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POPSCENE März 03/17

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6 TITEL DIE PARTY GEHT

6 TITEL DIE PARTY GEHT WEITER! Neue bayrische Volksmusik. Das Quartett Django 3000 stürmte 2012 mit seinem selbstbetitelten Debütalbum die deutschen Charts und Bühnen. Was die vier Musiker aus dem Chiemgau musikalisch bieten, ist mit Gypsy-Pop/-Rock treffend beschrieben. Den erfolgreichen Alben „Bonaparty!“ und einem Live-Album folgt jetzt „Im Sturm“. Bei den 10 Titeln inkl. der Single „Dreggada Dog“ (zu der in Indien auch ein Video gedreht wurde) wird schnell klar: Django 3000 haben ihren Sound im letzten Jahr leicht verändert. Trotzdem bleibt der Dialekt die perfekte Ergänzung zu Balkan-Beats, Rock´ n Roll und Zigeuner-Swing. Sie sind quasi die alten, aber nicht mehr dieselben geblieben. Doch für die kommenden Tournee darf man bei Django 3000 noch immer mit einer ausschweifenden Live-Party des Quintetts rechnen, wie uns Florian Rupert Starflinger (Violine, Gitarre & Gesang) beim Smalltalk verriet. DJANGO 3000 Für alle, die es noch nicht wissen, wie kam es zu dem an einen 1960er Jahre-Italo-Western anmutenden Namen? Django nimmt Bezug auf Django Reinhardt, die 3000 nimmt das Retro-Feeeling mit in die Moderne. Welche Bedeutung verbirgt sich hinter dem Albumtitel „Im Sturm“. Oder ging es nur darum einen griffigen Begriff zu finden? Der Django 3000-Kosmos hat sich in den letzten Jahren stetig verändert. Und mit den Titeln zwischen „Im Sturm“ und „Ois Wos I Doa Mog“ heißt es jetzt: Wir packen an. Wir verändern. Wir stellen uns. Es geht in die Beine, aber auch unter die Haut. So in die Richtung ´Sturm und Drang´. Bisher haben sich Django 3000 im Studio und bei den Aufnahmen immer weiterentwickelt. Aber in erster Linie hatte ich den Eindruck, dass die Band immer die Bühne dem Studio vorgezogen hat. Hat sich das mit „Im Sturm“ verändert? Nein, wir sind nach wie vor eine absolute Live- Band. Aber wir finden immer mehr Gefallen an den Möglichkeiten die ein bestimmtes Studio und der dazugehörige Produzent bieten. Live kommt es uns aber auch auf andere Sachen an als im Studio. Eine erfolgreiche Formation wie ihr rückt natürlich auch verstärkt in das Interesse der Öffentlichkeit. Gibt es das ein oder andere Projekt, dass durch Eure Unterstützung auf gesellschaftlicher Ebene aufgewertet wird. Wir unterstützen schon länger Live Music Now. „Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude“ – das war eine prägende Erfahrung des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin. Der Humanist und Weltbürger verstand Musik nicht nur als Kunst, sondern als Beitrag zu einer besseren Gesellschaft. Dieser Gedanke liegt der von ihm 1977 in Großbritannien gegründeten Organisation Live Music Now zu Grunde. Die mittlerweile achtzehn deutschen, vier österreichischen und ein schweizer Verein organisieren kostenlos Konzerte für Menschen, die dauerhaft oder vorübergehend in Krankenhäusern, Altenheimen, Waisenhäusern, Strafanstalten, Hospizen oder anderen sozialen Einrichtungen leben. Für diese Menschen wird die Musik zur Brücke zum Leben und bietet Hilfe, wo Sprache versagt. Weitere Informationen dazu findet man unter: livemusicnow.de/de/lmn-deutschland.html Text: Frank Keil Bild: PR Garage, Saarbrücken, Donnerstag 20. April, 20.00 Uhr django3000.de

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