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saar-scene Juli 07/04

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. Bereits erschienen. Bereits erschienen. ORPHAN BLACK BONAPARTE EELS KING DJANGO Kurzweilige erste Staffel Erneut ein Spektakel Wie immer einzigartig Multitalent aus New York DVD/Blu-Ray-Tipp Zuzusehen, wie eine Frau am Bahnsteig ihre Tasche auf den Boden stellt, die Schuhe auszieht und sich dann vor einen heranrauschenden Zug wirft, ist schon tragisch genug. Dass diese Dame genau so aussieht wie man selbst, ist umso heftiger. In „Orphan Black“ wird Sarah Manning, gespielt von Tatiana Maslany, nicht nur mit mehren Klonen ihrer selbst konfrontiert. Sie schlüpft obendrein in die Rolle der besagten Selbstmörderin Elizabeth Childs, die eine Polizistin war, und landet so mitten in einer heiklen, lebensgefährlichen Story, die nicht nur spannend, sondern auch humorvoll erzählt wird. Dies ist mal was anderes neben all den historischen, kriminologischen und endzeitlichen Serien. „Orphan Black: Ein Klon ist niemals allein (Staffel 1) “ (Polyband) Text: Peter Parker Bild: BBC CD-TIPP Tobias Jundt verbrachte im letzten Jahr viel Zeit in New York. Dort entstand denn auch das aktuelle Werk seines Versuchsobjekts Bonaparte. Das musikalisch grenzüberschreitende Kunst-Punk-Avantgarde-Projekt will sich erneut nicht mit Genre-Lassos einfangen lassen. Aber so viel hier auch miteinander gekreuzt wird, der Eingängigkeit und Hörbarkeit schaden Jundts Einfälle nicht – siehe den Opener „1-800“ oder das mit Geigen und stampfenden Beats unterlegte „Out Of Control“. Was nicht heißt, dass Bonaparte nicht noch verrückt klingen. Gott bewahre; das darf nie passieren. Und damit dem so ist, hat Jundt auch solch ein trashiges Lied wie „May The Best Sperm Win“ auf das Album gepackt. Dessen Titel sagt eigentlich schon alles. Bonaparte „Bonaparte“ (Warner) Peter Parker Bild: Staatsakt CD-TIPP Mark Oliver Everett, auch E genannt, schreibt kontinuierlich Songs. Seine treuen Fans dürfte das freuen, zumal er selten schlechtes Songmaterial abliefert. So ist auch sein aktuelles Album „The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett“ ganz hervorragend geworden. Im Infoblatt ist von „persönlichem Kampf“ die Rede. So deprimiert klingen die Songs dann aber nicht. „Where I’m From“ ist beispielsweise ein flottes Folklied. Und der Indiepop-Song „Mistakes Of My Youth“ mit Streicherbegleitung ist zumindest im Uptempo-Bereich angesiedelt. Die restlichen elf Songs sind indes sehr langsam und stark von der Melancholie geprägt – und einzigartig. Typisch Everett alias E alias Eels eben. Eels „The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett“ ([PIAS] Cooperative/Rough Trade) Text: Peter Parker Bild: E Works CD-TIPP Das US-amerikanische Ska-Urgestein King Django legt mit „Anywhere I Roam“ sein aktuelles Album vor. Das Multitalent (Sänger, Songwriter, Multi-Instrumentalist und Produzent) aus New York hat sich für die Zusammenarbeit auf den 12 Stücken zahlreiche Freunde eingeladen, darunter The Void Union, PASO und Mr. T-Bone. Dementsprechend vielfältig klingen die einzelnen Tracks vom Opener „You Said You Love Me“ bis hin zum abschliessenden „Every Breath You Take“. Ska, Rocksteady, Reggae sind grundlegende Stile seiner Musik, aber immer wieder blickt King Django über Grenzen und Schubladen hinaus. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch Jazz, Punk, HipHop oder Elektronik in seine Musik einfliessen. Ursprünglich als Computer-Programmierer tätig, hat sich King Django schon als 20jähriger komplett der Musik verschrieben. Und ist dieser bis heute treu geblieben. King Django „Anywhere I Roam“ (Stubborn / Rocking Records) www.kingdjango.com Text: Frank Keil Bild: Stubborn Records

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