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Programmheft Bundesfestival junger Film

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Ein Kaleidoskop der spannendsten, lustigsten und dramatischsten Kurzfilme des Jahres. Aus 541 Einreichungen wurden über 100 Kurzfilme, Drehbücher und Musikvideos ausgewählt. Dazu gibt es alles, was zu einem guten Kinoabend gehört: Open-Air Leinwand, Popcorn, Rotwein, unsere Festivalmeile und vieles, vieles mehr. St. Ingbert Weitere Infos unter https://www.junger-film.de

Filmblock 7: Nichts, wie es scheint Mia von Tom Sielemann Tom Sielemann ist 25 Jahre alt und ist im Zuge seines Studiums im Fachbereich „Film/Regie“ nach Schwerte gezogen. Dort setzte er mehrere kleine Kurzfilmprojekte um und drehte mit „Mia“ sein Vordiplom. Neben seiner Tätigkeit hinter der Kamera, ist er auch als Schauspieler & Synchronsprecher aktiv. Regie: Tom Sielemann Cast: Saskia Caroline Keilbach, Tom Hoßbach, Christoph Nitz, Stefanie Renk, Benjamin Grüter Produktion: Tom Sielemann Drehbuch: Tom Sielemann Bildgestaltung: Paul Schiefelbein, Fabian Gataavizadeh Sound: Patrik Hochnadel, Bettina Faletitsch, Simon Rahm Ausstattung: Svenja Hövelbrinks Editing: Tom Sielemann Musik: Paul Schiefelbein Ein Mensch, der immer an uns geglaubt hat: Nicole Von der Wöste Gemeinsam wurden die beiden Geschwister Ben und Mia nach einem schrecklichen Unfall in eine psychiatrische Klinik gebracht. Sie verloren ihre Mutter, müssen fortan allein zurechtkommen. Doch während sie hoffnungsvoll in die Zukunft blickt, kann er mit der Vergangenheit einfach nicht abschließen. Ihr behandelnder Arzt, Dr. Neumann, versucht zu helfen, kommt allerdings nur an den jüngeren Bruder Ben heran. Mia weigert sich, mit den Ärzten zu sprechen, lehnt jede Hilfe ab und glaubt daran, dass sie es nur zusammen schaffen können. 88 “ Mia konzentriert sich auf Konflikte von jungen Erwachsenen, sowie Themen wie der Überwindung des Todes eines geliebten Menschen, als auch auf innerliche Probleme der Figuren. Im Zentrum stehen Charaktere, die eine Lebenskrise durchmachen und vor eine lebensverändernde Entscheidung gestellt werden. Ihr Leben hat sich auf einen Schlag verändert. Der jüngere Bruder Ben macht im Verlauf des Films eine starke Entwicklung durch und wird mithilfe seiner großen Schwester zu neuen Erkenntnissen über sich selbst gebracht. Der Film behandelt die Geschichte sensibel und die Figuren sind dabei aufgrund ihrer tragischen Ausgangslage nach dem Autounfall ihrer Mutter in einer sich ihnen nicht verständlichen Welt der Psychiatrie gefangen. Sie müssen erst versuchen, sich selbst und den Menschen um sich herum in dieser Situation gerecht zu werden und sich anzupassen. Mia ist ein Drama mit schwieriger Kernthematik, welches die Überwindung eigener Ängste und Probleme darstellt.

Filmblock 7: Nichts, wie es scheint Milchmänner von Aljoscha Ramon Böhnert, Michelle Burakowski Aljoscha Ramon Böhnert und Michelle Burakowski sind Studenten der Medieninformatik mit Schwerpunkt Film. Drei Personen geben persönliche Interviews über ihre Motivationen und Erfahrungen beim An- und Verkauf von Brustmilch. Eine Frau sitzt in ihrem Wohnzimmer und erzählt von ihrem Einstieg ins Business sowie von den Methoden und Tricks, welche sie sich im Verlauf ihrer Karriere angeeignet hat. Ein alter Mann erzählt von seinen Erfahrungen beim Kauf von Brustmilch, auf welche Kriterien er vor dem Kauf achtet und wie er seine Brustmilch am liebsten zu sich nimmt. Ein junger Informatiker behauptet, dass es ihm beim Konsum von Brustmilch hauptsächlich um einen positiven Effekt auf seine Gesundheit geht. Regie: Aljoscha Ramon Böhnert, Michelle Burakowski Cast: Inés Saß, Marek Erhardt, Ole Jacobsen Produktion: Aljoscha Ramon Böhnert, Michelle Burakowski Drehbuch: Aljoscha Ramon Böhnert, Michelle Burakowski Bildgestaltung: Aljoscha Ramon Böhnert, Michelle Burakowski Sound: Aljoscha Ramon Böhnert, Michelle Burakowski Ausstattung: Aljoscha Ramon Böhnert, Michelle Burakowski Editing: Aljoscha Ramon Böhnert, Michelle Burakowski Ein Mensch, der immer an uns geglaubt hat: Unsere Eltern “ Wir fanden die Idee, einen Stop-Motion Kurzfilm über Brustmilchfetischisten zu machen, sehr lustig, aber auch sehr interessant. In relevanten Fetischforen und Handelsbörsen im Internet machten wir uns dann mit dem Thema vertraut. Das Projekt in Stop-Motion umzusetzen hat uns zwar sehr viel Zeit gekostet, dafür konnten wir die Charaktere und Sets aber genau nach unseren Vorstellungen gestalten. Das Ziel unseres Filmes ist es, das Publikum gut zu unterhalten! 89

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