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POPSCENE November 11/22

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Video im E-Paper VANDERMEER MIT GEHÖRIGER PORTION ZORN 12 TITEL

Die Indierocker Vandermeer melden sic Die Indierocker Vandermeer melden sich Anfang Dezember mit „Grand Bruit“ zurück. Wir sprachen mit Harmke van der Meer (Gesang), Florian Peter Stiefel (Gitarre), Jochen Philippi (Bass) und Bernd Erasmy (Schlagzeug) über ihr starkes drittes Album. Wie so viele Bands habt Ihr die durch die Pandemie erzwungene Konzertpause genutzt, ein Album zu schreiben. Wie war das, dieses nicht zusammen im Proberaum zu entwickeln, sondern von zuhause aus? Florian: Einige Songs gab es in groben Zügen schon vor der Pandemie. Es war eine andere Art, zu arbeiten: Alle haben sich mehr oder weniger ein Home Studio eingerichtet, und die Musik bzw. die einzelnen Spuren wurden hin und her geschickt, ergänzt und verändert. Später traf man sich zu zweit oder dritt, nachdem man sich getestet hatte, um an den Songs zu feilen. Aber letztlich macht es mehr Spaß, wenn man zusammen in einem Raum ist und an den Stücken schraubt und arbeitet. Das hat uns extrem gefehlt. Jochen: Wir sind eher eine Band, die zusammen die Songs entwickelt, statt sich Ideen hin und her zu senden. Schließlich geht es ja auch um den Spaß am Zusammenspielen. Einzelkämpfer zuhause am Rechner ist mal für eine Zeit schön, aber der echte Flow beim Musikmachen kommt beim Zusammenspiel. „Grand Bruit“ heißt „großer Lärm“. Davon gibt es einigen zu hören auf dem Album. Wart Ihr überrascht, wie wütend bzw. lärmig ihr klingen könnt? Harmke: Nein, wir wollen uns im kreativen Prozess keineswegs einschränken. Es hat sich schon länger abgezeichnet, dass wir alle in die Richtung wollen – und es tut sehr gut! Zumal die Thematiken der Platte ja auch düsterer und wütender sind. Das lässt sich schwierig mit einem gefälligen Plätschern darstellen. Florian: Lärm finden wir alle ziemlich großartig. Es war im Grunde nur eine Frage der Zeit, bis wir da hingekommen sind, wo wir jetzt sind. Das hat sich auf dem Vorgängeralbum 13 TITEL

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