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Programmheft Bundesfestival junger Film

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Ein Kaleidoskop der spannendsten, lustigsten und dramatischsten Kurzfilme des Jahres. Aus 541 Einreichungen wurden über 100 Kurzfilme, Drehbücher und Musikvideos ausgewählt. Dazu gibt es alles, was zu einem guten Kinoabend gehört: Open-Air Leinwand, Popcorn, Rotwein, unsere Festivalmeile und vieles, vieles mehr. St. Ingbert Weitere Infos unter https://www.junger-film.de

Filmblock 9: Willkommen in der Familie ROSE EMPIRE von Clara Zoe My-Linh von Arnim Clara My-Linh von Arnim (geb. 28.6.1994) ist seit 2015 Studentin an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Daneben arbeitet sie für internationale Kino- und Fernsehproduktionen als Regieassistentin. Ihr Kurzfilm „Globster“ feierte 2018 Premiere bei den 52. Hofer Filmtagen. Regie: Clara Zoe My-Linh von Arnim Cast: Lynn Dortschak, Roland Bonjour, Minh- Kai Phan-Thi, Dang Ngoc Long, Lola Fuchs, Vic So Hee Produktion: Clara Zoe My-Linh von Arnim, Ayse Alacakaptan, Sebastian Ladwig, Lucas Thiem Drehbuch: Sebastian Ladwig Bildgestaltung: Ayse Alacakaptan Sound: Moritz Monorfalvi Ausstattung: Sophie von Arnim Editing: Florian Rau, Clara von Arnim Musik: Sebastian Ladwig, Julian Bodewig Ein Mensch, der immer an uns geglaubt hat: Ellis Freemann Der Film ROSE EMPIRE erzählt die Geschichte der elfjährigen Rosalie, die immer wieder seltsame Veränderungen in ihrer Umwelt und ihrem eigenen Körper wahrnimmt. Weder ihre Mutter, noch deren neuer Freund nehmen Rosalie ernst und auch als ein Arzt hinzugezogen wird, diagnostiziert er dem Kind nur, dass es simulieren würde. Von ihrer Umwelt im Stich gelassen versinkt Rosalie immer weiter in die Welt ihrer Lieblingsserie „Rose Empire“. Die Grenzen zwischen Fantasie und Realität verschwimmen immer weiter und die beiden Kriegerinnen aus ROSE EMPIRE führen Rosalie auf einen dunklen Pfad in eine andere Welt. 100 “ Als Filmemacherin interessiere ich mich für Dysfunktionalitäten. Für Dinge, die kaputt sind oder nicht richtig funktionieren. Ich will sie in den Mittelpunkt stellen, sie ausschmücken und ihnen eine Bühne geben, auf der sie strahlen können. Ich war acht Jahre alt, als ich von Rückenschmerzen klagte , die erst viel später als Knochenkrebs diagnostiziert wurden. Während ich mich damals sehr in mich selbst zurückgezogen und nach Alltag gesehnt habe, ist Rosalie anders. Rosalie nimmt ihre Ängste, ihre Anomalie und das Fremdsein in der Welt und baut sich daraus eine Rüstung. Inspiriert von Magical Girl Animes wie Sailor Moon begleiten wir Rosalie bei einem Rundumschlag, den die Welt noch nie gesehen hat. Ein Hoch auf Rosalie!

Filmblock 9: Willkommen in der Familie Alles Super von Josef Fink Geboren und aufgewachsen ist Josef Fink in Österreich, studierte an der Kunstuniversität Linz und arbeitet am Landestheater in Linz. Seit 2017 studiert er Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Anja will es nicht wahrhaben: ihre Tochter Leonie ist erwachsen geworden und zieht nach all den Jahren zu Hause aus. Im Kampf gegen Einsamkeit und verletzten Stolz lenkt Anja sich mit Yoga, Handwerksarbeiten und Nachbar Dirk ab – nur um zu begreifen, dass sie die Nähe zu ihrer Tochter durch pubertären Frust jetzt selbst gefährdet. Während ihre Tochter erwachsen wird scheint Anja immer kindischer zu werden und durchlebt ihre zweite Pubertät. Um sich selbst klar zu werden welche Mutter sie sein möchte. Regie: Josef Fink Cast: Bettina Buchholz, Christian Ammermüller, Uwe Schulze, Helene Buchholz Produktion: Andreas Pfohl, Jonas Lembeck, Julian Coromines Drehbuch: Henrik Focken Bildgestaltung: Natalia Mamaj Sound: David Haunschmidt Ausstattung: Anna Dimitrova Editing: Josef Fink Musik: Maximilian Lindinger, Pablo Yannis “ Unter dem Begriff Empty-Nest-Syndrom wird eine Gefühlslage von Einsamkeit und Trauer beschrieben, die sich nach dem Weggang der Kinder aus dem elterlichen Haus einstellen kann. Mir ging es darum dieses Gefühl anhand einer starken Frau zu erzählen, die alles versucht, um diesem Zustand zu entkommen. Doch der erste Schritt ist zu verstehen, was das Problem ist und in diesem Film möchte ich auf eine tragisch, komische Art diesen Weg zeigen. 101

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