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POPSCENE November 11/17

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. P!NK TRALLSKOGEN Gutes Popalbum MUSIK-TIPP Fünf Jahre ist das letzte P!nk-Album „The Truth About Love“, das nicht nur hierzulande auf Platz eins stand, alt. Musikalisch geändert hat sich bei Alecia Beth Moore, wie sie mit bürgerlichem Namen heißt, in der Zwischenzeit nicht viel. Zu ihrer stürmischen Phase zu Zeiten von „Try This“ (2003), als ihr Rancid-Sänger und Gitarrist Tim Armstrong zur Hand ging, findet sie auch auf „Beautiful Trauma“ nicht zurück. Das ist jedoch das einzige Manko an dem Album. Vorab veröffentlichte P!nk den Song „What About Us“, den sie mit Johnny McDaid (Snow Patrol, Ed Sheeran) und Steve Mac (Lily Allen, Emeli Sandé) komponierte. Neben diesen Produzenten wirkten noch zahlreiche weitere an dem Album mit: etwa Jack Antonoff, bekannt von fun. und Bleachers, der vielversprechende Newcomer Tobias Jesso Jr. und Greg Kurstin, der das jüngste Foo Fighters- Album „Concrete And Gold“ mitverantwortete. Zu den Highlights zählen diesmal „Revenge“ (mit Eminem), „For Now“ und „I Am Here“. P!nk „Beautiful Trauma“ (Sony Music) pinkspage.com Text: Peter Parker Bild: RCA Jazz-Folklore MUSIK-TIPP Annika Jonsson, in Boppard bei deutsch-schwedischen Eltern aufgewachsen, hat ein Faible für schwedische Folklore, für Jazz und für Fabelwesen. Diese Leidenschaften hat die in Saarbrücken lebende studierte Jazzsängerin in ihrem Projekt Trallskogen vereint. Zusammen mit Martin Jäger (Piano), Steffen Lang (Gitarre), Felix Hubert (Bass) und Kevin Nasshan (Schlagzeug) hat sie das Album „Trollskogen“ auf ihrem eigens dafür gegründeten Jazzlabel Nikasounds veröffentlicht. Die Songs wurden von ihrer Recherchereise in Schweden inspiriert. In einem Folklore- Archiv in Stockholm stieß sie auf uralte Aufnahmen sogenannter Trallsänger, die früher übers Land zogen und in Dörfern auftraten. Annika erzählt in den von ihr komponierten „Trollskogen“-Songs Geschichten über Elfe und Trolle im Zauberwald. Ihre Band serviert dazu eine anspruchsvolle Melange aus (Free-)Jazz und Folk, dem sich auch Nicht-Jazz-Fans ohne Scheu zuwenden können. Trallskogen „Trollskogen“ (Nikasounds) rallskogen.com Text: Peter Parker Bild: Nikasounds

Bereits erschienen. Bereits erschienen. MITTELERDE: SCHAT- TEN DES KRIEGES Endlich wieder in Mittelerde SPIELE-TIPP Der erfolgreiche Vorgänger „Mittelerde: Mordors Schatten“ wurde mit zahlreichen Preisen geehrt. Nun geht’s in Mittelerde mit dem wiedergeborenen, früheren Waldläufer Talion und Celebrimbor, dem Schmied der Ringe der Macht, dessen Geist sich mit Talions Körper vereint hat, weiter. Es gilt, mit einem neuerschaffenen Ring Sauron und dessen Armee zu attackieren und in unzähligen Kämpfen zu besiegen. Talion beherrscht den Nah- und Fernkampf, er kann sich tarnen, in die Geisterwelt eintauchen, die Gesundheit seiner Gegner aussaugen, furchteinflößende Kreaturen wie die Caragors als Reittiere benutzen oder Orks, Graugs und Drachen für sich kämpfen lassen. Denn es ist möglich und ratsam, die Feinde auf seine Seite zu ziehen, um seine eigene Armee zu vergrößern und dann im Verbund zuzuschlagen. Kurzum: Es ist ein gigantisches Spiel und mehr als ein würdiger Nachfolger von „Mittelerde: Mordors Schatten“. „Mittelerde: Schatten Des Krieges“ (Warner Bros.) shadowofwar.com Text: Peter Parker Bild: Warner Bros. LE FLY St. Pauli-Kultband MUSIK-TIPP Der Opener des neuen Le Fly-Albums „Kopf Auss Fuss An“ gibt die stilistische Ausrichtung der Band aus Hamburg gut wieder: „St. Pauli Tanzmusik“. Auch auf ihrem aktuellen Longplayer vereinen die neun Musiker einen sehr abwechslungsreichen Sound. Rapper Schmiddlfinger hat dieses Mal die basisdemokratische Stilfindung zwar in Richtung HipHop/Reggae beeinflußt, dennoch kommt szeneübergreifend keine Langeweile auf. Ob Hardcore-Kid, Indie-Mädchen oder Alt- Metaller, bei den 14 Titeln auf „Kopf Auss Fuss An“ ist für Stimmung gesorgt. Seit 2005 begeistern die Norddeutschen ein stetig wachsendes Publikum mit ihren-Live-Shows, die vor Energie nur so strotzen. Mit Titeln marke „Wir Sehen Sehr Gut Aus“ ist es Le Fly gelungen, dieses Erlebnis auch im Studio 1:1 umzusetzen. Insgesamt bleiben die St. Paulianer damit auf ihrem charakterstarken Kurs. Rock meets Rap bleibt Programm auf dem dritten Album, mit dem Le Fly im November/Dezember die deutschsprachiigen Bühnen bespielen werden, getreu ihrem Motto: „Tanz“. Le Fly „Kopf Auss Fuss An“ (St. Pauli Tanzmusik/Soul Food), lefly.de Text: Frank Keil Biuld: PR

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