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POPSCENE November 11/17

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6 TITEL FURY IN THE

6 TITEL FURY IN THE SLAUGHTER- HOUSE „Radio Orchid“ und „Every Generation Got Its Own Disease“ reloaded

Zwischen der Bandgründung 1986 bis zur Auflösung im Jahr 2008 gehörte die Hannoveraner Formation Fury In The Slaughterhouse zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Bands zwischen Pop und Rock. Maßgeblichen Anteil an diesem langjährigen Höhenflug hatten die beiden Gründungsmitglieder Kai Wingenfelder (Gesang) und sein Bruder Thorsten Wingenfelder (Gitarre). Ihre Karriere setzen sie bis heute mit dem Duo/der Band Wingenfelder fort. 2011, 2013 und besonders 2017 rückten Fury In The Slaughterhouse wieder in den medialen Blickpunkt. Im November sind sie mit dem aktuellen Doppel-Album „Little Big World“, einer 23 Titel umfassenden Live & Acoustic-Zusammenstellung auf großer Deutschland-Tournee. Im Vorfeld baten wir zum Kai zum Gespräch. Musikalische Differenzen im Studio führten 2008 zur Auflösung, dennoch gab es 2011 und 2013 einzelne Fury-Shows und 2017 das Comeback. Reminiszenz an die Fans, richtige Reunion oder braucht ihr einfach Geld? 2011 haben wir beim ersten Hannover 96-Heimspiel in der Euroleague unseren Hit „Won´t Forget These Days“ performt. 2013 auf Wunsch eines engen Freundes für das Motto „Eine Stadt – Eine Band – Ein Konzert“ mit Gästen wie Revolverheld eine Show absolviert und 2017 passend zum 30jährigen Bandjubiläum drei Reunion-Konzerte in der Tui-Arena gespielt. Der Vorverkauf war überwältigend, die Konzerte ausverkauft, da haben wir uns für weitere Konzerte 2017 entschieden, dass waren die Open Air-Shows im Sommer und die „Little Big World“-Daten im November. Und somit ist 2017 das erfolgreichste Jahr unserer Karriere geworden, Wahnsinn! Parallel zur Live-Schiene wurden dieses Jahr gleich zwei Alben veröffentlicht, „30 – The Ultimate Best Of Collection“ und „Little Big World“, aufgenommen im Hamburger Club Grünspan. Was kannst Du Spannendes darüber erzählen? Es sind authentische Aufnahmen, die für bestimmte Werte stehen, die es so in der Musikszene heute oft nicht mehr gibt. Wir machen genau das, wozu wir Lust haben, siehe die komplette Best Of, mit der Betonung auf Ultimate. Beide Veröffentlichungen sind ein Geschenk an die Fans und an uns selbst. Besonders auf „Little Big World“ ist viel Platz für Spontanität und Vielseitigkeit der einzelnen Mitglieder, die unter der Regie von Jan Löchel als musikalischem Direktor förmlich aufgeblüht sind. Und auch ein paar alte enge Weggefährten sind dabei. Dafür haben wir sogar zwei Anfragen von MTV Unplugged abgelehnt und lieber unser eigenes Ding gemacht. Diese andere Art Musik zu machen wird jetzt noch mal mit zahlreichen Shows auf deutsche Bühnen gebracht. Was dürfen die Fans erwarten? In erster Linie Spaß für Publikum und Band. In der Akustik-Besetzung sind wir jetzt acht Leute, u.a. ist auch Anne de Wolff (BAP), eine Multiinstrumentalistin der Extraklasse mit dabei. Es gibt klassische Fury-Songs, Nummern die man in dieser Form nicht erwartet und Teile, die schmunzeln lassen. Alle Shows sind bestuhlt, optisch wird alles schön hergerichtet, es wird ansprechend werden. Hat die Entscheidung zu dieser Akustik-Tournee die Band beeinflusst über neue reguläre Aufnahmen nachzudenken? Für mich persönlich ist es komplett ausgeschlossen und ich denke für die meisten anderen auch. Aber 2018 wird es noch die Fury In The Slaughterhouse-Kreuzfahrt von Amsterdam nach Helgoland und zurück nach Amsterdam geben. Mit vielen Konzerten und Freunden wie u.a. Henning Wehland und Daniel Wirtz. Und dann konzentriere ich mich 2018 erst einmal voll und ganz auf das vierte Wingenfelder- Album und die dazugehörige Tournee. Text: Frank Keil Bild: PR Neue Gebläsehalle, Neunkirchen Samstag, 18. November, 20.00 Uhr fury.de

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