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POPSCENE März 03/17

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. Bereits erschienen. Bereits erschienen. DREAM CATCHER WENDJA META & THE CORNERSTONES OMAR Große Entdeckung beim kleinen Nachbarn Rap aus Austria Multikultureller Reggae König des britischen Soul MUSIK-TIPP Raggle Taggle Folk. Bei Dreamcatcher dürften einige zunächst an den US-Scifi-/Horror- Film denken, die Rede soll hier aber von der Band Dream Catcher sein. Bereits mit seiner Poprock- Band T42 schaffte es Frontmann John Rech über die Grenzen Luxemburgs hinaus bekannt zu werden. Seit 1998 führt er seine Erfolgsgeschichte in wechselnder Besetzung mit Dream Catcher fort, die sich multilingual zwischen eben jenem Poprock, Celtic Folk und französischem Chanson zielsicher bewegen. Neben 11 regulären neuen Titeln haben Dream Catcher noch den Bonussong „She Dances“ im Gepäck, alle eingespielt unter der Regie des jungen irischen Produzenten Sean Graham. Neben der ersten Singeleauskoppelung für den deutschen Markt („Nanana“) gibt es mit Titel wie „Not Too Old To Folk ´n´ Roll“ oder „J´veux Du Soleil Plein La Vie“ weitere anspruchsvolle Anspieltipps auf „Vagabonds“ zu entdecken. Zudem haben einige Gäste, darunter der Bretone Dan Ar Braz (Fairport Convention) geholfen, die luxemburger Poesie zu veredeln. MUSIK-TIPP Lukas Plöchl, auch bekannt als G-Neila und Wendja, ist ein österreichischer Rapper aus Freistadt. Bekannt wurde er zunächst als Solomusiker, drei Jahre später durch das Hip Hop-Duo Trackshittaz und seine Teilnahme an der Castingshow „Helden von morgen“ im ORF, bei der er Zweiter wurde. Als Sohn eines Chinesen und einer Öserreicherin setzt er sich schon früh mit seiner Herkunft auseinander und probiert sich in Sport (Tischtennis & Fußball), an der Universität (Wirtschaftswissenschaften) und in der Musik aus. 2013 erschien ein Soloalbum, jetzt „Poet & Prolet“. Darauf reflektiert er erneut seine eigene Geschichte mit Rap und Beat, aber der Pop kommt erstmalig auch nicht zu kurz. Die Single „Stadt, Land, Fluss“ ist nur einer von einigen Anspieltipps auf diesem Album, dass Wendja in Frankfurt und Berlin eingespielt hat. Stimmlich hat Wendja mittlerweile eine enorme Bandbreite erreicht. Ob die Umsetzung auf der Bühne auch so spielerisch funktioniert wie bei der CD-Aufnahme wird sich zukünftig noch zeigen. Ein interessanter Künstler ist Wendja aber allemal. MUSIK-TIPP Hinter Meta & The Cornerstones verbirgt sich zunächst Bandleader Meta Dia aus dem Senegal der seine Band mit Musikern (u.a. Saxophonist Fean Fraser aus Jamaika) aus der ganzen Welt zusammengestellt hat. Dementsprechend universell klingt ´die Zukunft des Reggae´ auf „Hira“, dem dritten Album des Groove-Kollektivs. Meta singt auf Fulani, Wolof, Englisch und Arabisch, während seine Backing-Band spielerisch leicht zwischen Einflüssen aus Jamaika der Karibik, Südamerika und Afrka pendelt. Metas Botschaft orientiert sich an der Prämisse ´One World – One Love´. Aufgenommen und produziert hat Meta selbst, u.a. waren er und seine internationale Bigband auch in Peter Gabriel´s Real World Studios zu Gast. Latin- Grammy- Gewinnerin Buika veredelt die beiden Tracks „“Do“ und „Regardless“, während die erste Singleauskoppelung „Mind Your Business“ ein weiteres hitverdächtiger Tune ist. Für den Sommer haben Meta & The Cornerstones auch einige deutsche Auftritte geplant. Die sollte man nicht verpassen, denn „Hira“ bringt die Roots zum Reggae zurück. MUSIK-TIPP In den 1990er Jahren wurde der britische Soul-Sänger Omar durch seinen Hit „There´s Nothing Like This“ auch in Deutschland bekannt. Sein damaliges Label Talkin´ Loud und dessen Gallionsfigur Gilles Peterson waren auch eng mit der Acid Jazz-Szene verbunden. Dann wurde es ein wenig stiller um Omar Lye-Fook, den nahmhafte KollegInnen wie Stevie Wonder oder Erykah Badu stets als maßgebliche Inspiration nennen. Mit seiner neuen CD „Love In Beats“ kehrt Omar in Zusammenarbeit mit dem Hannoveraner Label Peppermint Jam zu seinen musikalischen Wurzeln zurück. 2015 läutete „The Man“ bereits das Comeback ein. Und auch jetzt stellt er mit den 12 Stücken zwischen „Vicky´s Turn“ über „This Way That Way“ bis hin zu „Destiny“ sein Faible für die Mischung aus Soul, Funk, Jazz und Reggae erneut unter Beweis. Kongenial wird er auf „Love In Beats“ von zahlreichen Gästen wie u.a. Robert Glasper und Mayra Andrade unterstützt. Produziert hat übrigens Omars Bruder, der Grammy Gewinner Scratch Professor. Dream Catcher „Vagabonds“ (Jazzhaus Records/In-Akustik) dreamcatcher.lu Wendja „Poet & Prolet“ (Electrola/Universal Music) fb.com/wendjaofficial Meta & The Cornerstones „Hira“ (Baco Records/Indigo) metaandthecornerstones.com Omar „Love In Beats“ (Peppermint Jam/SPV) omarmusic.co.uk Text: Frank Keil Bild: PR Text: Frank Keil Bild: Electrola Text: Frank Keil Bild: Baco Records Text: Frank Keil Bild: PR

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