM-Shows bereits auf spektakuläre und medienwirksame Art das Bühnenprogramm bekannter Gruppen, so beispielsweise das der Szene-Pioniere Umbra Et Imago (u.a. bekannt durch das Duett mit Boxweltmeisterin Regina Halmich, „Schlag Mich“), visualisiert hat, gilt längst als Stil-Ikone. Aufwändig konzipiert, veröffentlichte sie Anfang des Jahres auch einen Tonträger zu der von ihr mitgeprägten Lebensart: „Chateau Noir“ ist eine Kompilation, die neben passender Musik für diverse Fetisch-Spielarten auch Literaturauszüge, passenderweise von Marquis de Sade und von Le Roy selbstverfasste Werke, beinhaltet. Erst vor einigen Wochen inszenierte die Künstlerin die Show der aktuellen Tournee von Umbra Et Imago. Mit gekonnter Stilsicherheit schafft es Madeleine Le Roy mit all ihrem Schaffen, einer für viele Menschen verruchten Szene Anmut und Ästhetik zu verleihen und dadurch einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen. Text & Bild: Rosenheim Rocks www.madeleine-le-roy.de Sex Overkill saar-scene besucht die 14. Venus 25.000 Quadratmeter Sex. Die Berliner Messe war am vorletzten Oktoberwochenende vollgestopft mit allem, was entfernt mit dem Thema zu tun hat, und saar-scene war natürlich mittendrin im Sexgetümmel. Nackte Haut, tonnenweise Dildos, Vibratoren, Dessous, Filmchen und Livestrips... hier gab es alles, was das „Herz“ begehrt. Messeneuheiten wie nahezu echt aussehende Silikonpuppen, edle Titandildos, erotische Hörbücher, hochwertige Dessous für unter vier Euro oder ein Rotwein aus Dominatrauben waren nur einige der Highlights. Zu diesen und völlig anderen Themen gibt es an dieser Stelle demnächst mehr. Freut euch schon mal. Bilder von der Venus gibt es auf www.saar-scene.de Text: saar-scene Bild: Cora Staab www. - .de 15 Magazin-Saarscene-05-06.indd 15 27.10.10 23:40

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