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POPSCENE Oktober 10/21

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A\ Alteingesessene

A\ Alteingesessene Schweizer Newcomer MUSIK-TIPP Hinter dem Debütprojekt /A\ verbirgt sich ein Schweizer Zusammenschluss von Franz Treichler (The Young Gods), Emilie Zoé und Nicolas Pittet. Während die Post Industrial- Band The Young Gods seit 1985 weltweit auf sich aufmerksam macht, hat sich Emilie Zoé als Sängerin/Gitarristin mit Lo-Fi-Rock einen Namen gemacht. Ihr Schlagzeuger Nicolas Pittet komplettiert das Power-Trio. Mit den Album-Vorboten, den Singles „Grain Sand and Mud“ sowie „Fire In My Fingers“ geben sie die musikalische Richtung ihrer Zusammenarbeit vor. Und die funktioniert generationsübergreifend, denn The Young Gods- Mastermind Treichler ergänzt sich mit dem eingespielten Duo Zoé/Pittet perfekt. Erstaunlich wie die Mischung aus Maschinenbeats und Samples mit Minimal-Rock funktioniert und sich die drei KünstlerInnen wie Puzzleteile ergänzen. Und sie überraschen dabei mit Ausflügen zum Blues bei „Hotel Stellar“, Pop mit „Count To Ten“ und Trip Hop auf „The Leaves“. /A\ verbinden Gesangsakrobatik mit hohem musikalischem Talent und textlichem Gespür. /A\ (Hummus Records/Two Gentlemen) hummus-records.com Text: Frank Keil | Bild: Hummus Records/Two Gentlemen 38 KENSINGTON ROAD Zwischen Indie-Pop und Alternative-Rock MUSIK-TIPP Die 2008 gegründete Band Kensington Road aus Berlin bewegt sich auch auf der vierten CD „Sex Devils Ocean“ stilsicher zwischen Indie-Pop und Alternative-Rock. Das Quintett um das einzig verbliebene Gründungsmitglied, Sänger/Gitarrist Stefan Tomek hat sich beständig weiterentwickelt und sich so mit den bisherigen drei Alben & einer EP einen guten Ruf bei Fans und Medien erspielt. Tomek reist viel und verarbeitet zahlreiche dieser Ideen, Erfahrungen und Einflüsse bei Titeln wie „Steve Shoeman“. Mit den 10 aktuellen Stücken gelingt Kensington Road erneut ein eingängiger, rockiger Roadtrip. Songs wie „Ghost Mountain“ oder „Living In A Lumidor“ sind einprägsam, authentisch und entwickeln sich bei mehrmaligem Hören nachhaltig. Einige der Titel entstanden auf den Lofoten, die Tomek dafür mit seiner Frau und seinen Zwillingen bereiste. Nicht zuletzt dank der ersten Singleauskopplung „Pablito Pablito“ gelang Kensington Road mit „Sex Devils Ocean“ sogar der Sprung in die Top-15 der deutschen Charts. Kensington Road „Sex Devils Ocean” (Timezone records) kensingtonroad.de Text: Frank Keil | Bild: Timezone reords TIPPS

VARIOUS ARTISTS World Music Charts MUSIK-TIPP Die World Music Charts (WMCE) sind seit 1991 eine Institution für Branchenprofis und Fans. RadiojournalistInnen aus 25 europäischen Ländern wählen monatlich ihre Weltmusik-Favoriten und die zwanzig erfolgreichsten Titel werden zum Beginn jeden Monats veröffentlicht. Zum 30. Jubiläum erschien Ende September eine Doppel-CD auf dem fränkischen CPL-Label. Darauf befinden sich die besten Songs der vergangenen zwei Jahre, Musik aus Afrika, Lateinamerika, aus dem Nahen Osten und aus ganz Europa. Neben neuen Entdeckungen finden sich bei dieser Auswahl auch namhafte KünstlerInnen wie La Banda Morisca, Carmen Souza, The Garifuna Collective, Aziza Brahim und Tautumeitas wieder. So wird nachhaltig deutlich, dass sich Europa schon lange als Weltmusik-Markt etabliert hat und wie sie über Jahre hinweg auch die angesagte Weltmusik-Messe WOMEX mit musikalischem Leben füllt. Die World Music Charts gibt es jetzt auch auf Facebook und als Playlist auf Spotify, was den WMCE zu neuer Popularität verhilft. Various Artists „Great Tunes from the Worls Music Charts Euripe” cpl-music.de Text: Frank Keil | Bild: PR 39 DIE RADIERER Retro-Pop MUSIK-TIPP Die 1978 in Limburg/Lahn von Christian B. Bodenstein (Gesang) und Jürgen Beuth (Gitarre) gegründete Quartett gehörte in den späten 1970er Jahren/zu Beginn der 1980er Jahre zur sogenannten Neuen Deutschen Welle und dem Postpunk. Ihre Single „Angriff aufs Schlaraffenland“ war ein Szene-Hit und das Debütalbum „Eisbären & Zitronen“ (1981) erfreute sich auch dank seines Comic-Covers einiger Beliebtheit. Ab und an wurden auch in späteren Jahren Musik veröffentlicht und jetzt erscheint mit „Gute Laune Land“ 40 Jahre nach dem Debüt eine neue LP/CD. Die darauf enthaltenen 20 Titel zwischen „Google Mich“ und „Unsichtbare Freundin“ knüpfen nahezu nahtlos an die frühen Jahre der Band an. Melodiöser Pop mit spaßigen Texten. Und für das hitverdächtige „Reinkarnation“ fanden sich Gäste aus alten Zeiten zusammen, unter anderem Östro 430 und Annette Benjamin (Hans-A-Plast). Und ex-The Wirtschaftswunder-Gitarrist Tom Dokoupil, ehemaliger Limburger, hat aus dem Titel „Unsichtbare Freundin“ einen Dub gezaubert. Die Radierer „Gute Laune Land“ (Blitzkrieg Pop Records) fb.com/dieradierer Text: Frank Keil | Bild: PR TIPPS

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