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POPSCENE Mai 05/18

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. Bereits erschienen. Bereits erschienen. DAVID BYRNE EDITORS KYLIE MINOGUE AMERICAN VALHALLA Bon Iver-Mann Nicht ganz so gewaltig Stetson statt Discokugel? Wie Homme & Pop zusammenkamen MUSIK-TIPP Nach seinem Kollaborationsalbum mit St. Vincent von 2012, legte David Byrne just wieder ein reines Soloalbum vor. Ganz allein hat der frühere Talking Heads-Frontmann an „American Utopia“ allerdings nicht gearbeitet. So hat er „Everybody’s Coming To My House“ mit Brian Eno geschrieben und bei dessen Aufnahme u.a. Sampha (Piano) im Studio begrüßt. Von den zehn Songs hat Eno immerhin an acht Liedern mitgeschrieben, die restlichen beiden entstanden in Zusammenarbeit mit Daniel Lopatin alias Oneohtrix Point Never. Eno taucht ebenso wie St. Vincent-Produzent Thomas Bartlett alias Doveman und Jack Peñate, dessen drittes Soloalbum seit 2009 vergeblich erwartet wird, in der umfangreichen Liste an Gastmusikern auf. Produziert wurde „America Utopia“ wiederum von Byrne, Rodaidh McDonald (The xx, Sampha, Savages) und dem vierfachen Grammy-Gewinner Patrick Dillett. So ganz solo war Byrne demnach nicht. Aber das ist ja auch egal, wenn das Ergebnis stimmt. „American Utopia“ ist ein spannendes, anspruchsvolles Werk, das eindeutig Byrnes Handschrift trägt. David Byrne „American Utopia“ (Warner) davidbyrne.com MUSIK-TIPP Die britische Band Editors hat bis dato nicht mit jedem ihrer Alben überzeugt. Um es aber vorwegzunehmen: „Violence“ ist vielleicht kein gewaltiges Album, aber unterm Strich eines ihrer besseren. Vorausgesetzt man kann über die teils zu häufig eingesetzten kitschigen Synthesizer hinweghören - siehe etwa in „Cold“ und „Nothingness“. Dies gelingt beispielsweise in „Hallelujah ( So Low)“ und „Magazine“ sehr gut, sobald die verzerrten Gitarren mit voller Wucht einsetzen und die hymnischen Synthiepop-Klänge verdrängen können. Diese Härte steht der Band, die sich 2002 in Birmingham gegründet hatte, sehr gut zu Gesicht. Besser jedenfalls als so pathetisch-träge Balladen wie „No Sound But The Wind“. Für das Hymnische ihrer Songs haben sich Editors übrigens den richtigen Produzenten ins Boot geholt: Leo Abrahams, der u.a. schon mit Florence & The Machine gearbeitet hat. Editors „Violence“ (Rough Trade) editorsofficial.com MUSIK-TIPP In den Fotos im Booklet hat es Anschein, als habe Kylie Minogue ihre Disco/ Dance-Kleider gegen Stetson, Westernhemd und Cowboystiefel ausgetauscht. Ganz so ist es jedoch nicht. Die 49-jährige Australierin, die vor einigen Monaten nach der Trennung von ihrem untreuen Verlobten Joshua Sasse einen Nervenzusammenbruch erlebte, hat sich keineswegs vom Pop verabschiedet. Dafür aber hat sie auf „Golden“, ihrem 14. Album, das sie mit erstaunlich persönlichen Texten versehen hat, einige typische Country-Sounds gepackt: Western-Gitarre und Kastagnetten („Golden“) oder Banjo („A Lifetime To Repair“) beispielsweise. Im Mittelpunkt steht allerdings wieder Dancepop, heißt doch auch der erste Titel unmissverständlich „Dancing“. Nur wirkt der heute wenig innovativ. Zu den Highlights zählen die bereits erwähnten „Dancing“, „A Lifetime To Repair“ sowie „One Last Kiss“ und die Akustikballade „Radio On“. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass auch „Golden“ nicht an ihre Glanztat „Fever“ aus dem Jahr 2001 herankommt. Kylie Minogue „Golden“ (Warner) kylie.com FILM-TIPP Im März 2016 erschien „Post Pop Depression“, das 18. Studioalbum des früheren The Stooges-Frontmanns Iggy Pop. Es ist ein besonderes Album, denn es wurde nicht nur von Josh Homme (Queens Of The Stone Age) produziert, er komponierte auch die Songs und spielte diverse Instrumente ein. Zu Popp und Homme gesellten sich Dean Fertita, ebenfalls von Queens Of The Stone Age, und Arctic Monkeys-Schlagzeuger Matt Helders. Wie es zu dieser ungewöhnlichen Konstellation kam, wie die Aufnahmen im berühmten Rancho De La Luna Studio verliefen und wie die gemeinsamen Shows waren, zeigt die Dokumentation „American Valhalla“. Auch hier war Homme involviert und fungierte zusammen mit Andreas Neumann hinter der Kamera als Regisseur. Ihr Film ist eine gelungene Huldigung eines außergewöhnlichen Künstlers, der mit seinen mittlerweile 70 Jahren noch nicht genug hat. „American Valhalla“ (Universal) americanvalhallamovie.com Text: Peter Parker | Bild: Nonesuch Text: Peter Parker | Bild: PIAS Text: Peter Parker | Bild: BMG Text: Peter Parker | Bild: Eagle Vision

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