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POPSCENE September 09/21

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IVIE WIE IVIE

IVIE WIE IVIE Außergewöhnliches Familientreffen KINO-TIPP Die afrodeutsche Ivie lebt gemeinsam mit ihrer besten Freundin Anne in Leipzig und wird von ihren Freund*innen nur „Schoko“ genannt. Während sie auf der Suche nach einer Festanstellung als Lehrerin ist, jobbt sie im Solarium ihres Ex-Freundes Ingo. Nichts ahnend steht eines Tages eine ihr bis dahin unbekannte Frau namens Naomi vor der Tür, die sagt ihre Halbschwester zu sein. Sie erzählt ihr von dem Tod des gemeinsamen Vaters, den keine der beiden Frauen kannte, und dessen anstehender Beisetzung im Senegal. Für Ivie beginnt eine aufregende Reise, in der sie nicht nur die ihr bis dahin unbekannte Halbschwester kennenlernt, sondern auch sich selbst und ihr Umfeld immer weiter hinterfragen muss, um näher zu ihrer eigenen Identität zu gelangen. Die Regisseurin Sarah Blaßkiewitz feierte mit ihrem Kurzfilm „Auf dem Weg nach Oben“ 2011 ihr Debüt auf dem Filmfestival Max-Ophüls-Preis. Regie: Sarah Blaßkiewitz „Ivie wie Ivie“ kommt am 16.Sep in die Kinos. Text: Antonia Weber | Bild: Weydemann Bros 42 DUNE Neuverfilmung des Sci-Fi Klassikers KINO-TIPP "Dune" erzählt die mythische und emotional aufgeladene Geschichte von Paul Atreides. Paul siedelt gemeinsam mit seinem Vater Herzog Leto, seiner Mutter Lady Jessica und dem gesamten Hausstand des Adelshauses Atreides auf den Planeten Arrakis um, der auch als Dune bekannt ist. Dort sollen die Atreides sicherstellen, dass das Spice, eine Droge, die intergalaktische Reisen erst möglich macht und nur auf Arrakis zu finden ist, weiter abgebaut wird. Doch die Reise nach Arrakis entpuppt sich als Falle, die Baron Vladimir Harkonnen den Atreides gemeinsam mit dem Herrscher des galaktischen Imperiums gestellt hat. Paul muss gemeinsam mit seiner Mutter in die endlosen Wüsten von Dune fliehen, wo er auf die geheimnisvollen Fremden um deren Anführer trifft, ein nomadisches Wüstenvolk, das auf die Ankunft eines prophezeiten Erlösers wartet. Der Film „Dune“ von Denis Villeneuve ist die Neuverfilmung des gleichnamigen, populären Sci-Fi-Romans von Frank Herbert. Regie: Denis Villeneuve „Dune“ kommt am 16.09.2021 in die Kinos. Genre: Sci-Fi, Drama Text: Antonia Weber | Bild: Warner Bros. France TIPPS

CITY OF LIES Wer erschoss Tupac und Biggie? FILM-TIPP LA Detective Russell Poole (Johnny Depp in Bestform), den es wirklich gab, hatte in seiner Karriere mit drei Fällen zu tun, die miteinander verknüpft scheinen: Die Ermordung von Tupac Shakur (07.09.1996), von Notorious B.I.G. (09.03.1997) und des Polizisten Kevin Gaines (18.03.1997). Die Zusammenhänge zu entschlüsseln, verfolgt ihn auch nach seiner aktiven Laufbahn. Und nicht nur ihn: Auch der fiktive Journalist Jackson (Forest Whitaker) ist gefesselt von der Suche nach den Antworten. Das ist die Handlung des großartigen, spannenden und komplexen Films „City Of Lies“, der in verschiedenen Zeitebenen spielt. Die Story basiert teilweise auf Randall Sullivans Buch „LAbyrinth“ (2002), für das er den echten, 2015 verstorbenen Russell Poole interviewt hatte. Poole verfolgte die Theorie, dass Death Row Records-Chef Suge Knight die Tötung der beiden Rap-Superstars in Auftrag gegeben hatte. Dieser geht Regisseur Brad Furman nach und skizziert, wie viele Steine Poole seinerzeit in den Weg gelegt wurden. Sehr empfehlenswert! „City Of Lies“ (Koch Media GmbH) Text: Kai Florian Becker | Bild:Koch Media GmbH 43 THE MARKSMAN Maue Ein-Mann-Show FILM-TIPP Ein pensionierter Ex-Profi (wahlweise vom FBI, von den Marines oder der Polizei) will in der Abgeschiedenheit in Ruhe leben. Ein bekannter Beginn. So gerät Jim Hanson mit einer Gruppe mexikanischer Kartell-Söldner aneinander. In wenigen Minuten entspinnt sich ein Roadmovie, in dessen Verlauf Hanson einen geflüchteten mexikanischen Jungen vor dem Kartell schützen und zu Verwandten nach Chicago bringen will. Während dieser Flucht passiert eigentlich nichts, was der Zuschauer nicht schon kennt. Und es geschehen merkwürdige Dinge, die Fragen aufwerfen: Wieso geht der frühere Scharfschütze beim Zielen nicht bis ans Zielfernrohr heran und hält lieber einige Zentimeter Abstand? Wie kann es sein, dass er ohne weiteres das Kind aus einer Station der Einwanderungsbehörde entführen kann? Warum agieren Einwanderungsbehörde und Polizei so unfähig? Warum verbrennt er in einer Lagerfeuerlaune das Kartell-Bargeld, wo er doch ahnen könnte, dass seine Kreditkartezahlungen nachverfolgbar sind? Die erwartbare Handlung und diese Fragen ergeben eine sehr maue Ein-Mann- Show - Neeson kann das nicht retten. „The Marksman“ (LEONINE Studios) Text: Kai Florian Becker | Bild: 2021 LEONINE Studios TIPPS

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