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POPSCENE Mai 05/2020

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JONNY KARACHO Punkrock

JONNY KARACHO Punkrock für Kids MUSIKTIPP Unter dem Titel „Volle Karacho! – Punkrock für Kids“ hat der Sänger/Songwriter Dominik Scherer 10 Stücke komponiert, getextet, aufgenommen und veröffentlicht. Titel wie „Meine Welt“, „Mein Skateboard“ oder „Nach Müde Kommt Doof!“ entstanden mit Produzent Fabian Zirkler im Obcsure Music Studio in Frankfurt a.M. Johnny Karacho verfolgt ein ähnliches Konzept wie die überaus erfolgreichen Deine Freunde aus Hamburg, nur dass bei Dominik Punk statt Pop dominiert. Es ist sein erster Longplayer, dessen deutschsprachige Titel durchaus zum Mitsingen und/oder Tanzen taugen. Ähnlich wie bei älteren Singles Marke „Ein Tag Im Zoo“ oder „Immer In Der letzten Reihe“ kommt stilistisch auch Dominikas Liebe zu Ska-/Offbeat-Klängen auf dem Album zu tragen. Der diplomierte Sozialarbeiter und Vater hat ein Gespür für die wilde Seite der Kids: Witzig, wütend, frech und liebevoll zugleich zeigen seine Stücke Wirkung beim jungen Publikum und ihren Eltern. Passend illustriert wurde die CD dann von Künstlerin Yvonne Domava, die u.a. auch schon für die Band Lygo tätig war. Jonny Karacho „Volle Karacho! – Punkrock für Kids " (Newtone) www.jonnykaracho.de Text:Frank Keil | Bild: PR 26 SLIME 40 jähriges Punk-Jubiläum MUSIK-TIPP Bereits Anfang des Jahres hatten Slime im Rahmen ihrer „Durch alle Höhen und Tiefen“-Tournee zum 40jährigen Bandjubiläum einige Stücke aus der neuen CD „Wem gehört die Angst“ vorgestellt, darunter „Die Toten wollen wieder alleine sein“ und „Kein Mensch ist illegal“. Songs und Texte des Hamburger Quintetts um das einzig noch verbliebene Gründungsmitglied, Gitarrist Michael ´Elf´ Mayer, sind nach wie vor aktuell und wichtig. Politischer Deutschpunk genießt auch im elften Jahr der aktuellen Besetzung weiterhin oberste Priorität. Mit den insgesamt 13 neuen Titeln thematisieren Slime gesellschaftliche Missstände, täglichen Alltagswahnsinn und den andauernden Kampf gegen Rechts. Bei dem ein oder anderen Titel schwingt sicher ein wenig Nostalgie mit, aber es gibt in der deutschen Punkrock-Szene nicht viele Bands, die eine klare Haltung, ein deutliches Sendungsbewusstsein und gelebte Geschichte trotz gelegentlicher Kritik aus der Szene so in Einklang bringen. Slime „Wem Gehört Die Angst“ (Arising Empire/Warner Music) www.slime.de Text: Frank Keil | Bild: itv Studios TIPPS

MIA Comeback des Alternative-Quartetts MUSIK-TIPP Das 1997 in Berlin von Sängerin Mieze Katz und Gitarrist Andy Penn gegründete Elektro-Pop-/Pop-Rock-Quartett MiA hat nach dem sechsten Studioalbum 2015 eine langjährige Pause eingelegt. Mit den 11 Titeln des aktuellen Longplayers „Limbo“ meldet sich die Band zurück und hat sichtlich Spaß am kreativen Neustart. Mit neuem Management, Label und Produzent Mic Schröder haben MiA auch ihre Arbeitsweise geändert. Alle Stücke zwischen dem titelgebenden „Limbo“ über „Richtig Im Falschen“ und „Crash“ bis hin zu „No Bad Days“ entstanden gemeinsam. Mieze, Andy sowie Bassist Robert Schütze und Schlagzeuger Gunnar Spies haben gemeinsam zurückgeschaut und gleichzeitig Pläne für die Zukunft gemacht. Sie haben ihre eigene Idee von alternativem Pop mit stilistischen Ausflügen umgesetzt und neben der aktuellen Single „No Bad Days“ u.a. mit „Kopfüber“ mehr als einen hitverdächtigen Song im Gepäck. Und die Lust auf gemeinsame Musik dürfte auch bei alten und neuen Fans auf offene Ohren treffen. MiA „Limbo“ (Four Music/Sony Music) www.miarockt.de Text: Frank Keil | Bild: PR 27 DIE HAPPY Rückkehr voller Leidenschaft MUSIK-TIPP Zweifelsohne gilt das Quartett Die Happy seit der Bandgründung 1993 durch Gitarrist Thorsten Mewes als einer der erfolgreichsten deutschen Alternative Rock-Acts. Was vor allem an der tschechischen Ausnahmesängerin Marta Jandová liegt, die viele sicher von ihrem Hit-Duett mit Revolerheld auf „Halt dich an mir fest“ kennen. Zwischen 2001 und 2014 schafften es alle Die Happy-Alben in die Top50 der deutschen Charts. Nach sechs Jahren Pause und zahlreichen Nebenprojekten hatten Thorsten, Marta sowie Bassist Ralph Rieker und Schlagzeuger Jürgen Stiehle wieder Lust gemeinsam zu rocken und brennen zwischen „Guess What“ und „Letter To A Friend“ ein gewohnt energievolles und facettenreiches Pop-Core-Feuerwerk ab. Im Studio und demnächst auch live wird die Band u.a. bei der emotionalen Single-Auskoppelung „Here I Am“ dabei von Gitarrist Robert Kerner (ex-Bakkushan) unterstützt. Produziert hat Udo Rinklin, der u.a. auch schon mit Laith Al-Deen Erfolge gefeiert hat. Die Happy „Guess What“ (Bullet Records/ Soulfood Music) www.diehappy.de Text: Frank Keil | Bild: PR TIPPS

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