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saar-scene Februar 01/10

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Boyzone St.

Boyzone St. Valentines-Gay Die wahre Geschichte DES 14. Februars Detlef bearbeitete die bischöflichen Blumenbeete Der 14. Februar. In jedem Jahr ein Tag für glückliche Verliebte und solche die es werden wollen. Aber wer hat uns denn nun diesen wunderbaren Tag der Romantik beschert? Anhänger gängiger Theorien, die behaupten der Valentinstag sei einer geschickten PR-Aktion Grußkartenindustrie entsprungen oder auf die Initiative eines romantischen Märtyrers namens Valentin von Terni zurück zu führen, schnallt Euch an! Denn hier kommt die buntgeblümte Wahrheit: Im Köln des 13. Jahrhunderts lebte Detlef von Kerlingen. Der Überlieferung nach verdiente sich Detlef, blond, groß und breitschultrig an Gestalt, seinen Lebensunterhalt durch das Versorgen der Gärten des Erzbischofs Konrad von Hochstaden. Detlef war neben seiner Effizienz bei der Bearbeitung der bischöflichen Blumenbeete, die er in wahre Blütenmeere zu verwandeln wusste, auch für seine Tugendhaftigkeit bekannt: Er ging selten ins Wirtshaus, blieb dem Glücksspiel fern und ward vor allem nie bei den Huren gesehen. Jeden Samstag begab sich Detlef nach der Abend-Messe in ein Badehaus um sich dort zu reinigen und von einem der Masseure die Glieder entspannen zu lassen. Eines grauen Wintertages wurde Detlef im Bade eines jungenhaften Schwarzhaarigen gewahr, der mit fremdartigem Akzent sprach und seine filigranen Glieder mit sanfter Eleganz im Wasser bewegte. Fasziniert von diesem Anblick verpasste Detlef es sogar die sonst übliche Massage in einer der dunklen Nebenkammern in Anspruch zu nehmen. Man kann sich vorstellen, dass nicht nur Detlefs Freude wuchs, als er einige Tage später - man schrieb den 14. Februar - eben diesen Jüngling im erzbischöflichen Kräutergarten wieder sah. Er fasste sich ein Herz und richtete das Wort an den Fremden. Genant kichernd berichtete dieser ihm, dass er Valentin des Folles hieße, mit dem Dombaumeister aus Paris gekommen sei und nun als Zuckerbäcker im Dienste des Erzbischofs stünde. Von Stund an verbrachten sie jeden freien Moment miteinander: Besuchten gemeinsam die Messe, flanierten zusammen entlang des Rheins und entspannten sich nicht nur im Bade gegenseitig die Glieder. Ein Jahr später, um den segensreichen Tag ihres Kennenlernens zu feiern, lud Detlef Valentin in seine Kemenate ein, die er über und über mit winterfesten Blüten geschmückte hatte. Dieser wiederum brachte seinem Liebsten allerlei Naschwerk mit, das er in Herzform gebacken hatte. So entstand eine Tradition die sie jedes Jahr am 14 Februar wiederholten und die der glückliche Detlef seinen VALENTINSTAG nannte! Text: Dan Zing Kwien Bild: Otto Staab www.phottos.de 8 Magazin-Saarscene-01-02.indd 8 26.01.10 00:03

FasChingZone Sexy Fasching Faschingskostüme aus dem Erotikfachgeschäft? Wer kennt sie nicht, die Faschingsabteilungen in den Kaufhäusern? Dort gibt es zumeist zu völlig überteuerten Preisen Ware, die eigentlich den feuchtfröhlichen Strapazen, denen sie an Fasching ausgesetzt ist gar nicht standhalten kann und zudem oft auch noch schäbig aussieht. Eine echte Alternative sind die Kostüme aus dem Erotikfachgeschäft. Dort gibt es nämlich verschärfte Outfits für Krankenschwestern, Bunnys, Schulmädchen und Nonnen – garantiert der Hingucker auf jeder Faasenachtsveranstaltung. Auch für Männer, die gerne mal als Cowboy oder Cop einen aus der Hüfte schießen wollen gibt es passende Kostüme. Ein weitere Vorteil: viele dieser Teile sind abwaschbar und können auch nach den tollen Tagen noch für frivole one-on-one Sitzungen verwendet werden. Text: Markus Brixius Bild: eromed Garage Saarbrücken, Donnerstag 25. März, Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr - www.thebosshoss.com Sexy Kostüme gibt’s bei eromed Trierer Straße 60 - 62 66111 Saarbrücken Tel. 0681-5897200 www.eromed.de www. - .de 9 • über 1000 Kostüme zur Auswahl • geräumige Umkleidekabinen • unverbindliche Reservierung Magazin-Saarscene-01-02.indd 9 26.01.10 00:03

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