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POPSCENE März 03/18

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Erscheint am

Erscheint am 02.03. Bereits erschienen. ANNA VON HAUSSWOLF Hypnotische Musik zwischen Folk und Dronerock MUSIK-TIPP „The Mysterious Vanishing Of Electra“ ist einer dieser raren Songs, die einen nach wenigen Takten dermaßen in seinen Bann gezogen haben, dass man nicht mehr von ihm loskommt. Mit repetitiven Klängen, ihrer eindringlich leidenden Stimme und einer Stimmung, wie sie Nick Cave mit seinen Bad Seeds gerne kreiert, zieht Anna Von Hausswolf alle Register. Was für ein Song! Fünf davon sind auf „Dead Magic“. Aufgenommen hat die schwedische Künstlerin diese mit dem Musiker und Produzenten Randall Dunn (Sunn O))), Marissa Nadler, Wolves In The Throne Room). Im Gegensatz zu dem aufwühlenden „The Mysterious Vanishing Of Electra“ kommt das über 16-minütige „Ugly And Vengeful“ einer alptraumhaften Hypnose gleich, deren Höhepunkt Von Hausswolfs theatralischer Gesang ist. Viel fehlt nicht mehr und sie landet beim Black Metal. Sehr spannende Platte bzw. Künstlerin. Anna Von Hausswolf „Dead Magic“ (Universal) annavonhausswolff.org Text: Peter Parker Bild: City Slang HONEY CREEK Live - in Ton und Bild MUSIK-TIPP Keine Frage: Jamey Boyle, der Mann mit dem langen, rot-blonden ZZ Top-Bart und den riesigen Ohrlöchern, durch die Tennisbälle passen, ist das Aushängeschild bei Honey Creek. Er ist der geborene Entertainer, was er schon bei seinen vorherigen Projekten Come Up Screaming und Sly‘n’Boyle bewies. Beim weit über die Stadtgrenzen Saarbrückens bekannten „Matinée Am Schloss“, für das der künstlerische Leiter Claude-Adam Brettar seit Jahren viele bekannte wie unbekannte Acts an die Saar holt, rockten Honey Creek am 27. August des vergangenen Jahres die Bühne am Saarbrücker Schloss. 2.300 Gäste und das am Sonntagmorgen um 11 Uhr: Respekt! Der Bluesrock von Boyle, Michael Reufsteck (Gitarre), Holger James (Bass) und Martin Donner (Schlagzeug) kommt an, wie die CD und die DVD „Live Am Schloss“ beweisen. Die CD enthält übrigens drei bis dato unveröffentlichte Songs. Wer sich (zusätzlich) die DVD kauft, der hat obendrein noch die vier Bonussongs „Little Lover“, „Crossroads“, „Cradle Rock“ und „Heavy Soul“. Honey Creek „Live Am Schloss“ (Kawumm Records) honeycreek.de Text: Peter Parker Bild: Kawumm Records

Bereits erschienen. Bereits erschienen. BLADE RUNNER 2049 Bildgewaltige Fortsetzung FILM-TIPP 1982 erschien der hochgelobte Science Fiction-Klassiker „Blade Runner“ von Regisseur Ridley Scott. Damals schrieb Vangelis den Soundtrack. Für die Fortsetzung „Blade Runner 2049“ wurde der Soundtrack des HipHop-Produzenten El-P abgelehnt; auch eine erneute Zusammenarbeit zwischen dem kürzlich verstorbenen Komponisten Jóhann Jóhannsson und Regisseur Denis Villeneuve kam nicht zustanden. Am Ende bekam Hans Zimmer und Benjamin Wallfisch den Zuschlag. Keine Ahnung, was Jóhannsson komponiert hätte, aber die Sounds von Zimmer/Wallfisch sind beeindruckend. Gleiches gilt für die SciFi-Szenerien – sie sind atemberaubend. Dass „Blade Runner 2049“ immer wieder direkt auf „Blade Runner“ verweist und diesen gar zitiert, ist ebenfalls ein kluger Kniff. In diesem versucht der lakonische, müde Replikantenkiller und LAPD Officer K (brillant: Ryan Gosling) seinen Vorgänger Rick Deckard (Harrison Ford) ausfindig zu machen. Mehr soll nicht verraten werden. Nur dass es um die Suche nach der eigenen Identität und den Wunsch, Mensch und nicht Replikant zu sein, geht. „Blade Runner 2049“ (Sony Pictures) bladerunnermovie.com Text: Peter Parker Bild: Sony Pictures KINGSMAN: THE GOLDEN CIRCLE Würdiger zweiter Teil FILM-TIPP Mit realitätsnaher Handlung hat „Kingsman: The Golden Circle“ wenig gemein. Das galt schon für den aberwitzigen ersten Film „Kingsman: The Secret Service“. Im zweiten Teil spielen wieder Colin Firth als Harry Hart bzw. Agent Galahad, Taron Egerton als dessen junger Kollege Gary „Eggsy“ Unwin und Mark Strong als Merlin genannt. Nachdem die Verbrecherin Poppy Adams (Julian Moore) ihren Geheimdienstbund nahezu ausgelöscht hast, sehen sich die Kingsmen gezwungen, bei ihren US-Kollegen von Statesman Unterstützung zu suchen. So kommt Chaning Tantum als Agent Tequila ins Spiel. Um Poppy Adams das Handwerk zu legen, müssen sie einige Opfer bringen und viele heikle Situationen überstehen, die herrlich überzogen und realitätsfern sind, aber Spaß machen, anzusehen. Das gilt vor allem für die rasante Verfolgungsjagd durch London zu Beginn des Films. Man darf sich jetzt schon auf einen möglichen dritten Teil freuen. „Kingsman: The Golden Circle“ (20th Century Fox) foxmovies.com/movies/kingsman-the-golden-circle Text: Peter Parker Bild: 20th Century Fox

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