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POPSCENE September 09/21

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Video im E-Paper RUMMELSNUFF ABENTEUERLICHE MUSIKREISE 4 TITEL

Der Wahlberliner Roger Baptist alias Rummelsnuff hat mit zahlreichen Musikprojekten Kultstatus erlangt. Seine umfangreiche Diskografie ergänzt er mit dem aktuellen Album „Äquatortaufe“. Darauf bleiben er und Musikerkollege Maat Asbach der ´Strommuskliedermacherei´ treu, einem Mix aus Elektro, Punk und Arbeiterlied. Und humorvoll hat euch der Käpt´n allerhand zu erzählen. Du bist 1966 in Großenhain geboren und stammst aus einem musikalischen Elternhaus. Inwieweit hat dies Deine Kindheit/ Jugend in der DDR musikalisch und künstlerisch geprägt? Großeltern, Eltern, die Musikschule, das Pionierblasorchester und das Gemeinschaftsorchester in Großenhain haben deutliche Spuren hinterlassen. Später Punk und meine erste Band Kein Mitleid. 1989 trennten wir uns und ich ging nach Dresden, als fünfter Mitspieler bei den Freunden der Italienischen Oper. Mit Automatic Noir hast Du seit den 1980er Jahren Bekanntheit erlangt. Wann ging es mit Rummelsnuff weiter und wie entstand der Name? Die Pause dazwischen war etwas länger. Zu den Phasen, die man nicht missen möchte, gehört die des überschwänglichen Krafttrainings. Kraftsport hat mich auch schon als Kind fasziniert, in der Schule gewann ich den Wettstreit ´Stärkster Schüler´. So richtig fett an Eisen ging es dann in etwa zur Zeit, als wir Automatic Noir betrieben. 2003 habe ich dann den Trainerschein bei Wolfang Kolditz, einem ex-DDR-Olympiagewichtheber gemacht. Trainer für Kraftsportarten, nix Fitnesstrallala. Ja, und kurz darauf wuchs der Drang, mal wieder was mit Musik zu starten. Aus welchem Grund sollte ein liedermachender, singender Sicherheitsdienstarbeiter, Türsteher und Schwergewichtskraftsportler seinen amtsbekannten Namen beibehalten. Rummelsnuff hatte was von Rummelathlet und zu Snuff darf sich jeder/jede was denken.

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