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POPSCENE Mai 05/17

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. JAMARAM Selbstbewusstes Statement MUSIK-TIPP Mit ihrem aktuellen Album „Freedom Of Screech“ setzt die um die Jahrtausendwende gegründete Münchner Formation Jamaram erneut ein selbstbewusstes musikalisches Statement. Ihr vielfältiges Soundspektrum reicht dabei von Ska, Reggae und Dub bis hin zu HipHop, RnB und Latin-Einflüssen. Den insgesamt 16 Stücken hört man deutlich an, dass sie hand- und herzgemacht sind. Die acht Musiker um Sänger Tom Lugo sind seit Jahren auf den Bühnen Europas, Afrikas und Südamerikas unterwegs und bringen bunte Lebensfreude und Vielfalt direkt zu den Fans. Für die neuen Aufnahmen haben sie sich zudem mit einigen Gästen verstärkt, darunter u.a. Conscious Fiyah, Ami und Mellow Mark. Titel wie „Worlds Apart“ oder „Cross The Line“ sind ein deutliches Statement für Weltoffenheit und Respekt, gegen Intoleranz und Abschottung. Und mit „Freedom Of Screech“ ist es Jamaram gelungen, die energetischen Live-Konzerte 1:1 im Studio umzusetzen. Jamaram „Freedom Of Screech“ (Turban Records/Groove Attack) jamaram.de Text: Frank Keil | Bild: Turban Records NEW STREET ADVENTURE Nostalgie-Sound für die Zukunft MUSIK-TIPP Der große Britpop-Hype der 1990er Jahre ist längst vorbei, doch hin und wieder feiern englische Bands auch auf dem Kontinent große Erfolge. Angesiedelt zwischen Brit-Pop, Anglo-Beat und UK-Rock sorgte das Londoner Quintett New Street Adventure bereits mit dem Debütalbum „No Hard Feelings“ (2013) für positives Aufsehen bei Fans und Kritikern. Nach Umbesetzung und Neustart brillieren sie jetzt auf dem Acid Jazz-Label, dass u.a. durch die Brand New Heavies und Jamiroquai weltbekannt wurde. Erneut produziert von Mitch Ayling (The Milk) sind in Großbritanniens Hauptstadt 10 neue Titel entstanden. Bereits der Opener „What´s So Good About Happiness?“ setzt Maßstäbe, die restlichen neun Stücke halten das Level durchweg hoch. Textlich gibt es jede Menge ´social politics´ von New Street Adventure, allen voran Frontmann Nick Corbin, reflektieren anspruchsvoll ihr Leben im Hier und Jetzt. Und bei diesem Stilmix, der Elemente aus elektronischer Musik, Soul, Funk und Jazz in sich vereint., kommen zu Recht nostalgische Gefühle an das Swinging London der 1960er Jahre auf. New Street Adventure „Stubborn Sons“ (Acid Jazz Records/PIAS) new-street-adventure.com Text: Frank Keil | Bild: Acid Jazz Records

Bereits erschienen. Bereits erschienen. JAMIE CLARKE´S PERFECT Unterhaltsamer Folk-A-Billy MUSIK-TIPP Wer die britische Folktradition mit Bands wie The Pogues, The Men They Couldn´t Hang oder The Levellers mag, wird an Jamie Clarke´s Perfect kaum vorbeikommen. Jamie Clarke, Sänger/Gitarrist und die Seele von JCP, war von 1994-1996 Mitglied von The Pogues. 1997 gründete er dann seine eigene Band JCP und seitdem mixt er mit seiner Formation traditionellen Irish Folk mit Elementen aus Country, Punk und Rock-A-Billy. Zwischen „Back From Hell“ bis hin zu „Protest Song“ bringt das Quartett auch bei diesen neuen Songs viel Spontanität und Lebensfreude in ein energetisches Studioalbum ein. Als Hitsingle wurde „Change The World“ auserkoren, doch mit „Eve Champagne“, einem Track über die deutsche Queen Of Burleesque, sorgen Jamie Clarke´s Perfect ebenso mächtig für Aufsehen. Anläßlich ihres zwanzigjährigen Bestehens haben JCP auch Konzerte hierzulande angekündigt. Tourdaten gibt es unter www. homeofperfect.de ´Drunk ´N´ Folk ´A´Billy steht dann auf dem Programm, bei dem sicher der ein oder andere The Pogues-Hit nicht fehlen wird. Jamie Clarke´s Perfect „Hell Hath No Fury“ (Wolverine Records/Soul Food) homeofperfect.de Text: Frank Keil | Bild: Wolverine Records RANTANPLAN Ska-Punk mit Tiefgang MUSIK-TIPP Nein, es ist nicht der bekannte Hund aus der Lucky Luke-Comicreihe, sondern die erfolgreichste Hamburger Skapunk-Band. Mit seinem neuen Album liefert das Quartett um Mastermind Torben (ex- But Alive) eine bedeutsame Hommage an das Genre ab. Die durchweg deutschsprachigen Lyrics haben Tiefgang (z.B. „Schattenmensch“ und „Revolution“ oder das grossartige, von Hafen-Romantik geprägte „Mein Herz hängt an der Reeperbahn“) sowie starkes sozial-kulturelles Bewußtsein. Rantanplan beherrschen die gesamte Bandbreite zwischen politisch, persönlich, zynisch und ironisch. Zusammen mit den musikalischen Eckpfeilern Ska, Punk, einer Prise Pop und Metal ergibt sich da eine knallig bunte Mischung, die gleichermaßen zum Nachdenken und zur Party animiert. Und wenn die Band dieses Mal ab und an das Tempo ein wenig drosselt, schließt sich der Kreis zu But Alive, mit denen zumindest für Torben alles anfing. Im Sommer auf vielen Festivals, ab Herbst wieder auf großer Deutschland-Tournee zu erleben. Rantanplan „Licht und Schatten“ (DRakkar/Soul Food) rantanplan-sucks.de Text: Frank Keil | Bild: Drakkar

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