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POPSCENE März 03/18

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. TALCO THE BABOON SHOW Punkchanka aus Italien MUSIK-TIPP Drei Jahre nach dem erfolgreichen Album „Silent Town“ präsentieren die italienischen Ska-Punks und St. Pauli-Anhänger aus Marghera/ Italien ihr siebtes Studiowerk „And The Winner Isn´t“. Jahrelang hat das Sextett um Sänger/Gitarrist Tomaso De Mattia viel Zeit und großes Können in das gemeinsame Projekt Talco investiert. Und es hat sich gelohnt. Wie auf der selbstproduzierten und in den USA gemasterten CD zu hören ist, sind Talco dem unverwechselbaren, politischen/gesellschaftskritischen Punkrock, Folk & Ska treu geblieben. So gibt es denn auch von „Al Parto Sfigurato Della Superioritá“ über „Lunga La Macabra Stanza“ bis hin zu „Silent Avenue (Nella Strada II)“ druckvolle Riffs, hymnische Bläsersätze und mitreißende Chorgesänge zu erleben, ganz so wie man es seit Jahren von den Italienern gewöhnt ist. Insgesamt ein ´Must Have´ für jeden alten und neuen Fan und ein weiteres Highlight einer bemerkenswerten Band, die Im März erneut durch Deutschland touren wird. Talco „And The Winner Isn´t“ (Long Beach Records Europa/Broken Silence) talco-punkchanca.com Text: Frank Keil Bild: PR Schweden rockt MUSIK-TIPP Wer in den letzten Jahren die skandinavische Rock´n´Roll-Szene aufmerksam beobachtet hat, kam an The Baboon Show nicht vorbei. Das Quartett um Sängerin Cecilia Boström wurde 2003 gegründet und hat mit „Radio Rebelde“ gerade sein achtes Studioalbum veröffentlicht. Den Genre Punk und Rock bleiben die Vier aus Stockholm auch mit den 11 neuen, englischsprachigen Stücken treu. Als einer der besten schwedischen Live-Acts konnte die Band schnell Fans und Medien in der ganzen Welt gewinnen und war hierzulande u.a. schon als Support für die Broilers und die Toten Hosen auf den ganz großen Bühnen präsent. Die wiederum von Pelle Gunnerfeldt (u.a. The Hives) produzierte neue LP/CD zeigt nochmals eine Weiterentwicklung der Gruppe in Sachen Songwriting und Sound. 1977er Punk, Garage-Rock und Power-Pop treffen hier kongenial zwischen dem Opener „Radio Rebelde“ und „Again“ aufeinander. Die Lyrics bleiben weiterhin linkspolitisch geprägt, kritisches Entertainment ein Markenzeichen der band aus dem hohen Norden. The Baboon Show „Radio Rebelde“ (Kidnap Music/Cargo Records) thebaboonshow.com Text: Frank Keil Bild: PR

Bereits erschienen. Bereits erschienen. THE TIPS Düsseldorfer Genre-Spagat MUSIK-TIPP Die 2008 in Düsseldorf gegründeten The Tips haben ihre Lektion in Sachen The Clash vorbildlich gelernt. Über die Jahre hinweg haben die drei Musiker (Sänger/Gitarrist Stefan Imfeld stiess erst 2017 zur Band) ihren Mix aus Reggae, Punk, Rock und Soul beständig perfektioniert. Nach der Trennung vom langjährigen Frontmann Ali starten The Tips jetzt mit der Mini-CD „Come Closer“ durch, einem ersten Lebenszeichen nach dem Neustart. Mit dem RockReggae zwischen „My Days“ und „Smile“ gehen die Drei natürlich auch auf Tour. Fans von Sublime, den Red Hot Chili Peppers oder Bad Religion werden auch ihre Freude an den Tips finden. Stefans markante Stimme passt gut zu den in London verfeinerten Tracks. Inhaltlich beschäftigt man sich mit Themen rund um die persönliche Emanzipation. „Come Closer“ zeigt The Tips von einer rockigeren Seite, ohne Ska, Reggae und Dub zu vernachlässigen. Es bleibt abzuwarten, ob die Gruppe jetzt ohne Gründungsmitglieder von raschen Besetzungswechseln verschont bleibt und sich so etablieren kann. The Tips „Come Closer“ (Long Beach Records Europe/Broken Silence) thetips.de Text: Frank Keil Bild: PR THE TIMES Time For Action MUSIK-TIPP „Brit-Pop, Anglo-Beat, UK-Rock – die englische Pop-Band The Times gehörte in den 1980er Jahren zu einer festen Größe in Großbritanniens Musiklandschaft. Für die damals populäre Mod-Szene kamen die beiden jetzt auf dem Hamburger Label Tapete Records wiederveröffentlichten LP´s „This Is London“ (1983) und „Go! With The Times“ (1985) fast ein wenig zu spät. Das Revival mit populären Acts wie The Chords, The Jam, The Purple Hearts, oder Secret Affair war schon annähernd vorüber und so setzte Mastermind Edward Ball (u.a. auch bei den Television Personalities aktiv) später seine Karriere beim bekannten Creation Label in London fort. So wurden The Times mit Hits wie „This is London“, „The Party“ und „Red With Purple Flashes“ eher in der Indie-Szene bekannt. Hört man heute die insgesamt 24 Stücke der beiden LP´s/CD´s, erschliesst sich rückwirkend die brillante Fähigkeit der Times eingängige Pop- Songs zu schreiben. Edward Ball ist bis heute aktiv und vielleicht kommt es durch die liebevollen Wiederveröffentlichungen ja zumindest zu dem ein oder anderen Reunion-Auftritt von The Times. The Times „This Is London“ & „Go! With The Times“ (Tapete Records) tapeterecords.de/artists/the-times Text: Frank Keil Bild: PR

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