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POPSCENE Juli 07/21

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WALTER WANDERLEY Hommage

WALTER WANDERLEY Hommage an eine Bossa Nova-Größe MUSIK-TIPP Der 1932 in Recife geborene und 1986 in San Francisco nach einer Krebserkrankung verstorbene Walter Wanderley war ein brasilianischer Organist und Pianist, der mit seiner Latin- und Bossa-Nova-Musik bekannt wurde. Wanderley war für seine stakkatoartige Spielart und die Beherrschung der Hammond-B-3-Orgel bekannt. Mit 46 aufgenommenen Soloalben in seiner Diskographie (sowohl in Brasilien als auch in den USA) erreichte er im September 1966 Platz 26 in den Billboard-Pop-Charts, was einen klaren Weg für weiteren Erfolg eröffnete. Auf der CD „The Swinging Sounds Of The Sixties with Walter Wanderley – From Rio With Love” werden zwei seiner besten Alben vorgestellt: „From Rio With Love“ und „Balançando“, letzteres mit Sängerin/ Schauspielerin Neyde Fraga. Zudem wurden sieben der größten Hits von Wanderley, darunter „Samba Novo“ und „Melancolia“ der CD als Bonus hinzugefügt, so dass eine beachtliche Spielzeit von über 75min zusammenkommt. Walter Wanderley „The Swinging Sounds Of The Sixties With Walter Wanderley” (inakustik/Aquarela do Brasil) in-akustik.de Text: Frank Keil | Bild: PR 40 AMPARANOIA Spanischer Mestizo.-Sound MUSIK-TIPP Vor rund einem Jahr hat Amparanoia-Frontfrau Amparo Sánchez mit der CD „La Nina y el Lobo“ ihre leidvolle Autobiografie schonungslos musikalisch aufgearbeitet. Jetzt kehrt sie mit ihrer angestammten Formation für das neue Album „Himnopsis Colectiva“ zurück. Auch wenn es das erste Studio-Album der Band seit 2006 ist (2018 erschien eine Best Of), hat sich musikalisch kaum etwas geändert: Amparanoia bleiben das tonangebende Aushängeschild des Mestizo-Sound. Alle 10 Titel handeln textlich vom besonderen Jahr 2020, sprühen musikalisch voller Energie und folgen stets dem Band-Motto „rebeldia y alegria“. Auch wenn Cumbia, Reggae und Rumba dominieren, gibt es jede Menge weitere Weltmusik-Einflüsse zu hören, die auf dem bandeigenen Label Mamita Records veröffentlicht werden. Mit Anspieltipps wie „Mi Genética“, „Yo te Doy“ oder „Cumbia Perfecto“ unterstreicht das Sextett, zu dem auch der kubanische Trompeter Jose Alberto Varona gehört, seinen Stellenwert über die Szene hinaus. Amparanoia “Himnopsis Colectiva” (Mamita Records/Galileo MC) amparanoia.com Text: Frank Keil | Bild: PR TIPPS

STEFANIE HEINZMANN Druckvolles Pop-/Rock-Statement MUSIK-TIPP Die sympathische Schweizer Sängerin Stefanie Heinzmann ist seit ihrem erfolgreichen Debütalbum „Masterplan“ (2008) eine feste und ernstzunehmende Größe im deutschsprachigen Raum. Ihr musikalisches Spektrum reicht von Soul & Funk über Pop bis hin zu Rock und elektrischen Ausflügen. Mit „Labyrinth“ hat sie aktuell ihre sechste CD veröffentlicht, aus der vorab vier Singles, darunter „Colors“ und „Would You Still Love Me“ erschienen. Die 2020 mit dem Swiss Music Award ausgezeichnete Künstlerin widmet sich thematisch erneut dem facettenreichen Themenfeld Liebe und setzt die insgesamt 10 Stücke äußerst tanzbar in gewohnter Qualität um. Auch mit ihrem intensiven Engagement für UNICEF Schweiz und die Deutsche KinderhospizSTIFTUNG lässt sie nachhaltig aufhorchen. Derzeit ist sie in der achten Staffel von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ beim TV-Sender VOX zu erleben, während sich Anspieltipps wie „Believe“ in der Zwischenzeit zu Hits entwickeln. Stefanie Heinzmann „Labyrinth“ Universal Music Group) stefanieheinzmann.de Text: Frank Keil | Bild: PR 41 PAUL WELLER Modern Power Pop MUSIK-TIPP Paul Weller – der mittlerweile 63jährige ´Modfather´, der von den späten 1970er Jahren bis zum Jahr 1990 die englische & europäische Musikszene mit seinen Bands The Jam und The Style Council maßgeblich prägte, legt mit „Fat Pop (Volume 1)“ sein 16. Studioalbum vor. Weller, der auch als eine Art Gründungsvater des englischen Brit-Pop gilt, beweist damit nachhaltig sein Talent als Songwriter, Sänger und Musiker. Nachdem er wie viele KollegInnen 2020 seine gesamte Tour verschieben musste, arbeitete der Londoner stattdessen an neuer Musik. Sein Album mit den 12 neuen Titeln umfasst treibende Synthesizer-Stücke, sinfonischen Pop bis hin zu filigranen Balladen. Dabei sind auch eine Reihe von Gaststars: Andy Fairweather Low, Lia Metcalfe von The Mysterines sowie Wellers Tochter Leah aus der Ehe mit Sängerin Dee C Lee. Neben bedeutsamen Titeln Marke „That Pleasure“ oder „Shades Of Blue“ überzeugt vor allem die Iggy Pop-Hommage „Moving Canvas“. Und Weller beweist einmal mehr, dass ihm die Ideen nicht auszugehen scheinen. Paul Weller „Fat Pop (Volume 1”) Polydor/Universal paulweller.com Text: Frank Keil | Bild: PR TIPPS

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