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POPSCENE März 03/18

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. THE BOOK OF HENRY Zwei Stimmungen FILM-TIPP Die Kritiker stellten Colin Trevorrows Film „The Book Of Henry“ ein miserables Zeugnis aus - irgendwo zwischen 4- und 6+. Ja, teils ist die Geschichte sehr an den Haaren herbeigezogen - aber der Reihe nach... Hauptcharakter ist der hochbegabte elfjährige Junge Henry Carpenter (Jaeden Lieberher). Er lebt zusammen mit seinem jüngeren Bruder Peter (Jacob Tremblay) und seiner Mutter Susan (Naomi Watts), in Hudson Valley. Im Haus nebenan lebt Henrys Klassenkameradin Christina Sickleman mit ihrem Stiefvater, dem Polizeichef Glenn Sickleman. Henry vermutet, dass sich dieser an Christina vergeht, kann es aber nicht beweisen. Dennoch schwärzt er ihn anonym an, was folgenlos für den vermeintlichen Peiniger bleibt. Kurz darauf stirbt Henry überraschend an den Folgen eines Gehirntumors. Er hinterließ seiner Mutter jedoch ein Buch mit einem detaillierten Plan, den Nachbarn zu überführen. Und hier wird die Handlung dann doch sehr abenteuerlich und teils absurd (Stichwort: Henrys Vorhersehungen). Wer darüber hinwegsehen kann, erlebt einen erst schönen, dann traurig-spannenden Film. „The Book Of Henry“ (Universal Pictures) focusfeatures.com/thebookofhenry Text: Peter Parker Bild: Universal Pictures DESIGNATED SURIVOR Das Schlimmstmögliche tritt ein SERIEN-TIPP David Guggenheim hat sich das schlimmstmögliche Szenario für die Spitze der US-Politik ausgedacht: Was wenn ein Politiker aus den hinteren Reihen der US-Regierung während der Ansprache zur Lage der Nation, zu der beide Kammern des US-Kongresses im Kapitol zusammenkommen, als sogenannter „Designated Survivor“ (designierter Überlebender) an einem anderen Ort verweilen muss, um im hypothetischen Fall, dass das Kapitol attackiert wird und alle anderen Regierungsmitglieder zu Tode kommen, die Regierungsleitung zu übernehmen? Das Kapitol fliegt in die Luft und Thomas Kirkman (Kiefer Sutherland) ist von einer Sekunde auf die andere US-Präsident – ohne Regierung und ohne Hinweise, wer für den Anschlag verantwortlich ist. In der Folge muss er die Handlungsfähigkeit der US-Regierung, seine Glaubwürdigkeit und die seiner Politik herstellen und die Täter jagen. Diesmal agiert Sutherland nicht in Jack Bauer-Manier. Statt Waffen und Körpereinsatz sind seine Menschenkenntnis, sein strategisches Geschick und seine Wortgewandtheit gefragt. Kurzum: Irre gut! „Designated Surivor: Staffel 1“ (20th Century Fox) abc.go.com/shows/designated-survivor Text: Peter Parker Bild: ABC

Bereits erschienen. Bereits erschienen. RIPPER STREET Finale Staffel SERIEN-TIPP Mit dieser Staffel wird „Ripper Street“ zu Ende erzählt. DI Bennet Drake (Achtung: Spoiler!) ist verschieden; DI Edmund Reid (Matthew Macfayden), Captain Jackson Homer (Adam Rothenberg) und dessen Frau Long Susan (MyAnna Buring) sind untergetaucht und müssen trotz ihrer Differenzen an einem Strang ziehen. Sie werden nämlich von der Polizei – genauer gesagt von Assistant Commissioner Augustus Dove (Killian Scott) und dem neuen Stationschef Inspector Jedediah Shine (Joseph Mawle) – gesucht. Shine ist nach den Ereignissen von früher (s. Staffel 2) auf Rache aus, während Dove seinen durch Bisse mordenden Bruder Nathaniel (Jonas Armstrong) decken will. Das alles spielt Ende des 19. Jahrhunderts im düsteren London, in dem nie die Sonne scheint. Die Grenzen zwischen Gut und Böse sind fließend; eine ambivalente Moral ist keine Besonderheit in dieser Zeit. Jeder ist sich selbst am Nächsten, um in diesem harten Leben am selbigen zu bleiben. Ein angemessenes Finale für eine tolle Serie. „Ripper Street: Staffel 5“ (Polyband) bbc.co.uk/programmes/p00wk6pq Text: Peter Parker Bild: BBC THE SINNER Faszinierende Geschichte SERIEN-TIPP Die deutsche Schriftstellerin Petra Hammesfahr schrieb vor einigen Jahren den Roman „Die Sünderin“. Aus diesem hat der Streamingdienst Netflix die Serie „The Sinner“ erschaffen. Darin spielt Jessica Biel die Ehefrau und Mutter Cora Tannetti, die mit ihrer Familie am lebendigen Strand eines Sees sitzt und mit einem Messer Obst schält, bis sie plötzlich aufsteht, losrennt und im Wahn einen Mann scheinbar grundlos mit mehreren Stichen tötet. Eine Szene, die den Zuschauer sprachlos zurücklässt. Obwohl sie angibt, den Mann nicht zu kennen und nicht zu wissen, wie es dazu kam, hat die Polizei leichtes Spiel, die Täterin zu überführen. Schließlich gab es zahlreiche Zeugen - etwa ihren Ehemann Mason Tannetti (Christopher Abbott). Doch Detective Harry Ambrose, gespielt von Bill Pullman, glaubt, dass hinter diesem Mord eine Geschichte steckt, die er auf Teufel komm raus offenlegen will. Was ihn viel Kraft und Nerven kostet und ihn bei seinen Kollegen nicht beliebt macht. So fasziniert er von dem Fall ist, so fasziniert ist der Rezensent von dieser Serie, in der Pullman und Biel beeindruckende Performances abliefern. „The Sinner: Staffel 1“ (Universal Pictures) netflix.com/de/title/80175802 Text: Peter Parker Bild: Netflix

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