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POPSCENE November 11/18

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50 KARMA // ANZEIGE FLAMMKUCHEN DELUXE KLASSIKER NEU ENTDECKT Für 4 bis 5 große Flammkuchen brauchst du: • 540 g Saarland Weizenmehl • 300 g Wasser • 20 frische Hefe • Ein TL Salz • Ein EL Sonnenblumen- oder Rapsöl von der Bliesgau Ölmühle Zuerst mische ich das Wasser und die Hefe im Mixtopf und lasse einer Küchenmaschine bei 37 Grad und Stufe eine Minute rühren. Danach füge ich Mehl, Salz und Öl hinzu und knete es ca. 3 Minuten. Den Teig fülle ich in eine anderen Schüssel um und lasse es zugedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen. Während der Teig ruht, kann ich schon mit den Vorbereitungen für den Belag anfangen. Wir haben uns folgende Varianten gegönnt: • Abgefahren und der absolute Hammer: Kürbis, Gorgonzola, Nüsse und lothringische Mirabellen. Die schmecken alle echt top aber das ist einfach was Neues. • Klassisch mit Schmand, Zwiebel und Speck • Käsig mit Ziegenkäse, Thymian und Thymianhonig vom Naturbursche • Süß mit Schmand, Apfel und Zimt von Rimoco Gewürzmanufaktur Der abgefahrene Flammkuchen: Dafür brauche ich ca. 200 g Hokkaido-Kürbis, 60 g Gorgonzola, 50 g Schmand, ca. 20 Haselnusskerne und 10 getrocknete oder eingelegte Mirabellen (entsteint – besser für eure Zähne ;-) Ich zerdrücke den Gorgonzola mit der Gabel und vermische es mit dem Schmand bis eine cremige Konsistenz entsteht und bestreiche damit den Flammkuchenboden. Dann schneide ich den Kürbis in ganz dünne Streifen, mit dem Sparschäler funktioniert das ganz gut, und verteile sie großzügig über den Teig. Ich knacke die Haselnüsse, zerkleinere sie grob im Mörser, schneide die Mirabellen und verteile beides über den Kürbis. Die Rezepte für die anderen Beläge findet ihr auf saar-lor-deluxe.com. Die Flammkuchen backt man am besten nacheinander. Im Ofen auf Pizzastufe oder 250 Grad Ober- Unterhitze direkt auf dem Backblech backen. Der Flammkuchen bleibt ca. 6 bis 8 Minuten bis er durchgebacken ist. Dazu passt ein Salat und als Getränk ein Pica Pica Cider oder was Feines aus Perl, z.B. ein schöner Grauburgunder von unseren Schmitt-Weber Freunden oder ein leckerer Auxerrois von der lieben Ollinger-Gelz Familie. E güeter Àppetit! Text & Bild: SaarLorDeluxe

#gesundesexualität Männliche Potenz ist ein hohes Gut. Welcher gereifter Mann fürchtet nicht, früher oder später Probleme mit der Erektion und dem Durchhaltevermögen zu bekommen – scheint es doch als natürlicher Lauf der Dinge, dass Mann früher oder später seine Standhaftigkeit einbüßt. Schon frühzeitig greifen viele Männer zu allerlei Mittelchen und Pillen, doch es scheint kein verlässliches Präparat gegen den letztendlichen Potenzverlust zu geben. Wen es spät trifft hat offenbar Glück. Tatsächlich sind Erektionsstörungen und Potenzprobleme bei Männern ab der zweiten Lebenshälfte sehr weit verbreitet, aber in erster Linie kein biologisches oder medizinisches Phänomen, sondern es handelt sich dabei um eine kulturelle Erscheinung. Das bedeutet, dass Männer genitale Schwäche erfahren, weil sie ihr ganzes Leben auf eine bestimmten Art und Weise Sex haben – und hierzu gehören leider die Meisten, so dass selbst von vielen Medizinern nicht erkannt wird, wo die eigentliche Ursache liegt. Wir haben Sex in einer Weise, dass es in aller Regel mit viel Druck und Anspannung im Beckenbereich abläuft. Denn schließlich wird landläufig „gebummst“, „gefickt“, „gerammelt“, „genagelt“ und eher selten mit Gespür und Feinfühligkeit Sex gehabt. Das gilt sowohl für den Solo-Sex als auch für den partnerschaftlichen Verkehr. Männer „besorgen“ bzw. „machen“ es ihr und auch ihm. Viele Männer verlieren auch die Erektion, wenn nicht genug Reibung und Druck ausgeübt wird – eine Folge jahrelanger Abstumpfung. Männergesundheit Es spricht nichts gegen harten und schnellen Sex – jedoch führt er im Übermaß zu Problemen mit dem Beckenboden. Dieser leidet bei den meisten Männern unter einer chronischen Überspannung, was dann letztlich dazu führt, dass sich spätestens nach 30 bis 40 Jahren sexueller Aktivität Erektionsprobleme einstellen. Das Bild, wie Sex „gehört“ und ausgeübt wird, wird natürlich von Generation zu Generation weitergegeben – zwar wird es weiterentwickelt und es treten dann und wann neue Strömungen auf, doch besteht weiterhin die Grundauffassung, dass Sex mit Tonus, Geschwindigkeit und Druck abzulaufen hat. Wer mit Tantra oder den taoistischen Liebeskünsten in Kontakt kommt, erfährt schnell, dass es auch anders gehen kann. Wenn Du sexuell kraftvoll und aktiv bis ins Alter sein willst, solltest Du zunächst für ordentlich Abwechslung beim Sex sorgen, was heißt, dass er abwechslungsreich aber vor allem gefühlvoll und entspannt sein sollte. Hierfür sind verschiedene Techniken und Spielchen leicht zu erlernen. Spezielle Masturbationsweisen können zudem Potenzproblemen und frühzeitigem Samenerguss vorbeugen und gezielte Massagen und Beckenbodenübungen können selbst bei fortgeschrittenen Erektionsproblemen neues Leben in die Hose und somit auch ins Bett bringen – alles völlig ohne Präparate. Die Nebenwirkungen bestehen aus gesteigerter Lebensqualität, mehr Spaß im Bett und einer gesunden männlichen Sexualität. Über den Autor Dr. Rouven Gehr ist Paartherapeut sowie Sexological Bodyworker und arbeitet u.a. als Sexualtrainer am Institut für Beziehungsentfaltung in Saarbrücken für das Finden und Begleiten von Wegen zu erfüllten Beziehungen in Partnerschaft, Sexualität und Persönlichkeit. beziehungsschule.net | facebook.com/beziehungsmanagement

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