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POPSCENE September 09/21

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HOTEL BOSSA NOVA

HOTEL BOSSA NOVA Hessische Weltmusik-Ikonen MUSIK-TIPP Bereits 2005 wurde das Quartett Hotel Bossa Nova um Sängerin Liza da Costa (mit indisch-portugiesischen Wurzeln) in Wiesbaden gegründet. Ihre Musik wird als Worldjazz bezeichnet und ist eine Mischung aus Fado, Bossa Nova, Samba, Jazz, europäischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Rhythmen und Strukturen. Mit „Cruzamento“ hat die Formation ihr achtes Album veröffentlicht, das insgesamt 14 Titel zwischen „Este Mundo (Our Earth)“ und E Pa (Hey You)“ präsentiert. Schlagzeuger Wolfgang Stamm muss die Band krankheitsbedingt verlassen und ist auf „Cruzamento“ zusammen mit seinem Nachfolger Jens Biehl (Percussion) zu hören. Ein würdiges, Stamm gewidmetes Abschieds-Album durch Liza, Tilmann Höhn und Alexander Sonntag, die er über 15 Jahre begleitet hat. Mehr als sonst spiegelt sich das Thema Trennung in den Texten von da Costa wider, aber besonders Gast-Pianist Ulf Kleiner führt den Sound immer wieder hin zu positiven Klanglandschaften. Hotel Bossa Nova “Cruzamento” (enja/Soulfood) hotelbossanova.com Text: Frank Keil | Bild: PR 40 A KEW´S TAG Deutsches Industrial-Trio MUSIK-TIPP Rund 10 Jahre hat die über Deutschland verstreute Formation ihren Sound aus halb-akustischer Klassik und Progressive Metal entwickelt. Die drei studierten Musiker erzählen mit ihrem aktuellen Album „Hephioz“ musikalisch die Sage des gleichnamigen Feuervogels mit Stücken wie „Metamorphioz“ und „… To Reveal a Griefing Godess“. Spielerisch stellt die Band dabei zahlreiche tiefergehende Fragen und geht auch in musikalischer Hinsicht an Grenzen. A kew´s tag haben ihren früheren Pop- Sound unter dem Einfluss von Neo Prog, Indie Metal und Art Rock deutlich verändert. Johannes Weik, Julian Helms und Florian Weik schaffen so ein bis dato ungehörtes Klanggewand. Mit Sicherheit das härteste, das die Band jemals hatte. Auch auf dem dritten Album präsentieren sich A kew´s tag anders als andere. Dementsprechend darf man auf die Live-Präsentation von „Hephioz“ gespannt sein, die im September zunächst in deutschen Clubs stattfindet. A kew´s tag “Hephioz” (Magic Mile Music/Indigo) magicmilemusic.de/artist/a-kews-tag Text: Frank Keil | Bild: PR TIPPS

DUOHANDINHAND Perfektion zu Zweit MUSIK-TIPP Annett Lipske und Beate Wein sind seit Kindertagen miteinander befreundet und bilden seit 2003 das DUOhandinhand. Mit „knallbunt“ präsentieren sie ihr fünftes Album, dass durch eine erfolgreiche Startnext-Kampagne finanziert wurde. Die insgesamt 11 Titel werden gewohnt instrumentiert, im Kern von einem Fender Rhodes Piano, einem Schlagzeug und den beiden Stimmen der Musikerinnen. GastmusikerInnen an Violine, Vibraphon und Klarinette sorgen für zusätzliche musikalische Vielfalt. Die dabei erzählten Geschichten des Duos sind aus dem Leben gegriffen und äußerst vielfältig. Texten, komponieren, musizieren tun die beiden Liedermacherinnen auch getrennt voneinander (unter anderem beim Pulsar Trio), aber gemeinsam bringen sie ihre Fähigkeiten schon lange anspruchsvoll zur Geltung. Anspieltipps wie „Meine Liebe. Mein Glück“ oder „Schwarz ist keine Farbe“ unterstreichen dies nachhaltig. Mit viel Witz, Charme und Leichtfüßigkeit, die wir zukünftig verstärkt brauchen. DUOhandinhand „knallbunt“ (Hey!blau Records/BuschFunk Vertriebs GmbH) duohandinhand.de Text: Frank Keil | Bild: PR 41 BRIAN SETZER Zündender Rockabilly MUSIK-TIPP Das US-Trio Stray Cats feierte 2019 sein 40jähriges Jubiläum. Deren Frontmann Brian Setzer (Gesang, Gitarre) nutzt die Zeit ohne Lee Rocker und Slim Jim Phantom für seine Bigband, das Brian Setzer Orchestra und Solo-Veröffentlichungen. „Gotta Have The Rumble“ ist sein erstes Soloalbum nach sieben Jahren. Musikalisch dominiert weiterhin Rockabilly & Rock´n Roll, passend dazu drehen sich die Texte um Motorräder, Hot Rods, Party- und Beziehungs-Themen. Die von Julian Raymond (Glen Campbell, Cheap Trick) in Minneapolis und Nashville produzierten 11 Titel rücken den mittlerweile 62jährigen Brian Setzer äußerst dynamisch in Szene. Sein Retro- Sound ist unverwechselbar mit seiner Stimme und Gretsch-Gitarre verbunden, während sich seine musikalische Begleitung kongenial den Sound des dreifachen Grammy-Gewinners ergänzt. Er schafft es seit Karrierebeginn immer wieder die Musik der 1950er Jahre zeitgemäß klingen zu lassen. Und so hat auch „Gotta Have The Rumble“ 2021 nichts von seiner Magie eingebüßt. Brian Setzer „Gotta Have The Rumble” (Surfdog Records/Rough Trade) briansetzer.com Text: Frank Keil | Bild: PR TIPPS

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