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BETONTOD Punk & Rock mit

BETONTOD Punk & Rock mit Tiefgang MUSIK-TIPP Die Punkrock-Band aus dem nordrhein-westfälischen Rheinberg hat sich seit der Gründung 1990 mit insgesamt sieben Studioalben fest im deutschen Musikgeschäft etabliert. Bis auf einen Schlagzeuger-Wechsel blieb die Besetzung des Quintetts um Sänger Oliver Meister seit 1995 unverändert und trug so zum konstanten Erfolg der Band bei. Stilistisch scheuen Betontod den Blick über den Tellerrand nicht, Rock, Metal und Ska fließen auch bei den neuen Titeln ein. Inhaltlich präsentieren sich Betontod auf „Pace per Sempre“ gewohnt gesellschaftskritisch, ganz in der Tradition von Ton Steine Scherben und Slime. Dafür stehen exemplarisch die erste Single „Regenbogen“ sowie das hitverdächtige „Halts-Maul- Arsch-Gesicht“. Um Freundschaft und Zusammenhalt, seit Jahren ebenfalls klassische Themen des Betontod-Kosmos, geht es in „Pech & Schwefel“, „Retro“ und „Wir feiern dich“. Und mit „Mitternacht“ stimmen sie sich und ihr Publikum perfekt auf die kommenden Konzerte ein. Fazit: „Pace Per Sempre“ – Punkrock mit Tiefgang. Betontod “Pace Per Sempre” (Betontod Records/Tonpool Media) betontod.de Text: Frank Keil | Bild: Betontod Records/Tonpool Media 40 SUSANNA BACA Reflexionen aus Peru MUSIK-TIPP Die 1944 geborene afro-peruanische Sängerin gehört seit Mitte der 1990er Jahre zu den bedeutendsten Künstlerinnen in Südamerika. Ihr aktuelles Album „Palabras Urgentes“ gleicht einem Karriererückblick. In den 10 Titeln zwischen „La Herida Oscura“ über „Milonga de mis Amores“ bis hin zu „Vestida de Vida“ setzt sich die auch als Lehrerin und Politikerin (Kultusministerien) bekannt gewordene Baca mit Problemen unserer Zeit und der gesellschaftlichen Realität ihrer Heimat auseinander. Sie erzählt persönliche Geschichten mit starken Gefühlen in denen Romantik, Trauer, Stärke und immer wieder Hoffnung vorkommen. In ihrer Musik verwendet Susana Baca, die 2002 mit einem Latin Grammy ausgezeichnet wurde, afro-peruanische Instrumente, Melodien und Rhythmen, die sie mit modernen Stilelementen kombiniert. Mit dem Opener bleibt Baca, die in den 1970er Jahren Musik studierte, politisch und setzt Micaela Bastidas, der ersten peruanischen Unabhängigkeitskämpferin ein Denkmal. Susana Baca „Palabras Urgentes“ (Real Wolrd Records/UMG) realworldrecords.com/artists/susana-baca Text: Frank Keil | Bild: Real Wolrd Records/UMG TIPPS

BLASKE Punk aus Berlin MUSIK-TIPP Mit “Vom Schwinden Der Dinge“ veröffentlicht das Berliner Quartett Blaske ein spannendes Debüt-Album. Bereits die vorab ausgekoppelten Stücke „Gehen“, „Herz“ und „Geister“ wurden von Fans und Medien wohlwollend aufgenommen. Ole, Stefan, Danjo und Yuri reflektieren sich und die Welt um sie herum auf insgesamt 12 deutschsprachigen Stücken, die musikalisch stets über die stilistischen Grenzen des Genres hinausreichen. Konkurrenz gibt es alleine in der Hauptstadt genug, aber mit den im Studio 25 aufgenommenen Tracks wollen die vier Musiker richtig durchstarten. Geschrammelte Dreiminüter und Hymnen, Kellerbar und Stadion, bei Blaske scheint das tatsächlich zu funktionieren. Nicht nur mit einem Titel wie „Kalte Hände – Voller Beutel“ animieren sie die HörerInnen zum Nachdenken, wie bei „Geister“ auch immer wieder über Politik. Wer Vergleiche braucht, findet mit Pascow und Turbostaat annähernd Artverwandtes. Blaske „Vom Schwinden der Dinge“ (Bakraufarfita Records/Broken Silence) blaske-band.de Text: Frank Keil | Bild: Bakraufarfita Records/Broken Silence 41 THE ONE DROPPERS Mailand trifft Jamaika MUSIK-TIPP Seit der Gründung 2003 hat das Mailänder Septett um Sänger Davide ´Jack´ Mazzantini zwar eine Reihe von Besetzungswechseln durchlaufen, ist aber seinem authentischen Mix aus Ska, Rocksteady und Soul treu geblieben. Das Debüt-Album „The Big One“ erschien 2011 auf dem deutschen Label Rocking Records und es hat genau 10 Jahre gedauert um den aktuellen, langersehnten Nachfolger „Coconuts From Space“ auf dem bandeigenen Label 1D Records zu präsentieren. Die LP mit ihren insgesamt 11 Titeln besteht komplett aus Eigenkompositionen, vorwiegend aus der Feder von Gitarrist/Background-Sänger Biagio ´Jahno´ Ludovico. Diese stehen, siehe „Sing -A-Ling“, in punkto Eingängigkeit und Hitcharakter den früher gespielten Cover-Versionen/jamaikanischen Originalen in nichts nach. Verfeinert werden zudem Titel wie „Look Forward“ (Jesse Wagner), „“The Night You Left Me“ (Mr. T-Bone) und „Turn On Your Lights” (Victo Ruggiero) von internationalen Ska-Größen. The One Droppers „Coconuts From Space” (1Drecords/www.1drecords.com) onedroppers.com Text: Frank Keil | Bild: 1DRecords/www.1drecords.com TIPPS

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