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saar-scene Mai 05/14

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. Skaos Jamaica Calling CD-TIPP Seit 1981 versorgen die bayerischen Skaos ihre Fangemeinde mit traditioneller jamaikanischer Musik zwischen Ska, Rocksteady und Reggae. Über die Jahre hinweg überstand die Band so zahlreiche Besetzungswechsel, musikalisch sind sie ihrem favorisierten Stil aber immer treu geblieben. Auch mit dem aktuellen Album „More Fire“ unterstreichen Skaos ihre Ausnahmestellung innerhalb der weltweiten Szene. Stücke wie „Running Along“ oder „Do The Shingaling“ klingen gewohnt frisch und spielfreudig. Wie immer dominieren beim Septett fette Bläsersätze, rockende Gitarren und karibische Percussion. Unverkennbar rauh leiht Mr. Mad Wolley den Songs seine markante Stimme. Ob bei einem Ska-Klassiker Marke „Johnny“ oder dem eher Sommerhit-Pop-lastigem „Sunshine“, für Skaos gilt nach wie vor das Prädikat: Oldie But Goldie! Skaos „More Fire“ (Pork Pie/Broken Silence) www.skaos.de Text: Frank Keil Bild: (Pork Pie) Marina Cedro Post-Tango aus Paris CD-TIPP Als Sängerin und Pianistin steht die Argentinierin Marina Cedro für den modernen Tango aus den Hafenvierteln von Buenos Aires. Mit Stücken wie „Postango“, „Suburbio“ oder „El Tiempo Pasa“ präsentiert sie auf ihrem dritten Album erneut persönliche, gefühlvolle Stücke voller zeitloser Eleganz. Ihre Interpretationen nehmen, nicht zuletzt dank der beteiligten kongenialen Musiker, mit auf eine Odyssee zu den Spuren der Weiblichkeit. Die Basis, um mit Tango auch im Ausland Erfolg zu haben, legte Marina Cedro bereits früh. Tanzschulen, das Konservatorium für Musik in Buenos Aires, das London College Of Art. So wurde auch Gustavo Beytelmann (Gotan Project) auf sie aufmerksam, der für die Arrangements auf „Cronicas“ zuständig ist. Marina Cedro „Cronicas“ (Szenario Arts/Galileo) www.marinacedro.com Text: Frank Keil Bild: (Szenario Arts) >> charmantes Video >> kurzes Studiokonzert

Bereits erschienen. Bereits erschienen. Milow Gefühlvoller Pop CD-TIPP Hinter Milow verbirgt sich der belgische Sänger/Songwriter Jonathan Vandenbroeck, der seit 2007 internationale Erfolge feiert. Im Gegensatz zum Vorgänger „North And South“ (2011) ist das aktuelle Album „Silver Linings“ ein wenig mehr melancholisch geraten, was sich in der Qualität der zehn Songs aber nicht negativ niederschlägt. Milow arbeitet auf der CD mehr mit Bildern und Metaphern, orientiert sich an einer Art Rotem Faden: In schlechten Situationen Hoffnung finden. Jonathan hat das Album in Los Angeles eingespielt, nach einer fünfjährigen Dauertournee durch Europa. Dort enstanden dann so überzeugende Stücke wie die erste Singleauskoppelung „We Must Be Crazy“ oder das einfühlsame Duett „Echoes In The Dark“ bei dem ihm Courtney Marie Andres kongenial zur Seite steht. Milow „Silver Linings“ (Universal Music/PIL) www.milow.com Text: Frank Keil Bild: (Universal Music) Da Cruz Schweizer Brasil-Electro CD-TIPP Der in Bern lebenden Brasilianerin Mariana Da Cruz gelingt seit 2007 über drei Alben hinweg der Spagat zwischen lateinamerikanischen Rhythmen und moderner Elektronik. Zusammen mit Ane H. (ex-Swamp Terrorists) und weiteren Musikern hat sie jetzt mit „Disco E Progresso“ eine hörenswerte Doppel-CD eingespielt. Das Aufeinandertreffen aus Brazilian Breakbeats, transglobalem Elektro-Pop und Tropical New Wave wird zwischen „Bola Da Discoteca“ und „Din Din“ neuerdings sogar durch Bläsersätze aufgewertet. In textlicher Hinsicht setzt sich Mariana weiterhin kritisch mit ihrer Heimat auseinander (CD2 Dark Side), während CD1 als Bright Side eher den zeitlosen Brasil-Pop mit Sommerhit- Attitüde verkörpert. Da Cruz „Disco E Progresso“ (Boom Jah Records/ Broken Silence) www.dacruzmusic.com Text: Frank Keil Bild: (Boom Jah Records) >> zum Video “We Must Be Crazy” >> zum Video „Your Fires“

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