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NORTH HOLLYWOOD

NORTH HOLLYWOOD PRODUZIERT VON PHARRELL WILLIAMS SOMEBODY SOMEWHERE ETWAS ANDERS FILM-TIPP Musiker und Musikproduzent Pharrell Williams (N.E.R.D., The Neptunes) hat mit „North Hollywood“ einen Film über das Erwachsenwerden, Träume und die Qual der Wahl bei der Zukunftsplanung produziert. Michael (Ryder McLaughlin) will aufs College, aber auch gerne Profiskater werden. Sein taffer, empathieloser Vater (Vince Vaughn) hat andere Pläne. Dass Michael dann beim Stehlen erwischt wird, macht seine Situation nicht leichter. Drehbuchautor und Regisseur Mikey Alfred zeigt, basierend auf eigenen Erfahrungen, einen Jugendlichen, der zwischen seinen Träumen, seinem Vater, seinen Freunden und der Frau seines Herzens (Miranda Cosgrove) steht und einen Weg für sich finden muss. Für McLaughlin, von Mimik und Statur her Steve Buscemi sehr ähnlich, war diese Rolle sicherlich eine ganzkörperliche Erfahrung. Der Druck, den er (sichtlich) verspürt, führt dazu, dass er erst mal alles falsch macht, und als er einem schon leid tut, sich dann doch noch gut aus der Affäre zieht. „North Hollywood“ (EuroVideo Medien) Text: Kai Florian Becker | Bild: EuroVideo Medien 34 SERIEN-TIPP Bei „Somebody Somewhere“ ist einiges anders. Zu Beginn der siebenteiligen ersten Staffel (je 24-30 Minuten) ist nicht klar, wohin die Reise gehen wird. Während man sich fragt, was die Handlung der gemächlich erzählten Serie ist, tauchen SchauspielerInnen auf, die - und das ist völlig wertfrei gemeint - nicht den typischen Idealen entsprechen: zu dick, zu dünn, zu strange. Das ist das Schöne an dieser Serie: Sie erfüllt nicht die gängigen Erwartungen. Die Handlung ist teils Komödie, teils Drama. Sam, gespielt von Bridget Everett, kommt nicht über den Tod ihrer Schwester hinweg. Sie wohnt zwar nun in deren Haus in der ländlichen Kleinstadt Manhattan in Kansas, schläft aber auf der Couch. Das Bett zu benutzen, kostet viel zu viel Überwindung. Sie fragt sich auch, was sie mit ihrem Leben anfangen soll und was ihr überhaupt noch Freude bereitet. Everett spielt die Frau in der Midlifecrisis mit großer Hingabe. Aber auch die anderen Rollen - ihre Familienmitglieder, ihre neuen Freunde - sind top besetzt. Das Beste ist, dass WOW, wie Sky Ticket jetzt plötzlich heißt, endlich auch Untertitel kann. Also unbedingt im Original anschauen. „Somebody Somewhere“ (WOW) Text: Kai Florian Becker | Bild: HBO TIPPS

MIT AUF TOUR MONARCHIE UND ALLTAG EIN FEHLFARBEN-SONGCOMIC BUCH-TIPP Die 1979 gegründeten Fehlfarben aus Düsseldorf/Wuppertal um Sänger Peter Hein gelten bis heute als eine der wichtigsten deutschsprachigen New Wave- und Neue Deutsche Welle-Bands. Nach zahlreichen Besetzungswechseln und einer Pause zwischen 1984 bis 1989 sind sie mit ihrem charismatischen Frontmann bis heute aktiv. Ihr Debütalbum „Monarchie und Alltag“ aus dem Jahr 1980 gilt bis heute als Meilenstein deutschsprachiger (Punk-)Rockmusik. Die beiden Herausgeber Buskies/Engelmann haben ComiczeichnerInnen und IllustratorInnen gebeten die elf Album- Songs in Bilder umzusetzen. Die ZeichnerInnen haben altersbedingt unterschiedlichen Bezug zu den Fehlfarben und deren Hits wie „Grauschleier“ oder „Ein Jahr (Es geht voran)“, was das Ergebnis umso spannender macht. Die Bandmitglieder Peter Hein und Thomas Schwebel haben Liner Notes beigesteuert. Ob nun der Song als Ausgangspunkt einer eigenen Erzählung oder als Illustration des Songs dient, im Ergebnis liegt eine mehr als gelungene Publikation vor. Ventil Verlag 128 Seiten, Hardcover, farbig, 25,- € ISBN 978 3 95 575 171 5 Text: Frank Keil | Cover: Ventil Verlag POSTERING (INDOOR/OUTDOOR) FLYERING SCREENS SOCIAL MEDIA MERCHANDISE FILM PARTNER DER VERANSTALTER IN DER REGION POPSCENE.CLUB 35 TIPPS

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