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saar-scene Mai 04/10

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Model Madness Joelle

Model Madness Joelle Pieper Sie stand als Dritte auf dem Treppchen bei der Wahl zur Model Madness Queen 2010: Joelle Pieper (18) aus Saarlouis. In den drei Runs überzeugte sie die Jury als Streetpunk, in einem eleganten Abendkleid mit frechen Accessoires und im extrem verschärften Zimmermädchen-Outfit. Zum Interview hat saar-scene einmal tief in die geheimnissvollen Augen der schwarzhaarigen Beauty- Queen geblickt 8 Magazin-Saarscene-04-05.indd 8 26.04.10 23:08

Wie würdest Du Deinen Look beschreiben? Ich bin Alles und immer das Gegenteil davon. Ich picke mir aus allen Stilrichtungen das raus, was mir gefällt und lass es einfließen. Ich orientiere mich aber hauptsächlich in Richtung Emo & Scene. Warum hast Du Dich entschieden, bei MM mitzumachen? Ich fotografiere schon seit mehreren Jahren, hatte aber noch nie ein professionelles Shooting, aber ich wollte immer mal unbedingt eins haben und bei Model Madness war genau das der Hauptpreis, also hab ich mir gedacht „Da mach ich mal mit!“ Wann hast Du realisiert, dass Du Chancen hast, ins Finale zu kommen und welche Chancen hast Du Dir dort ausgerechnet? Als ich im Finale war. Vorher wusste ich nicht so recht , was ich denken sollte und schwankte immer hin und her zwischen „Das packst du!“ und „Oh die anderen sind so hübsch!“ Ich hab mir, um ehrlich zu sein, keine Chance ausgerechnet, aber erhofft. Warst Du aufgeregt vor der Show? Wenn ja, was hast Du gegen das Lampenfieber getan? Aber hallo. Mein zweiter Name ist Aufregung. Ich bin permanent wie ein aufgescheuchtes Huhn herumgelaufen und hab Tage vorher nicht mehr richtig essen können. Die letzten drei Tage hab ich andauernd gequiekt und hab nur noch rumgezappelt. Sehr nervig für alle um mich herum. Ich hab gar nichts dagegen gemacht, das hat bei mir eh keinen Sinn. Wie hast Du Dich auf die Show vorbereitet? Oha. Jetzt kommts. Ich bin zwei bis dreimal die Woche ins Fitnessstudio gegangen, ich habe mich jeden Tag zweimal eingecremt, ich hab zweimal die Woche ‘ne Maske aufgelegt, ich hab meine Haare gekurt, ich war beim Friseur und ich war ganz viel Schminke und Kleider shoppen. Welche Reaktionen gab es nach der Show und in den Tagen danach? Meine Freunde und Verwandten waren begeistert. So blöd das klingt, aber ich bin schon recht oft angesprochen worden, ob ich in der Zeitung sei oder ob es sein könnte. dass sie mich bei der Show oder im Fernsehen gesehen hätten. Welche Tipps hast Du für die Girls, die 2011 teilnehmen? Immer sie selbst bleiben und auf jeden Fall voll auf die Kacke hauen. Interview: Markus Brixius Bilder: Thomas Adorff ...auf jeden Fall voll auf die Kacke hauen! Model Madness Der Fotograf Thomas Adorff aus Karlsruhe ist vor allem in der Fetisch- und Gothicszene als Fotograf unterwegs. Als Band-Fotograf schafft er es mit seinen Bildern regelmäßig in renommierte Magazine wie Zillo oder Orkus. Nebenbei organisiert Thomas spezielle Fotoworkshops mit Fetishmodels. www.BeautyOfAbyss.com www. - .de 9 Magazin-Saarscene-04-05.indd 9 26.04.10 23:08

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