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Programmheft Bundesfestival junger Film

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Ein Kaleidoskop der spannendsten, lustigsten und dramatischsten Kurzfilme des Jahres. Aus 541 Einreichungen wurden über 100 Kurzfilme, Drehbücher und Musikvideos ausgewählt. Dazu gibt es alles, was zu einem guten Kinoabend gehört: Open-Air Leinwand, Popcorn, Rotwein, unsere Festivalmeile und vieles, vieles mehr. St. Ingbert Weitere Infos unter https://www.junger-film.de

Filmblock 2: Ein Blick durchs Fenster Watermorphosis von Sophie Henriksson, Chris Keller, Lorenz Reisel Sophie Henriksson studiert in Freiburg Psychologie und begeistert sich für Mensch-Umwelt-Beziehungen, Kunst und Tanz und Wasser. Chris Keller ist Filmemacher, Fotograf und Blogger auf Reisen. Lorenz Reisel studiert Umwelt-Naturwissenschaften und hat seine Passion für das Freitauchen entdeckt. Regie: Sophie Henriksson, Chris Keller, Lorenz Reisel Cast: Sophie Henriksson, Daniel Bichsel, Viktoria Maly Produktion: Sophie Henriksson, Daniel Bichsel, Chris Keller Drehbuch: Sophie Henriksson Editing: Chris Keller Musik: Amer Chamaa, Raphael Merheb Schwerelos bewegt sich Leben durch die dunkle Unendlichkeit, durch einen mystischen Raum ohne Bedrohung. Unschuldig erscheint der Quallentanz, der die Schönheit der Natur verkörpert. Und so plötzlich, wie er entsteht, wird er verletzlich und körperlich – das Leben wird durch tote Materie erstickt. Durch Plastik. Realität. 4,8 – 12,7 Millionen Tonnen Plastikmüll etwa gelangen pro Jahr in unsere Weltmeere. – Wo kommt es her? Wo zieht es hin? Was bleibt? Diese und weitere Fragen stellt der Kurzfilm Watermorphosis. Abstrakt inszeniert, auf Fakten basierend, formt er ein Bild, ein Gefühl, einen Gedanken – offen für Interpretationen und Träume. “ In Watermorphosis floss ein Jahr lang vom Ursprungsgedanken im Sommer 2017 bis zur Premiere im August 2018 viel Herzblut und Kreativität gestützt durch eine starke Teamleistung und gefolgt von großem Lerneffekt. Das Schönste an dem Projekt ist für uns, dass in ihm Leidenschaften zusammenschmelzen und Ausdruck finden: Umwelt-/Gewässerschutz durch Kunst mit Film und Tanz als Ausdrucksformen. 50

Filmblock 2: Ein Blick durchs Fenster Savegame von Diana Kaiser Diana Kaiser wurde 1991 geboren, hat einen Bachelor in Film- und Fernsehregie und war Stipendiatin des Mediengründerzentrums NRW. Heute arbeitet sie als Medienschaffende in Köln und gibt Filmworkshops für Jugendliche, während sie den Master of Arts in Public Interest Design studiert. Später einmal sein Geld mit Computerspielen zu verdienen, davon träumt ein Jugendlicher (Leon Seidel) beim Essen mit seinen Eltern (Marie Simone Bascoul-Steinbauer, Enno Kalisch). Er verbringt möglichst viel Zeit in einer virtuellen Welt, die dazu entworfen wurde, das Bedürfnis der Spielenden nach zwischenmenschlichen Beziehungen zu befriedigen. Doch als plötzlich der Akku leer ist und es keine Möglichkeit zum Aufladen gibt, findet sich der Jugendliche in einer harten Realität wieder, in der nur noch Erinnerungen an seine Eltern existieren. Regie: Diana Kaiser Cast: Leon Seidel, Marie Simone Bascoul-Steinbauer, Enno Kalisch, Stephanie Schulz, Marcel Knöschens Produktion: Diana Kaiser in Ko-Produktion mit Neuer Kölner Filmhaus e.V. Drehbuch: Julian Börger Bildgestaltung: Max Jonas Fohrbeck Sound: Pascal Bayrasy, Philipp von Kiedrowski Ausstattung: Marcel Knöschens Editing: Diana Kaiser Musik: Ben Blume Ein Mensch, der immer an uns geglaubt hat: Ben Blume “ Savegame behandelt die Frage, welchen Wert zwischenmenschliche Beziehungen in Zukunft haben werden. Computerspiele eröffnen hochinteressante Welten und lassen uns spannende Geschichten erleben, wobei das eigene Leben nur schwer mithalten kann. Wir können uns in der virtuellen Realität verlieren und verpassen dadurch womöglich, Erfahrungen in der realen Welt zu sammeln. Doch für unsere Leben haben wir keinen Speicherstand, den wir beliebig oft laden können. 51

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