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saar-scene April 04/14

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. Broilers Streetpunk voller Schattierungen CD-TIPP Back in Black sind die Düsseldorfer Broilers mittlerweile zu Cover- und Chartstars der deutschen Musikszene avanciert. Mit dem aktuellen Album hat sich das Quintett um Sänger/Gitarrist Sammy Amara endgültig erfolgreich zwischen den Toten Hosen und den Ärzten positioniert. Dank anspruchsvollem Songwriting und dem griffigen Stilmix aus Punk, Rock und Power-Pop haben sie sich ihren subkulturellen Background bewahrt und sich gleichzeitig dem Mainstream angenähert. Textlich hat „Noir“ durchaus Tiefgreifendes zu bieten, Themenfelder zwischen Gesellschaftskritik, Politik, Liebe und Alltagsgeschichten lassen Raum für Denkanstöße und eigene Interpretationen. Und dank einer Prise Soul und Reggae ist mit der Produktion von Vincent Sorg ein großer Wurf gelungen. Broilers „Noir“ (People Like You/Universal) www.broilers.com Text: Frank Keil Bild: People Like You Bonsai Kitten Ein Feuerwerk an Energie CD-TIPP Das Berliner Quartett um die ausdrucksstarke Sängerin Tiger Lilly Marleen legt mit „Occupy Yourself“ sein drittes Album vor. Nach dem Einstieg von Highko Strom an der Gitarre hat sich der Sound der Band ein bisschen mehr in Richtung Pop bewegt, die Killbilly-Power setzt aber weiterhin auf das treffsichere Fundament aus Punk, Rockabilly, Psychobilly und Rock. Ein treibender Kontrabass, dreckige Gitarrenriffs, peitschende Drums und eine markante Stimme vereinen sich auf den 12 Tracks zwischen „Shanty“ und „Loaded Gun“ zu einem energetischen Mix. Mehr denn je sind auch die Texte, die zum großen Teil von Marleen geschrieben werden, gesellschaftliche Statements die zu Veränderungen auffordern/aufrufen und als Inspirationsquelle dienen können. Bonsai Kitten „Occupy Yourself“ (Wolverine Records/Soulfood) www.bonsai-kitten .de Text: Frank Keil Bild: Wolverine Records >> zum Video „Ist da jemand?“ >> zum Video „Me, Myself & Why“

Bereits erschienen. Bereits erschienen. Tokunbo Ehemalige Tok Tok Tok-Sängerin auf Solopfaden CD-TIPP Bekannt wurde die afro-deutsche Sängerin durch ihre jahrelange weltweit erfolgreiche Zusammenarbeit mit Morten Klein unter dem Namen Tok Tok Tok, die sich 2013 auflösten. Den Acoustic Soul früherer Alben hat sie auf ihrem Solo-Debüt „Queendom Come“ für ´Folk Noir´ eingetauscht. Angefangen beim Opener „Ask The Wind“ über „Every Time The Doorbell Rings“ bis hin zu „Silhouttes“ zelebriert Tokunbo die Liasion ihrer außergewöhnlichen Stimme mit dunklen Gitarrenklängen und reduzierten Arrangements. Mit einer Auswahl handverlesener Ausnahmemusiker hat sie ein ungewöhnlich organisches Album geschaffen, das gekonnt in die Kerbe zwischen zeitgemäßen Pop und 60’s Vintage-Sounds schlägt. Tokunbo „Queendom Come“ (Tokunbomusic/ Creative Talents) www.tokunbo.de Text: Frank Keil Bild: Tokunbomusic All The Luck In The World Um die Finger gewickelt CD-TIPP Diese drei Iren sind 19 Jahre alt und hatten bereits mit „Never“ auf YouTube einen schönen Hit zu vermelden. Er hatte als Untermalung eines Werbespots für ein Reiseportal hergehalten. Nun liegt das Debütalbum von All The Luck In The World vor, und ihre Songs haben sich trotz der Vorschusslorbeeren immer noch eine gewisse Unbekümmertheit bewahrt. Wer Neil Foots Stimme erstmals hört, wird unweigerlich an Conor Oberst (Bright Eyes) denken müssen. Mit Bright Eyes oder auch den jubilierenden Mumford & Sons haben sie tatsächlich einiges gemein. Wobei sie nicht auf Banjo-Dauereinsatz setzen, sondern auf schlichte, wunderschöne Melodien, mit denen sie die Hörer schnell um ihre Finger wickeln. All The Luck In The World „All The Luck In The World“ (Haldern Pop/Rough Trade) www.facebook.com/alltheluckintheworld Text: Peter Parker Bild: Barfilm Records >> zum Video „Heartbleed“ >> zum Video „Your Fires“

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