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Rasselbande Ausgabe 2017

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Der Begleiter durch Schwangerschaft, Geburt und Kleinkindzeit.

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ANZEIGE SEXUALITÄT WÄHREND DER SCHWANGER- SCHAFT UND NACH DER GEBURT Während Schwangerschaft und nach der Geburt eines Kindes verändert sich bei vielen Paaren die Sexualität. Dies ist völlig natürlich und stellt meist zunächst gar kein großes Problem dar, denn es können andere Gemeinsamkeiten empfunden werden. In sehr vielen Fällen schaffen es Paare nicht, sich eine erfüllende Sexualität zu erhalten bzw. sie wieder aufleben zu lassen. Es ist am Ende einer Schwangerschaft und in den Monaten nach der Geburt normal, dass eine Frau mit anderen Dingen beschäftigt ist, als an Sex zu denken. Männer tun gut daran, ihrer Partnerin Akzeptanz zu zeigen. Wie aber nach sexueller Abstinenz, mit verändertem Körpergefühl, einer neuen emotionalen Öffnung und vor allem dem ungeordneten Alltag und Schlafrhythmus wieder Lust und Zeit für Zärtlichkeit entwickeln? Der Beratungsalltag zeigt dies als ernstes, weit verbreitetes Problem. Paare schaffen es oft nicht, ihre Sexualität wieder zufriedenstellend aufleben zu lassen. In der Beratung wird häufig berichtet, dass Unlust und sexuelle Frustration längst Einzug erhielt – als die Kinder kamen. Hier sind erste Schritte, euch eine zwanglose, zugewandte Sexualität zu erhalten: Kommunikation: Redet offen über eure Vorstellungen, Bedürfnisse und Ängste. Häufig nimmt der andere ein Gespräch gern auf, wenn du den ersten Schritt machst. Raum für Begegnung: Ohne Kinder entsteht Intimität gewöhnlich spontan. Es ist fremd und klingt zunächst unsexy, Raum und Zeit dafür einzuplanen. Andererseits könnt ihr lange warten, bis es sich ergibt. Wenn ihr gezielt Möglichkeiten schafft, Zärtlichkeit und gegebenenfalls Intimität entstehen zu lassen, kommt der Appetit beim Essen. Hilfe in Anspruch nehmen: In Geburtsvorbereitungskursen wird dieses Thema selten erwähnt. Unstimmige Sexualität ist schambesetzt. Experten können euch Impulse geben, welche zu neuer und erfüllender Sexualität führen können. Kinderkriegen ist ein sexueller Prozess, denn der Klapperstorch bringt sie nicht. Eure Partnerschaftsdynamik erneuernde Prozesse verdienen eine freie und ehrliche Auseinandersetzung. Wenn Bedürfnisse ernst genommen werden und Akzeptanz erfahren, finden sich immer gemeinsame Wege. Judith Gehr ist Hebamme. Dr. Rouven Gehr ist Paartherapeut. Beide arbeiten zusätzlich als Sexual-Coach sowie Sexological Bodyworker und verhelfen in ihrer Beziehungsschule Saarbrücken, Menschen zu erfüllter Beziehung mit sich, in der Familie und Partnerschaft sowie mit der eigenen Sexualität. www.beziehungsschule.net, +49[0]681 4163576

ANZEIGE TRAINING FÜRS IMMUNSYSTEM ODER INFEKTANFÄLLIGKEIT? Häufig hören Sie, dass es gut ist, wenn ihr Kind seine Infekte durchlebt, da sie das Immunsystem trainieren. Aber ab wann handelt es sich noch um ein Training und wann beginnt die Infektanfälligkeit? Grippale Infekte, die wir als Kleinkinder durchleben wirken stimulierend aufs Immunsystem. Es lernt sich mit den unterschiedlichen Krankheitserregern auseinanderzusetzen, so dass es beim nächsten Auftreten diese deutlich schneller erkennen und häufig besser reagieren kann. Ähnlich wie im Fitnesscenter, kann man sich das Immunsystem wie einen Muskel vorstellen, den sie trainieren wollen. Wenn die Kinder allerdings von einem Infekt in den nächsten wandern. so dass der Eindruck entsteht, dass Kind sei ständig krank, hat das nichts mehr mit Training fürs Immunsystem zu tun. Gerade wenn ein Kind per Sectio geboren wird, treten häufig immunologische Schwächen auf. 80% der Immunzellen sitzen im Darm und entwickeln sich von der Geburt des Kindes an kontinuierlich aus den während des Geburtsvorgangs aufgenommen Bakterien der Vaginalschleimhaut der Mutter. Im Fall eines Kaiserschnitts werden diese Bakterien nicht aufgenommen und es kommt daher zu Defiziten im Immunsystem. Durchlebt ihr 2 – 3 Infekte im Jahr stellt dies kein Problem dar, doch wenn diese Infekte deutlich häufiger auftreten, kann man durchaus von einer Infektanfälligkeit sprechen. Hier würde es sich zum Beispiel lohnen eine Stuhluntersuchung durchzuführen um das darmassoziierte Immunsystem zu beurteilen und es dann gezielt aufzubauen. Mittels einer mikrobiologischen Therapie können Sie so, einfach und sicher das Immunsystem ihres Kindes stärken und der Infektanfälligkeit vorbeugen oder sie bekämpfen. NATURHEILPRAXIS, RUTH DUDENHOEFFER, HEILPRAKTIKERIN SEIT 20 JAHREN IM DIENST FÜR IHRE GESUNDHEIT Dreebstraße 5, 66869 Ruthweiler, www.ruthdudenhoeffer.de JETZT NEWSLETTER ABONNIEREN!

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