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POPSCENE Juli 07/21

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Der 1959 geborene Engländer Gary Kemp ist in Deutschland vor allem als Songwriter, Komponist und Gitarrist der in den 1980er Jahren weltweit erfolgreichen Band Spandau Ballet bekannt geworden. Zudem ist er Schauspieler und gehört seit einigen Jahren als Gitarrist und Co-Sänger bei Nick Mason´s Saucerful Of Secrets (Pink Floyd-Coverband) zum festen Line Up. 26 Jahre nach seinem Solodebüt „Little Bruises“ legt der in London wohnhafte Kemp mit „In Solo“ einen anspruchsvollen Nachfolger vor. Welche musikalischen Einflüsse haben Dich als Jugendlichen inspiriert und dazu geführt, dass Du 1976 The Makers gegründet hast, aus denen 1979 Spandau Ballet wurden? Mein Bruder Martin, der Bassist von Spandau Ballet, und ich liebten Glam Rock, vor allem Marc Bolan, T. Rex und David Bowie. Martin nahm mich damals auf viele Konzerte mit und „Waiting for the Band“, mein Lieblingstitel auf „In Solo“, ist eine Hommage an diese Zeit. Auf diesem Stück musste Martin natürlich den Bass spielen. Ende der 1970er/Anfang der 1980er Jahre war London eine Art Szene-Hotspot: Punk, New Wave, New Romantic, um nur einige Stile zu nennen. Mit New Pop habt ihr dann euer eigenes, erfolgreiches Genre gegründet und manifestiert, inklusive unzähliger Silber-, Gold- und Platin-Auszeichnungen. Vor allem, indem wir aus New Wave, Krautrock, Synthiepop und Dancemusic schöpften, aus den einzelnen Szenen und ihren Clubs. Mit dem Album „True“ gelang uns 1983 eine Top1-Chartplatzierung. Später hat uns dann auch Soul in der weiteren Entwicklung maßgeblich beeinflusst. Singles wie „True“ und „Gold“ gelten bis heute als Klassiker. Trotzdem kam es 1990 zum Split von Spandau Ballet, der aber 2009/2015 Reunions folgten. Geht ihr nach wie vor gemeinsame Wege? Nach 10 Jahren zusammen, war das Thema Spandau Balett 1990 ausgereizt und alle Mitglieder wollten eigene Ziele verfolgen. 2009 kehrten wir mit dem Album „Once More“ und Auftritten zu-

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