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POPSCENE Juni 06/18

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. LIZ PHAIR MANUEL MÖGLICH Jubiläums-Wiederveröffentlichung MUSIK-TIPP Vor 25 Jahren veröffentlichte das 1967 geborene Rrriot Girl Liz Phair „Exile in Guyville“. Der Titel ist eine Anspielung auf das Rolling Stones-Album „Exile On Main Street“ von 1972. Ihr Debüt enthält 18 sexuelle offensive Songs mit obszönen Textpassagen - was seinerzeit für großes Aufsehen sorgte. Manch ein Kritiker zählte die schmutzigen Wörter in ihren Texten. Herrlich! Matador bringt eine ausführliche Edition des Albums auf den Markt: „Girly-Sound To Guyville: The 25th Anniversary Box Set“ gibt es als limitierte 7-LP- oder 3-CD-Box. Diese enthält Kassetten mit den dem Album zugrundeliegenden Aufnahmen von 1991, das eigentliche Album in neu gemasterter Version und ein Buch. All das hat Phair verdient. Wäre nur schön, sie würde auch wieder neue Songs veröffentlichen. Alles Auf Anfang BUCH-TIPP „Auf den Spuren gelebter Träume“, lautet der Untertitel des neuen Buchs von Manuel Möglich. Der 1979 in Weilburg geborene Autor arbeitete früher in der Musikindustrie als Promoter und Musikjournalist. Später wechselte er zum Fernsehen und recherchierte in „Wild Germany“ abseitige Themen, die er glaubhaft vor der Kamera präsentierte. Aktuell ist er in der ARD-Reportage-Sendung „Rabiat“ zu sehen.Nach „Deutschland überall - Eine Suche auf fünf Kontinenten“ erschien im Rowohlt-Verlag sein neues Buch „Alles Auf Anfang“. Er hat Menschen besucht, die ihr Leben (ver)ändern, auf den Kopf stellen und den Restknopf woll(t)en. Beispielweise Robert Schröder, der sich den Traum verwirklichen will, im Rahmen des Projekts Mars One zum Mars zu fliegen, um dort zu leben. Dabei geht es nicht nur um die Idee des Neuanfangs oder Ausstiegs an sich, sondern auch um die Hintergründe. Möglich versteht etwas von Recherche und erzählt die Geschichten auf seine ihm eigene lockere Art. Liz Phair „Girly-Sound To Guyville: The 25th Anniversary Box Set“ (Beggars Group/Indigo) Text: Peter Parker | Bild: Matador Manuel Möglich „Alles Auf Anfang“ (Rowohlt) fb.com/ManuelMoeglich/ Text: Peter Parker | Bild: Rowohlt

Bereits erschienen. Bereits erschienen. ACTS OF VIOLENCE Bruce Willis-Action FILM-TIPP Die Kritiken in den USA waren mau. 28 Prozent gab es bei Metacritic nur für diesen Film. Das ist erschreckend wenig für einen Bruce Willis-Streifen. In „Acts Of Violence“ legen sich ein paar Gangster mit den Falschen an. Mia wird entführt. Was die Entführer allerdings nicht ahnen, ist dass sie mit einem von drei Brüdern verlobt ist, die teils Militärerfahrung haben: Brandon MacGregor (Shawn Ashmore), Deklan MacGregor (Cole Hauser) und Roman MacGregor (Ashton Holmes). Und diese nutzen sie, um Mia zu finden. Sie vermuten einen Menschenhändlerring hinter der Entführung, der es auf junge Frauen abgesehen hat. Auf der Seite des Gesetztes steht der rechtschaffene und skrupellose Polizist James Avery (Bruce Willis). Ihm ist der Ring schon länger ein Dorn im Auge. Aus dieser Konstellation spinnt Brett Donowho einen durchschnittlichen Action-Thriller von guter B-Movie-Qualität mit zahlreichen Toten. „Acts Of Violence“ (Constantin Film) Text: Peter Parker | Bild: Lionsgate KOMMISSAR BECK In ungewohnter Rolle SERIEN-TIPP Kommissar Beck (Peter Haber) schlüpft in der sechsten Staffel in eine ungewohnte Rolle. Nunmehr ist er Pensionär und versucht, über den Tod seines früheren Partners Gunvald hinwegzukommen. Die Leitung seiner Ermittlertruppe hat Steinar Hovland (Kristofer Hivju, bekannt als Wildling Tormund Riesentod in „Game Of Thrones“) übernommen, der schon seit Ende der fünften Staffel dabei ist. Doch dann soll Beck auf Bitten einer Geheimdienstmitarbeiterin einem Terrorverdacht nachgehen. Schnell führen seine Ermittlungen zu einem aktuellen Fall von Hovlands Team, so dass Beck hinzugezogen und als externer Berater in den Dienst (zumindest teilweise) zurückkehrt. In den drei weiteren Fällen müssen der Mord an einem Eishockeytrainer, der Mord an der Mutter eines zehnjährigen Mädchens und die Ermordung eines Restaurantbesitzers aufgeklärt werden. Pension sieht anders aus… umso erfreulicher für die vielen Beck-Fans, die sich kein Ende der Serie wünschen. „Kommissar Beck: Staffel 6“ (edel:motion) youtube.com/watch?v=d8MjNRKRClc Text: Peter Parker | Bild: ZDF

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