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saar-scene Januar 01/13

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Jennifer Rostock 5

Jennifer Rostock 5 Jahre. Eine halbe Dekade. Ein hyperkallifragifünftel atomarer Zerfall! 28 as Festivaljahr im Saarland wird seit 2010 Dschon fast traditonell im April eröffnet. Dann steigt nämlich das Antattack Festival im Dillinger Lokschuppen. Zum dritten Mal schon vertreiben die Veranstalter den Besuchern die Winterlethargie mit einem Hammerprogramm aus den Knochen. Auch in diesem Jahr ist das Lineup wieder zu Zunge schnalzen. So werden Jennifer Rostock, Bakkushan, Nations afire, Radio Havanna, Skin of tears und Versus you für den nötigen Schmackes von der Bühne sorgen. Beständigkeit ist das wohl unpassendste Attribut, das dieser Band zugeschrieben werden kann. Aber während Hypes kamen und gingen, Bands wie Bundespräsidenten aufblitzten und beim ersten Donnergrollen wieder in der Provinz versumpften, aus der sie emporkrochen - das mittlerweile fest hauptstadtverankerte Quintett blieb einfach da.. Bandzwist? Mitgliederschwund? Schwangerschaften? Zenithüberschreitung? Das große Geld? Vernunft? Altersweisheit? All diese Risikofaktoren wurden dank der konstant-sympathischen termine Antattack 2013 Vorschau aufs Lineup Semiprofessionalität weiträumig umschifft! Nichtsdestotrotz werfen Jennifer Rostock im Lokschuppen den Anker aus, um das zu machen, was sie am besten können: Die Massen muggifizieren. BAKKUSHAN Große Kinder und Straßen-Poeten „Vorhang auf: Und es beginnt/ein neuer Tag/ ein neuer Lauf.“ Das kündigen Bakkushan auf ihrer neuen Platte „Kopf im Sturm“ an. Und dabei ist schon verdammt viel gelaufen, seit ihrem Debüt 2010: Die Verkaufszahlen klettern weit in fünfstellige Höhen, die Konzertermine zusammengerechnet summieren sich locker auf ein ganzes Jahr, höchstpersönlich haben sie 100.000 Band-Sticker im ganzen Land verklebt, die Single „Baby, du siehst gut aus“ erklingt im Soundtrack zum Film „Vorstadtkrokodile 2“ und last not least vertrat das inzwischen in Berlin ansässige Quartett das Bundesland Baden-Württemberg in der 2010er Ausgabe des Bundesvision Song Contest. Fünf Jahre sind so seit der Bandgründung in Hochgeschwindigkeit vorbei geflogen. Die Zeit ist gekommen um eine ordentliche Landung in Dillingen hinzulegen.

D 29 irekt nach dem Jahreswechsel trumpfen das Trierer Death Metal Geschwader Ichor zusammen mit Diabolic Heritage, Dioxin und Last Dimension auf. Mit einer Mischung aus Death Metal, Old School Thrash und einer Priese aus Hardcore und Crust, werden die Bands alle „Headbanger“ ins neue Jahr begleiten. Ichor als „Headliner“ des Festivals bieten heftigen Death Metal à la Behemoth, Whitechapel und Decapitated. Mit ihrem Aktuellen Album Benthic Horizon ernteten sie durchweg positive Kritiken (OxZine 8/10, Legacy 12/14). Nach etlichen erfolgreichen Shows mit Bands wie All Shall Perish, The Black Dahlia Murder termine In Your Face Heavy Metal Paukenschlag grundlegend falsch. Denn Diabolic Heritage verbinden Death Metal, modernen sowie klassischen Thrash Metal mit Hardcore und Punk- Einflüssen zugleich. Für die Band gibt es keine Grenzen und keine Ausrichtung. Und genau das ist es was die Band musikalisch ausmacht. Ungezwungener Metal Sound mit enormen „Abgehfaktor“. Für alle Liebhaber der härteren, musikalischen Genüsse ein Muss. Als Opener werden Last Dimension ihr bestes geben. Die Band aus Baumholder entwickelten sich zu eine der härtesten und außergewöhnlichsten Bands der Region und werden nichts unversucht lassen das Publikum ordentlich einzuheizen. Mit Dioxin, einer noch sehr jungen Old School Thrash Metal Band aus Pirmasens, werden Fans von Kreator, Sodom und Slayer ihre wahre Freude haben. Text: saar-scene · Bilder: Veranstalter und Despised Icon, werden sie ihre Riffs nun endlich auch dem Saarbrücker Publikum vorstellen. Als Co-Headliner werden Diabolic Heritage ordentlich „Druck“ machen. Die Jungs in ein musikalisches Genre zu stecken wäre Jugendzentrum Försterstraße Saarbrücken, Samstag, 19. Januar

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