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POPSCENE September 09/2020

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HOMBUCH INTERVIEW MIT

HOMBUCH INTERVIEW MIT ULRICH BURGER An welche Ereignisse denkst Du gern zurück? Zuallererst fällt mir da die Preisverleihung am Homburger Marktplatz ein. Das war ein Abend, an dem alles passte. Auch unser erstes Eröffnungskonzert mit Pe Werner war voller Überraschungen. So etwas gefällt mir. Ansonsten hatten wir viele großartige Autoren. Für die meiste Aufmerksamkeit sorgte aber Sebastian Fitzek. Wie kam es zur Idee der HomBuch? Da ich wegen meines Verlags auf Buchmessen unterwegs war und es damals in unserer Umgebung nichts gab, wollte ich etwas für Verlage und Autoren im Saarland zu machen. Homburg wählte ich, weil es meine Heimatstadt ist, und weil die Stadt genau zwischen Saarbrücken und Kaiserslautern liegt. Man muss sich zwar sehr anstrengen, diesen Standort als Literaturplatz zu etablieren, aber mittlerweile habe ich es schon ganz gut geschafft. Zehn Jahre HomBuch - ist man da als Veranstalter noch aufgeregt? Ja, klar. Jedes Jahr ist, trotz aller Routine, vieles neu, etwa neue Autoren oder neue Veranstaltungsorte. Es bleibt eine gewisse Rest-Anspannung, schließlich soll alles gut klappen. Man weiß auch nie, wie die Autoren sind, es könnten ja Quertreiber dabei sein. Bisher waren aber alle sehr nett und umgänglich. Wie wirken sich die aktuellen Maßnahmen auf Dein Event aus? Wir dürfen nicht so viele Leute in die Lesungen lassen. Der Abstand und die Hygiene müssen eingehalten werden. Auch müssen wir den Zeitabstand zwischen den Lesungen verlängern. In dieser Zeit wird gelüftet und desinfiziert. Zudem haben wir die Anzahl der Lesungen stark reduziert. 42 Welche Projekte stehen zurzeit in Deinem Verlag UBV an? Aktuell läuft das Kinderbuch "APUS und die Geheimnisse hinter den Geheimnissen" von Prof. Dr. Uwe Hartmann, Inhaber des Lehrstuhls für Nanostrukturforschung und Nanotechnologie an der Uni des Saarlandes ist. Die schönen Illustrationen hat Dr. Anne Holtsch, ebenfalls Physikerin, gemacht. Ich freue mich sehr, dass ich ein solches Buch machen durfte, und hoffe, es wird gut angenommen. Interview: Tanja Karmann | Bild: Carsten Greif DIE-HOMBUCH.DE ULRICHBURGERVERLAG.WORDPRESS.COM LESELUST

MARKTMUSIK, METAL UND SUPER MARIO INTERVIEW MIT JAN FRIEDRICH, MUSIKER AUS BLIESKASTEL Du bist außerdem auch Drummer bei „Messenger“ aus Friedrichsthal. Ja, dort machen wir Metal Musik, also im Vergleich zu den Notnägeln die moderne, elektronische Variante. Die Band hat u.a. mehrere Alben produziert, bei dem die Musiker die Hauptfiguren eines eigens von Victor L. Pax geschriebenen Sci-Fi-Romans verkörpern. Wie bist Du zur Spielmannsmusik gekommen? Meine Frau war schon vor mir bei den „Notnägeln“, die damals noch als die „Freyen Spielleut Kirkel“ formierten. Der damalige Sänger war ebenfalls ein guter Freund von mir, deshalb war ich öfter bei den Proben dabei und habe manchmal ein bisschen mitgespielt. Als Martin aus gesundheitlichen und zeitlichen Gründen aufhören musste, lag es nahe, dass ich für ihn einspringe. Gibt es ein besonderes Markt-Erlebnis, dass Du mit uns teilen möchtest? Spontan fällt mir da eine Geschichte auf der Burg Kirkel ein, als Gaukler Kalibo ein Facebook- Video drehen wollte und mich als „Auto-Radio“ zwangsverpflichtete. Wir sind über den ganzen Markt gelaufen und ich habe dabei die Melodie von „Eye of the Tiger“ gespielt. 43 Was hat es mit dem Chronatic Quartett auf sich? Das ist ein weiteres meiner Projekte. Wie der Name schon sagt sind wir dort zu viert. Die Band vermischt klassische Werke mit modernen Rock- und Pop-Titeln. Wir haben aber z.B. auch ein Stück gemacht, in dem wir die Melodien aus alten Konsolenspielen wie Super Mario, Donkey Kong und Zelda mixen. Mit dem Quartett haben wir vor kurzem am Kulturstream Saarland teilgenommen, was eine super Erfahrung war. Die Leute dort haben einen tollen Job gemacht und richtig aufgefahren, was Bühnenbild und Equipment angeht. Vielen Dank nochmal dafür! Es war natürlich auch seltsam, weil der Applaus, die direkte Antwort des Publikums, gefehlt hat, aber durch die Kommentarfunktion und weil wir sehen konnten, wie viele Leute zuschauen, hatten wir letztlich doch das Gefühl, dass wir die Menschen erreichen konnten. In Nachhinein haben wir auch sehr viel positives Feedback bekommen. Interview: Tanja Karmann | Foto: Frank Beer JF-DRUMS.DE FB.COM/JANFRIEDRICH.DRUMS INSTAGRAM.COM/JANFRIEDRICH_DRUMMER FANTASTIK

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