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POPSCENE November 11/21

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im im Video Video E-Paper E-Paper MAX GIESINGER SELBSTREFLEXION ALS ALBUMTHEMA 8 TITEL

Bekannt geworden durch die Show „The Voice Of Germany“ 2012, hat sich der Künstler aus Baden-Württemberg seitdem fest in der deutschen Pop-Landschaft etabliert und danach zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Am 12.11. veröffentlicht er sein neues Album „Vier“ (BMG Music), aus dem mit „Der letzte Tag“ bereits eine erfolgreiche Single ausgekoppelt wurde. Und trotz Urlaub stand uns der sympathische Sänger für ein Interview zur Verfügung. Was würdest Du heute rückblickend als den Startschuss Deiner Musikkarriere bezeichnen, erste Bands, Auftritte als Straßenmusiker in Australien & Neuseeland nach dem Abitur oder die Teilnahme an der Show „The Voice Of Germany“ 2011/2012? Das Zusammenspiel als dieser Erfahrungen gab den ersten Startschuss. In Australien wurde mit klar, dass es nie einen anderen Weg geben konnte, wie den der Musik. „The Voice“ hatte mir dann den ersten ordentlichen Push gegeben und mich über die Grenzen vom Badnerländle bekannter gemacht und mir ermöglich zwei Jahre später mein erstes Album mit Hilfe meiner Fans zu finanzieren. Meine Mutti war auch nicht ganz unschuldig daran, als sie mich im Alter von 10 zu meiner ersten Gitarrenstunde gefahren hat. Wie wichtig waren die EP „Unser Sommer“ (2013) und das Debüt „Laufen lernen“ (2014) für Deine weitere Karriere als Songwriter, Musiker, Sänger und Produzent? Das waren wichtige Orientierungspunkte in meiner Karriere. Ich musste erstmal für mich checken, was ich überhaupt musikalisch machen wollte. Die EP und das darauffolgende Album waren quasi meine ersten Gehversuche. Obwohl das Album nicht meinen Durchbruch einleitete war ich von dem Erfolg überrascht. Nachdem mir viele Labels zuvor abgesagt hatten, dachte ich mir dann, dass so gar nicht so mies sein kann, was ich da fabriziere. Es kamen mehr und mehr Leute zu den Konzerten. Das war wichtig für mein musikalisches Selbstbewusstsein. 9 Inwieweit verändert eine erfolgreiche Single wie „80 Millionen“ (Top 2 der deutschen Charts 2016) das eigene Ich und baut Druck auf, weiterhin so erfolgreich zu sein? Erstmal fliegst du auf einem unfassbaren Hoch. Mein großer Traum ging mit 27 endlich in Erfüllung und ich konnte mein Glück kaum fassen. Es gab davor schon ein paar Momente, wo ich gezweifelt hab und mir öfters dachte, dass das nichts mehr wird mit dem großen Wurf. Die Zeit nach „80 Millionen“ war dann super intensiv. Ich war nur noch unterwegs. „Wenn sie tanzt“ wurde kurz danach auch noch zum Hit. Danach wusste ich, dass ich keine musikalische Eintagsfliege sein werde. Das tat gut. Man möchte nach den Erfolgen dieses Gefühl aber immer wieder haben und das hat mich dann schon manchmal gestresst. Irgendwann checkt man dann aber, dass man dieses Erfolgsniveau nicht dauerhaft halten kann. Mal läuft ein Song besser, mal schlechter. Ich wurde da mit den Jahren glücklicherweise etwas entspannter und bin stolz auf alles was bisher passiert ist. Was bedeutet Dir die Teilnahme in TV-Sendungen wie „The Voice Kids“, „The Masked Singer oder „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ als Coach, Jurymitglied oder Künstler? Das waren alles coole Erfahrungen, die mich definitiv haben reifen lassen. Ich habe schon ganz schön Bammel vor TV- Shows und bin da immer super aufgeregt. Es hat sich aber immer wieder gelohnt dort in den Ring zu steigen. Auch da wird man mit jeder Erfahrung entspannter. Ich freue mich, dass ich mit meiner Musik eine Relevanz aufbauen konnte und nun für solche tollen Formate angefragt werde. Wir leben in gesellschaftlich und politisch schwierigen Zeiten. Inwieweit engagierst Du Dich als vielbeachteter Künstler bei Projekten und Hilfsangeboten? Ich setze mich für die Kinderklinik Konzerte e.V ein. Eine wahnsinnig schöne Tätigkeit bei der man für Kids, die gerade schwierige Zeiten haben, Musik macht. Letztens war ich mit Nico TITEL

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