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POPSCENE November 11/18

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. DEADPOOL 2 FEINDE - HOSTILES Noch irrwitziger FILM-TIPP Wer geglaubt hat, der brutale Splatter-Irrwitz des ersten Teils, könnte in „Deadpool 2“ nicht getoppt werden, irrt sich gewaltig. Die Macher haben ganz schön was aufgefahren. Regisseur David Leitch („John Wick“, „Atomic Blonde“) hat ganze Arbeit geleistet. In 109 Minuten fließt viel Blut und wird viel geflachst - manchmal übertreibt es das Ensemble allerdings mit seinen flachen Witzchen. Insgesamt tut es dem Film nicht gut, dass versucht wurde, Teil eins in allen Belangen zu übertreffen: an Drastik, an Witz, an Action… Diesmal muss Wade Wilson alias Deadpool (Ryan Reynolds) einen schmerzlichen Verlust verkraften. Dessen nicht genug muss er sich erst gegen den zeitreisenden Nathan Summers alias Cable (Josh Brolin) zur Wehr setzen und dann gegen den gewaltigen Mutanten Juggernaut… Beides keine leichten Aufgaben - selbst nicht für unzerstörbaren Deadpool. „Deadpool 2“ (20th Century Fox) https://youtu.be/20bpjtCbCz0 Text: Peter Parker | Bild: 20th Century Fox Ernster Western FILM-TIPP Bedrückend und hart - das sind die beiden Adjektive, die einem nach der Ansicht von „Feinde - Hostles“ durch den Kopf gehen. Scott Cooper erzählt die Geschichte des kurz vor der Pension stehenden Offiziers Joseph J. Blocker (Christian Bale). Er hat die undankbare Aufgabe bekommen, den an Krebs erkrankten Cheyenne-Häuptling Yellow Hawk (Wes Studi) mitsamt seiner Familie in seine Heimatland Montana zu geleiten. Blocker ist aber gar kein Freund der Indianer und nimmt diesen letzten Auftrag nur unter Protest an. Auf der beschwerlichen Reise nach Montana muss er sich gegen brutale Comanchen und argwöhnische Siedler wehren und gegen seine eigene Einstellung ankämpfen. Coopers Film handelt von Vergebung und ist zugleich ein ans Ende des 19. Jahrhunderts transportiertes Spiegelbild der Rassendiskriminierung im heutigen Amerika. Dessen Highlight ist Bale, der mal wieder voll in einer Rolle aufgeht. „Feinde - Hostiles“ (Universum Film) https://youtu.be/0ZjOHUlbdcQ Text: Peter Parker | Bild: Universum Film

Bereits Bereits erschienen. erschienen. JURASSIC WORLD: DAS GEFALLENE KÖNIGREICH PAPILLON Nichts dazu gelernt FILM-TIPP Gewisse Menschen haben nichts dazu gelernt, nachdem der Themenpark „Jurassic World“ und dessen Luxus-Resort komplett zerstört worden waren. Sie sind immer noch über alle Maße fasziniert von den Urtieren dieses Planeten. Eigentlich sollten Claire Dearing (Bryce Dallas Howard) und ihr Team, dem auch Owen Grady (Chris Pratt) angehört, die noch lebenden Dinosaurier von der Jurassic World-Insel retten, da diese durch den bevorstehenden Vulkanausbruch ausgerottet werden würden. Doch Eli Mills (Rafe Spall), der Gehilfe von Benjamin Lockwood (James Cromwell), der wiederum mal der Partner des Parkbetreibers John Hammond war, hat andere Pläne und will die geretteten Dinosaurier nicht in Frieden woanders leben lassen, sondern als Waffen meistbietend verkaufen. Natürlich schlägt Mills‘ Plan fehl und die Dinosaurier zeigen sich von ihrer unfreundlichen Seite… Rasant und humorvoll - aber nicht so klasse wie „Jurassic World“ aus dem Jahr 2015. „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ (Universal) https://youtu.be/1FJD7jZqZEk Text: Peter Parker | Bild: Universal Kultfilm FILM-TIPP Steve McQueen und Dustin Hoffman spielen in dem 1973 veröffentlichten Original „Papillon“ die Hauptrollen. Beide sind auf der berüchtigten Teufelsinsel inhaftiert. Die gilt als ausbruchssicher und seine Wärter als besonders rigoros und gnadenlos. Das bekommt insbesondere Papillon (McQueen) - er trägt auf seiner Brust ein Schmetterlings-Tattoo und im Französischen heißt Schmetterling papillon - zu spüren. Noch bevor er Anfang der 30er Jahre im Gefängnis ankommt, plant er schon seine Flucht. Es werden letztlich mehrere Fluchtversuche werden, die er unternimmt. Unterstützt wird er dabei von dem wohlhabenden Insassen Dega (Hoffmann). Regisseur Franklin J. Schaffner konnte während der Dreharbeiten, die u.a. in Französisch-Guayana und auf Hawaii stattfanden, auf den Rat von Henri Charrière zählen. Seine 1969 veröffentlichte Autobiographie bildete die Grundlage für das Drehbuch. Er taucht zwar nicht im Film auf, aber im Bonusmaterial der Neuauflage des Films. „Papillon“ (Sony Pictures) Text: Peter Parker | Bild: Columbia Pictures

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