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vor 3 Jahren

POPSCENE Juni 06/17

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. STONE FOUNDATION Begnadeter britischer Soul/Pop MUSIK-TIPP Ähnlich wie New Street Adventure gehören Stone Foundation aus London zur neuen britischen Szene zwischen Brit-Pop, Anglo-Beat und UK-Rock. Zudem sind Stone Foundation eine absolut hervorragende Live-Band, deren Auftritte stets einer ausgelassenen Tanzparty gleichen. Vor allem Sänger Neil Jones bringt viel (Northern) Soul in die Musik ein, so dass sich die Band nach den bisherigen drei Alben bereits ein größeres Publikum im In- und Ausland erspielt hatten. Nicht weiter verwunderlich also, dass Stone Foundation in den Blickpunkt von Modfather Paul Weller (The Jam, Style Council) rückten, der für „Street Rituals“ als genialer Produzent gewonnen werden konnte. Zudem beteiligte er sich als Musiker an allen Tracks und veredelt den Titel „Your Balloon Is Rising“ sogar mit seiner Stimme. Und durch die souligen Gäste William Bell und Bettye Lavete bekommt das vierte Album seine ganz besondere Note. „Street Rituals“ ist ein Manifest über Liebe zur Musik und Freundschaft zwischen Bandmigliedern, ein Meisterwerk zwischen Soul und Pop aus Großbritannien. New Street Adventure „Street Rituals“ (100% Records/Rough Trade) www.stonefoundation.co.uk Text: Frank Keil | Bild: PR MANDO DIAO Mitreissender nordischer Trip MUSIK-TIPP Die schwedische Alternative Pop-/ Rock-Band Mando Diao wurde 1999 gegründet und das Quintett um Sänger/Gitarrist Björn Dixgard entwickelte sich in den Folgejahren zu einer der erfolgreichsten Bands ihrer nordischen Heimat. Auch den Ausstieg des ehemaligen Sängers/Gitarristen Gustaf Noren hat die Band seit 2015 gut verkraftet. „Good Times“ ist in gewisser Weise ein Neuanfang, der gleichermaßen die gewachsenen Erfahrungen und vielfältigen Einflüssse der Vergangenheit in die Zukunft transportiert. Die 12 Titel zwischen „Break Us“ und „Without Love“ machen aus der Not eine Tugend, das Weitermachen war die richtige Entscheidung für die verbliebenen Bandmitglieder. Das gleichberechtigte Songwriting steht der Formation gut, „Good Times“ ist tatsächlich ein Band-Album geworden. Stellenweise erinnern Mando Diao trotz aller Eigenständigkeit an Größen der 1960er Jahre, die erste Single „Shake“ ist ein hervorragender Gospel-basierter Track für den Dancefloor. Der Rest bleibt nach allen Seiten hin offen und ist doch Mando Diao, getreu dem Bandmotto: „Wir haben eine gute Zeit in einer beschissenen Welt“. Mando Diao „Good Times“ (BMG) mandodiao.com Text: Frank Keil | Bild: PR

Bereits erschienen. Bereits erschienen. BLONDIE Facettenreiche Zeitreise MUSIK-TIPP Die US-amerikanische Band um Frontfrau Debbie Harry gilt gemeinhin als eine der größten Bands der New Wave- und Punk-Ära. Da Blondie aber nie Angst vor stilistischen Ausflügen hin zu Rock, Pop, Disco und Reggae hatten, gelang es ihnen über 40 Jahre hinweg Musikgeschichte zu schreiben, angefangen beim Debütalbum „Blondie“ (1977) bis hin zum neuen, elften Studioalbum „Pollinator“. Die 11 im berühmten New Yorker Studio The Magic Shop entstandenen Tracks inklusive der ersten Singleauskopplung „Fun“ sind quasi eine moderne Version des klassischen Vintage-Sounds der 1974 von Debbie Harry und Ehemann Chris Stein gegründeten Formation, in deren direktem Umfeld sich auch Iggy Pop und David Bowie bewegten. Produzent John Congleton, der mit Punk aufgewachsen ist, nahm das Sextett live im Studio auf und fing so den Geist der frühen Jahre treffsicher ein. Der weltbekannte Künstler Shephard Fairey gestaltete das Artwork. Und mit ihrer nach wie vor unverwechselbaren Stimme bringt Debbie Harry die perfekten Blondie wieder ins Rampenlicht. Blondie „Pollinator“ (BMG) blondie.net Text: Frank Keil | Bild: PR ISOTOPES Grüße von den Ramones MUSIK-TIPP In punkto Songwriting und Stilistik lassen die 1996 aufgelösten US-Punks von The Ramones grüssen. Zweifelsohne gehören sie zu den grossen Vorbildern der kanadischen Isotopes. Das Sextett um Sänger Even October veröffentlicht seit 2006 7“ Singles, EP´s und Alben. Die Besonderheit dabei: Neben dem ´Ramones-Style´ beschäftigen sich ihre Songtexte zu 100% mit Baseball-League- Inhalten. „1994 World Series Champions“ mit seinen 10 kurzweiligen Titeln zwischen „What We Do Ain´t Secret“ und „Sandlot Party“ ist der bestmögliche Nachfolger für das vorangegangene Erfolgs-Album „Nuclear Strikezone“ (2015). Insofern brauchen die Isotopes Vergleiche mit anderen Szenegrößen wie den Hanson Brothers, Screeching Weesel und den Queers nicht zu scheuen. Und das Erfolgsrezept ist einfach: Simple, eingägngige Melodien treffen auf schlagfertige, prägnante Einzeiler-Lyrics. Damit überraschen sie zwar nicht wirklich, bleiben sich und ihrem Publikum aber auf bewährte Weise treu. Und auf der Bühne ziehen sie ihr Publikum sowieso in den Bann. Isotopes „1994 World Series Champions“ (Destiny/Broken Silence) fb.com/Isotopes Text: Frank Keil | Bild: PR

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