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GENUSS CAFÉ KONDITOREI

GENUSS CAFÉ KONDITOREI STEIGLEITER IM TORTEN- UND SCHOKOLADEPARADIES Wenn man die besten Cafés und Bäckereien der Landeshauptstadt aufzählt, darf neben Schubert, Lolo und Heil auch Steigleiter nicht fehlen. Seit 1961 gehört das Unternehmen zu den wichtigsten Adressen, wenn es ums Back- und Konditorenhandwerk geht. In den Filialen in der Saarbrücker Arndtstraße, in Scheidt und in Güdingen versorgt der Familienbetrieb die Saarbrückerinnen und Saarbrücker unter anderem mit Backwaren, herzhaftem Fingerfood und Stammessen. Seit einigen Jahren ist der Chef des Unternehmens, Michael Steigleiter, auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt: Er hat sich als Schokoladen-Sommelier (übrigens der erste im Saarland) einen Namen gemacht. Der Chef kennt sich nicht nur theoretisch mit edler Schokolade aus, er stellt sie wie die täglich frischen Torten in seiner Konditorei auch selbst her – in Tafelform, aber etwa auch als Sommelier-Creme, einer Art Edel-Brotaufstrich. Es wird „von Hand“ gearbeitet und „ohne Konservierungs mittel oder künstliche Aromen“, versprechen die Steigeiters ihren Kundinnen und Kunden. Das Unternehmen hat erkannt: Eine überdurchschnittliche Qualität ist die einzige Chance für ein kleineres Familienunternehmen, gegen die Backwaren-Fabriken zu bestehen. „Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und 30 die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen“, zitieren die Steigleiters den englischen Sozialreformer John Ruskin. Wenn die ersten Kundinnen und Kunden morgens um halb sieben eine der Steigleiter-Filialen betreten, dann haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon einen Teil ihres Arbeitstages hinter sich. Bereits um fünf Uhr in der Früh beginnen die ersten Konditoren ihre Arbeit. Eine halbe Stunde später werden die ersten Brote gebacken. Um sechs Uhr kommen die ersten Croissants und Brötchen aus dem Ofen und werden direkt in die Filialen geliefert, wo die Frühschicht der Verkäuferinnen beginnt. Wenn um halb sieben aufgesperrt wird, sind dann auch die belegten Brötchen, Sandwiches und Salate verkaufsfertig. Bald danach kommen dann auch die frischen Kuchen und Torten in die Kühltheken, während das Küchenteam mit den Vorbereitungen fürs Stammessen beginnt. Der Montag ist für Steigleiter-Fans ein harter Tag: Da bleiben alle Filialen geschlossen. Dafür versorgt das Steigleiter-Team die Liebhaberinnen und Liebhaber ihrer Produkte allerdings auch sonntags. Text und Bild: Katharina Rolshausen STEIGLEITER.DE GENUSS

GENUSS HERBSTFRÜCHTE ÄPFEL, BIRNEN UND CO. Der Herbst bietet endlich Gelegenheit, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Die beiden Kernobstgewächse haben zwar viele Gemeinsamkeiten und schmecken zum Beispiel als Kuchen, Tarte oder Strudel. Birnen enthalten aber mehr Mineralstoffe wie zum Beispiel Phosphor, Kalium und Kalzium, in Äpfeln steckt dafür die doppelte Menge an Vitamin C. Entschlackender und Stoffwechsel-anregender wirken Birnen, durch die höheren Polyphenolgehalte von manchen Apfelsorten beugen diese besser Herz-Kreislauferkrankungen vor. An apple a day keeps the doctor away? A pear a day keeps the doctor away? Man kann beide Fragen mit „ja, aber“ beantworten, denn es kommt wohl darauf an, was man sonst noch isst und trinkt. Apropos: Wer Äpfel und Birnen nur in Form von Viez, Cider, Cidre oder Calvados zu sich nimmt, tut damit zwar nicht unbedingt seiner Gesundheit Gutes, aber der enthaltene Alkohol kann – selbstverständlich in Maßen konsumiert – entspannend wirken. Zu den Herbstfrüchten, die sich zu Getränkespezialitäten verarbeiten lassen, zählen auch Weintrauben (Federweißer) und Pflaumen (Sliwowitz). Aus Zwetschgen, einer Unterart der Pflaume, macht man hierzulande etwas besonders Feines: Latwerge. Das hocharomatische Fruchtmus, das auch unter dem Namen Laddwerge bekannt ist, schmeckt als „Sießschmeer“ auf 31 dem Butterbrot oder auch zum würzigen Käse. Die Zubereitung ist sehr zeitintensiv: Erst werden Zwetschgen, Zucker und Essig über Nacht ziehengelassen, dann wird alles aufgekocht und schließlich wird das Ganze zusammen mit Gewürzen wie Sternanis, Zimt, Nelken oder Vanille über mehrere Stunden und unter regelmäßigen Rühren eingekocht. Eine weitere Möglichkeit, Herbstfrüchte im Winter zu genießen, ist das Dörren. Die meisten Obstsorten lassen sich – gewaschen und küchenfertig vorbereitet - auch tiefkühlen. Durch die eisige Kälte werden Weintrauben nach dem Auftauen allerdings matschig. Äpfel und Birnen sind hinterher ebenso nicht mehr knackig. In manchen Haushalten wird im September der Rumtopf vorbereitet, der an kalten Wintertagen warmhalten oder bei der Weihnachtsfeier für gute Stimmung sorgen soll. Natürlich sind die Zeiten, in denen wir uns Wintervorräte anlegen müssen, längst vorbei. Und frisch geerntet ist Obst in der Regel am gesündesten. Die Früchte schmecken nicht nur in Süßspeisen, Smoothies und im Müsli, sondern auch in Salat, Bowl und – mit Munster oder Camembert überbacken - auf dem Flammkuchen. Wer Äpfel und Birnen dafür nimmt, kann sie dabei auch gleich vergleichen. Text: Katharina Rolshausen | Bild: Pixabay GENUSS

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