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saar-scene August 08/12

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4 TiTel Ohne Wiedererkennungswert geht nichts Derzeit dreht der Saarländische Rundfunk (SR) unter den Arbeitstiteln „Melinda“ und „Ende der Straße“ zwei saarländische Tatort-Folgen mit neuem Ermittler-Team. Das setzt sich aus Kriminalhauptkommissarin Lisa Marx, gespielt von Elisabeth Brück, Kriminalhauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow), Horst Jordan, Leiter der Spurensicherung (Hartmut Volle), und Staatsanwältin Nicole Dubois (Sandra Steinbach) zusammen. saar-scene war beim Dreh dabei und sprach mit Neuzugang Brück und Volle, der schon seit längerem beim SR-Tatort die Spuren sichert.

Wie wichtig ist es eurer Meinung nach, dass in einem SR-Tatort auch Saarländer ermitteln? Brück: Was soll ich sagen? Für mich als Saarländerin ist es natürlich eine große Ehre, hier in meiner Heimat ermitteln zu dürfen. Vollen: Ich finde das großartig. Genau diese Leute kennen die Gegend doch am besten und haben eine ganz andere Verbindung zum Saarland wie Auswärtige. Es ist enorm wichtig, dass der Tatort einen lokalen Bezug hat. Der SR hat als einzig fiktionales Produkt ja nur noch den Tatort. Da muss dann natürlich alles passen. Ohne Wiedererkennungswert geht da nichts. Elisabeth, welche neuen Fähigkeiten hast Du Dir für diese Rolle aneignen müssen? Brück: Also Motorradfahren kann ich schon seit meinem 18. Lebensjahr. Allerdings habe ich eng mit der saarländischen Polizei zusammen gearbeitet. Ich war auf dem Schießstand und habe mir all die Stufen, die meine Figur beruflich durchlaufen hat, also von der Streifenpolizistin bis hin zur Kommissarin, angeschaut. Es werden gerade zwei Tatort-Folgen hintereinander gedreht. Ist das eine große Belastung oder von Vorteil, weil ihr so in der Rolle drin bleiben könnt und euch nicht erst wieder in diese hineinfinden müssen? Brück: Es ist gut, um unser neues Ermittler-Team einzuführen und uns besser kennen zu lernen. Hoffentlich werden die beiden Folgen zeitnah hintereinander ausgestrahlt, damit die Zuschauer uns auch besser im Kopf haben. Als Schauspielerin lege ich indes einfach den Schalter um und spiele meine Rolle. Einfinden muss ich mich nicht. Zumal uns die tolle Crew hier am Set die Arbeit ungemein erleichtert. Wie viel Elisabeth Brück steckt in Lisa Marx? Brück: Ich glaube, dass Lisa Marx irgendwo in mir ist, und sie wird auch immer stärker. Ich lerne sie ja gerade erst kennen. Trotz all ihrer Macken und Ecken schätze ich sie. Teilweise gefällt sie mir sehr gut. Ich finde es aber auch gesund, dass ich immer wieder aus der Rolle aussteigen kann. Interview: Peter Parker · Bilder: Jean M. Laffitau tatortblog.blogs. sr-online.de

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