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MURDOCH MYSTERIES

MURDOCH MYSTERIES Polizeiliche Grundlagenforschung SERIEN-TIPP Die kanadische Historienkrimiserie „Murdoch Mysteries – Auf den Spuren mysteriöser Mordfälle“ basiert auf der Romanreihe „Detective Murdoch“ der Psychotherapeutin und preisgekrönten Autorin Maureen Jennings. Sie spielt Ende des 19. Jahrhunderts in Toronto. Dort startet der wissbegierige Detective William Murdoch (Yannick Bisson) mit polizeilicher Grundlagenforschung. Er entwickelt anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse neue Methoden, um Täter zu überführen - sei es mit Fingerabdrücken, einem ersten Modell eines Lügendetektors, Bluttests oder dem Nachstellen des möglichen Tathergangs. Seinem Vorgesetztem, Inspector Thomas Brackenreid (Thomas Craig), ist das erst einmal nicht geheuer. Allerdings hat Murdoch die Pathologin Dr. Julia Ogden (Hélène Joy) und den jungen Constable George Crabtree (Jonny Harris) als Verbündete an seiner Seite. „Murdoch Mysteries“ versprüht viel Charme und überzeugt dank eines gut ausgewählten Ensembles und der von „Inspector Barnaby“ oder „Grantchester“ bekannten Balance aus Humor und Spannung. „Murdoch Mysteries – Auf den Spuren mysteriöser Mordfälle: Staffel 1“ (Edel Motion) Text: Kai Florian Becker | Bild: itv Studios 42 LANSKY Harvey Keitels Spätwerk FILM-TIPP Der gealterte Gangster Meyer Lansky, ein Paraderolle für Harvey Keitel, engagiert den privat und beruflich strauchelnden Autor David Stone (Sam Worthington), um seine Geschichte niederschreiben zu lassen. Beide treffen sich daher in den 80er Jahren mehrere Male in einem Diner. Lansky erzählt, wie es ihm 1912 als in New York gestrandeter jüdischer Exil-Russe erging und wie er sich mit seinem Vollstrecker Benny „Bugsy“ Siegel (David Cade) emporkämpfte 300 Millionen US Dollar soll er allerdings irgendwo versteckt haben, Geld, das die Behörden zu gerne noch aufspüren würden. Dabei soll Stone helfen. Regisseur und Drehbuchautor Eytan Rockaway erschuf seine Version des wahren, 1983 in Miami verstorbenen Meyer Lansky. Ein Manko: Die vielen Rückblenden wurden beliebig zusammengewürfelt. Mit Keitel konnte er aber einen der großen Gangster-Darsteller gewinnen. So wirkt der Film fast wie dessen letzter großer Auftritt. Neben ihm verblasst Worthington, der als Schriftsteller wenig überzeugt. Hätten er und Cade die Rollen getauscht, das hätte mehr Sinn ergeben. „Lansky - Der Pate von Las Vegas“ (Koch Films) Text: Kai Florian Becker | Bild: Koch Films TIPPS

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