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POPSCENE Juni 06/17

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. BONNIE ‘PRINCE’ BILLY Zu Ehren von Merle Haggard MUSIK-TIPP Auf seinem neuesten Album verbeugt sich Will Oldham alias Bonnie ‚Prince‘ Billy vor dem im April des letzten Jahres verstorbenen Country-Musiker Merle Haggard. Angeblich hatte der heute 46-jährige Oldham vor zig Jahren als erstes einen Haggard-Song gespielt, als er zum ersten Mal live auftrat. Insofern passt es ja, dass er sich jetzt dessen Songs angenommen hat. Mit den Bonafide United Musicians und einigen Gästen (u.a. Matt Sweeney) nahm er 16 Lieder auf, die sich von Haggards drittem Album „I‘m A Lonesome Fugitive“ (1967) bis hin zu seinem 47. und letzten Album „Working in Tennessee“ (2011) erstrecken. Oldham folgt dabei nicht der zeitlichen Linie; er hat sie nach seinem eigenen Gusto aneinandergereiht. Noch hat er sich darum geschert, eine Erfolgs-Best-Of zusammenzustellen. Er wählte seine persönlichen Favoriten, verzichtete aber nicht auf das wunderschöne „I Always Get Lucky With You“, das 1983 auf Platz eins der „US Billboard Hot Country Singles“-Charts stand. Bonnie ‘Prince’ Billy „Best Troubador“ (GoodToGo) royalstablemusic.com Text: Peter Parker | Bild: Domino MANUELA Aus Franz wurde Manuela MUSIK-TIPP Wer im Internet nach der Künstlerin Manuela sucht, bekommt seitenweise Links zur der 2001 verstorbenen Schlagersängerin Doris Inge Wegener alias Manuela angezeigt. Um die geht es hier allerdings nicht, sondern um die Österreicherin Manuela Gernedel. Die hat mit ihrem Ehemann Nick McCarthy in Eigenregie das Album „Manuela“ aufgenommen. Nick McCarthy? Ja, das ist genau der Mann, der im Juli 2016 bei Franz Ferdinand ausgestiegen ist. Er begründete dies damit, mehr Zeit für seine Familie und andere musikalische Projekte haben zu wollen. Die Songs, die er mit seiner Frau aufgenommen hat, haben mit Franz Ferdinand wahrlich nichts gemein. Das Duo spielt lieblichen, minimalistischen bis avantgardistischen Indiepop à la Stereo Total. Unterstützt wurden sie bei den Aufnahmen von Jim Dixon (Django Django), William Rees (Mystery Jets), Roxanne Clifford (Veronica Falls) und Paul Thomson (Franz Ferdinand). Manuela „Manuela“ (Schamoni Musik/Indigo) lostmap.com/manuela/ Text: Peter Parker | Bild: Lost Map

Bereits erschienen. Bereits erschienen. ROGUE ONE Gelungener Ableger FILM-TIPP „The Force Awakens“, der siebte Teil, war schon eine begrüßenswerte Wiederbelebung der legendären und in all den Jahren nichts von ihrer Faszination verlierenden „Star Wars“- Reihe. Nun hat Disney einen sehenswerten Ableger der Reihe ins Spiel gebracht: „Rogue One: A Stars Wars Story”. Der ist nicht dafür gedacht, eben mal die Zeit bis zum Kinostart des achten Teils „The Last Jedi“ am 15. Dezember dieses Jahres zu überbrücken. Regisseur Gareth Edwards hat nämlich ebenso alles richtig gemacht wie die Drehbuchautoren und diejenigen, die den Cast zusammengestellt haben. Von den Special Effects-Experten mal ganz abgesehen. Die Geschichte von Jyn Erso (Felicity Jones), die den Rebellen hilft, die Pläne des im Bau befindlichen Todessterns zu stehlen, ist brillant erzählt und lässt sicherlich das Herz aller Star Wars-Fans höher schlagen. Auch wenn das Ende des Films nur bedingt als Happyend durchgeht, dürfte niemand enttäuscht sein - zumal die vielen Kampfund Schlachtszenen rundum begeistern. „Rogue One: A Stars Wars Story” (Walt Disney) starwars.com/filme/rogue-one Text: Peter Parker | Bild: TM Lucasfilm Ltd. NOCTURNAL ANIMALS Psycho/Rache-Thriller von Tom Ford FILM-TIPP Regisseur Tom Ford debütierte 2009 mit „A Single Man“ (mit Colin Firth und Julian Moore). Jetzt legt er endlich seinen zweiten Film vor: den Psycho/Rache-Thriller „Nocturnal Animals“. Auch hier führte er Regie und schrieb das Drehbuch. Zur Story: Die unglücklich verheirateteSusan Morrow (Adam Adams, Louise Banks aus „Arrivals“), eine äußerst attraktive und wohlhabende Kunstgaleristin, bekommt von ihrem Ex-Mann Edward Sheffield (Jake Gyllenhaal, „Source Code“, „Nightcrawler“), von dem sie ewig nichts mehr gehört und den sie vor ihrer Freundin bis dato verheimlicht hatte, das Manuskript eines Romans und eine Einladung zum Dinner zugeschickt. Die Neugier treibt sie an, den brutalen wie fesselnden Roman zu lesen. Schließlich ist dieser mit „Nocturnal Animals“ betitelt, eben jenem Spitznamen, den Sheffield ihr gab, weil sie immer nachtaktiv war. Die Geschichte lässt sie nun nicht mehr los und hat gravierende Auswirkungen auf ihr Leben… Hoffentlich dauert es nicht wieder sieben Jahre bis zu Fords nächstem Coup. „Nocturnal Affairs“ (Universal Pictures) upig.de/micro/nocturnal-animals Text: Peter Parker | Bild: Universal Pictures

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