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Programmheft Bundesfestival junger Film

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Ein Kaleidoskop der spannendsten, lustigsten und dramatischsten Kurzfilme des Jahres. Aus 541 Einreichungen wurden über 100 Kurzfilme, Drehbücher und Musikvideos ausgewählt. Dazu gibt es alles, was zu einem guten Kinoabend gehört: Open-Air Leinwand, Popcorn, Rotwein, unsere Festivalmeile und vieles, vieles mehr. St. Ingbert Weitere Infos unter https://www.junger-film.de

Filmblock 5: Beziehungs-weise Comments von Jannis Alexander Kiefer Jannis Alexander Kiefer, 1989 in Berlin geboren, studierte nach diversen Praktika „audiovisuelle Medien“ an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin und arbeitet seit 2011 freiberuflich als Kameramann, Editor und als Regieassistent. Seit 2016 studiert er Regie an der Filmuniversität Babelsberg. Regie: Jannis Alexander Kiefer Produktion: Milena Schäpers Bildgestaltung: Adam Graf Sound: Clemens Ruh Ausstattung: Lara Roßwag & Anna Lechner Editing: Kathrin Unter Ein Blick auf das deutsche, digitale Vermächtnis unserer Gesellschaft: Echte Kommentare von YouTube werden in verschiedenen Kapiteln interpretiert und nachinszeniert. (Laien-) Darsteller verkörpern die Protagonisten der virtuellen Unterhaltungen und verleihen dieser durch eine semidokumentarische Inszenierung eine menschliche Gestalt. Dadurch werden die wahren, aber körperlosen Geschehnisse in einen für die Kamera greifbaren Raum geholt. Comments möchte niemand anklagen und keine Fakten darlegen. “ Die Kommunikation der Gesellschaft verlagert sich immer mehr ins Internet und anonym verfasste Kommentare werden zu einem Teil der freien Demokratie. Wie viel Internet verträgt mein Leben und in wie weit sinkt die Hemmschwelle, wenn man seinem Gegenüber nicht direkt in die Augen schaut, das waren die zentralen Fragen bei der Recherche. Ohne wertende Kommentare möchten wir mit diesem Film dies hochaktuelle Thema in diesem Medium präsentieren. 70

Filmblock 5: Beziehungs-weise Im Rauschen von Simon Schneckenburger Geboren 1990, aufgewachsen im Schwarzwald. Mit 22 Studium in Offenburg, seitdem auf der Suche nach Geschichten zwischen Schönheit und Entsetzen. 2017 den Deutschen Nachwuchsfilmpreis gewonnen. Seit 2018 studiert er Szenische Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Der siebenjährige Oskar lebt in seiner eigenen Welt und wird von anderen Kindern gemieden. In seiner Freizeit streift er deshalb am liebsten mit seinem Spielzeug-Recorder durch die Gegend und zeichnet die unterschiedlichsten Geräusche auf. Im Laufe eines Familienfests belauscht er zufällig ein Gespräch zwischen zwei Erwachsenen, das sein Leben und seine Sicht auf die Welt verändert: Der Tod seiner Mutter hängt unmittelbar mit seiner eigenen Geburt zusammen. Auf sich allein gestellt muss Oskar diese Nachricht verarbeiten. Unvorbereitet wird er mit der Realität konfrontiert und versucht verzweifelt, diese zu verstehen. Regie: Simon Schneckenburger Cast: Finn Merk Produktion: Fabian Linder Drehbuch: Simon Schneckenburger Bildgestaltung: Marcus Hafner Sound: Timo Klabunde Ausstattung: Ruth Breuer Editing: Alexander Schröder Musik: Timo Klabunde Ein Mensch, der immer an uns geglaubt hat: Mama “ Die Idee zu Im Rauschen kam mir, als ich vor zwei Jahren regelmäßig auf der Krebsstation zu Besuch war. Zufällig erfuhr ich damals von der unmenschlichen Wahl, vor die schwangere, an Krebs erkrankte Frauen gestellt werden: sich für das eigene Leben oder das des Kindes zu entscheiden. Im Rauschen konzentriert sich auf den Moment, in dem das Kind erfährt, dass seine Mutter sich bewusst für sein Leben entschieden hat. Die Spuren, die diese Entscheidung in der Familie hinterlassen haben, werden zwischen den Zeilen sichtbar. Dabei soll der Film in keinster Weise den Erwachsenen gegenüber belehrend sein, sondern dem Zuschauer auf sensible Weise die Perspektive des Kindes nahebringen. 71

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