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POPSCENE Juni 06/18

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CHRISTOPH METZELDER

CHRISTOPH METZELDER PRÄSENTIERT „TITELVERTEIDIGER“ Christoph, Du hast eine bewegte Fußballerkarriere hinter Dir. Was machst Du heute? Heute muss ich richtig arbeiten (lacht). Neben der Tätigkeit als TV-Experte für den Bundesliga-Sender sky bin ich geschäftsführender Gesellschafter bei der Sportmarketingagentur Jung von Matt/SPORTS. Darüber hinaus investiere ich viel Zeit und Herzblut in die Arbeit meiner 2006 gegründeten Stiftung und den Aufbau meines Heimatvereins TuS Haltern. Du bist auch sozial sehr engagiert. Welches Projekt liegt dir besonders am Herzen? Seit 12 Jahren setze ich mich für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in unserem Land ein. Mit der Christoph Metzelder Stiftung fördern wir zusätzliche außerschulische Bildungsangebote in prekären Stadtteilen von Hamburg bis München und Pirmasens bis Berlin.

Zwischen 2002 und 2008 durftest Du mit der Nationalmannschaft an Welt- und Europameisterschaften teilnehmen. Was macht eigentlich eine Weltmeistermannschaft aus? Es ist eine Ansammlung von Vereinsspielern, die im besten Fall über 6 Wochen zu einer verschworenen Einheit zusammenwächst und ein gemeinsames Ziel verfolgt. Diesen Teamgeist, den man ja nicht wirklich greifen kann, zeichnet eine Weltmeistermannschaft aus. Abwehrspieler fallen ja leider vor allem meistens dann auf, wenn es hinten klingelt. Auch wenn es zu diesem Sport dazugehört, dass man Tore kassiert. Welche eine Szene in deinem Leben als Fußballprofi würdest Du gerne rückgängig machen? Ich habe Eigentore erzielt, Bälle im Spielaufbau verloren, Pässe zum Gegner gespielt und entscheidende Zweikämpfe verloren. Da war selbstverständlich alles dabei, was Fußballer in allen Ligen kennen! Die Herausforderung war immer, möglichst selten solche kapitalen Fehler zu machen und sie schnell abzuschütteln. Was ist schlimmer? Kahn im Nacken oder letzter Mann gegen Ronaldo (Brasilien)? Ronaldo im 1:1 zu begegnen! Denn neben eigenen Fehlern geht es am Ende eben auch um die individuelle Qualität der Gegenspieler. Oliver Kahn „im Nacken“ zu haben war übrigens ein ziemlich gutes Gefühl. Es hat mir Sicherheit gegeben! Als TV-Fußballexperte musst du während einer Liveübertragung ja die Contenance bewahren. Wie schaust Du dir privat am liebsten ein Match an? Ehrlich gesagt schaue ich privat am liebsten Amateurfußball. Bei den Spielen des TuS Haltern bin ich allerdings nicht ansprechbar, da fiebere ich zu sehr mit. Die WM-Spiele schaue ich zuhause am TV, gerne auch mit meiner Mutter. Die obligatorische Frage: Wer wird Weltmeister 2018? Ich könnte jetzt der Reihe nach die üblichen Verdächtigen aufzählen, deswegen mache ich es kurz: wir verteidigen den Titel! Interview: Markus Brixius / Foto: www.bopicture.de

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