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vor 4 Jahren

saar-scene März 06/13

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34 GAMES >> ZUM TRAILER

34 GAMES >> ZUM TRAILER ALIENS: COLONIAL MARINES RETRO-ACTION Eine lange Entwicklungszeit muss zum Erscheinen eines Games nicht automatisch höchste Qualität bedeuten. Das werden auch Shooter- und Science Fiction-Freunde kurz nach dem Start von „Aliens: Colonial Marines“ feststellen. Das Spiel ist zugegebenermaßen optisch wirklich keine Offenbarung – aktuelle Top-Titel haben in Sachen Grafik mehr zu bieten. Zudem ist die deutsche Synchronisation wirklich mau, was heutzutage nun wirklich nicht mehr sein muss. Von etwas unterbelichteter KI wollen wir jetzt auch gar nicht anfangen – die kommt schließlich in den besten Familien vor. Also genug gemeckert: es muss ja nicht immer alles ultrarealistisch aussehen. Und die englische Version ist glücklicherweise auch enthalten und kann sich dank einiger Originalsprecher (u. a. Michael Biehn, Lance Henriksen) mehr als hören lassen. Vor allem Fans der Kinoreihe dürften also trotz einiger offensichtlicher Mängel durchaus auf ihre Kosten kommen. Die Story von „Colonial Marines“ schließt quasi direkt an den zweiten „Alien“-Film an – und der stellt zumindest für viele Action-Freunde den besten Teil des beliebten Science Fiction-Grusels dar. Dementsprechend ist eines allerdings auch klar: statt auf Tiefgang oder subtilen Horror wird hier eher auf denkwürdige Gefechte mit riesigen Knarren gesetzt. „Colonial Marines“ ist also quasi ein klassisches 80er-Action-Spiel. Und wem der Singleplayer deswegen zu eintönig ist, der wird vielleicht in einer Koop- oder gar Multiplayer-Runde sein Glück finden. Wer wollte nicht schon einmal in die Haut eines Aliens schlüpfen? Text: Kai Jorzyk - Bild: SEGA Bereits erschienen für Xbox 360, PlayStation 3, PC (ab 18 Jahren), „ Aliens: Colonial Marines“ (SEGA)

35 GAMES >> ZUM TRAILER DEAD SPACE 3 WELTRAUM-HORROR, DIE DRITTE Isaac Clarke ist zurück! Und wie so oft bei erfolgreichen Games muss sich der neueste Teil der „Dead Space“-Reihe vor allem an seinen Vorgängern messen. So stand das letzte „Resident Evil“ im Schatten der eigenen Verwandtschaft. Und auch „Dead Space 3“ kann nicht durchgehend die Qualität der ersten beiden Teile erreichen. Ein Umstand der allerdings nicht der Technik geschuldet ist. In Sachen Grafik gibt sich „Dead Space 3“ wahrlich keine Blöße – so muss ein aktuelles Action-Spiel aussehen. Auch der Sound geht mehr als in Ordnung – Musik und Geräuschkulisse tragen wie eh und je einiges zum Horror-Faktor des Games bei. Wo ist also der Haken? Nun, trotz aller guten Vorsätze war früher mehr Grusel. Zwar wird der Spieler im dritten Teil der Ausnahme-Reihe auch wieder mit beklemmenden Weltraumsequenzen beglückt – spätestens wenn Protagonist Clarke aber auf dem Eisplaneten „Tau Volantis“ ist aber Schluss mit nervenaufreibendem Horror. Ab hier überwiegt der Action-Faktor. Das macht das Spiel zwar noch lange nicht schlecht, dürfte aber trotzdem einige Fans der Reihe vor den Kopf stoßen. Wen das nicht stört, der darf sich auf eine gesunde Mischung aus Action und Horror freuen, die vor allem in Sachen Technik punkten kann. Aber auch der Umfang des Spiels kann sich mehr als sehen lassen – und wem die ohnehin schon lange Einzelspieler-Kampagne noch nicht ausreicht, der darf sich über die Koop-Möglichkeiten von „Dead Space 3“ freuen. Mit Sergeant John Carver betritt ein weiterer Held die Spielfläche – und dieser tritt mindestens genauso effektiv Nekromorph-Ärsche wie der gute Herr Clarke. Text: Kai Jorzyk - Bild: Electronic Arts Bereits erschienen für XBox 360, PlayStation 3, PC (ab 18 Jahren), „Dead Space 3“ (Electronic Arts)

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